25 Jahre, 800 Depeschen – und jetzt bist Du dran
»Höret, höret, werte Landsleut! Wir, Michael, Junker von Burg Hohenteck, Herausgeber, Tonschöpfer und freier Bürger, geben hiermit kund und zu wissen: Im Jahre des Herrn 2026 saßen wir in unserer Dachstube über den Pergamenten des Heilkundigen Armin Marx. Während draußen die Sonne erbarmungslos die Erde versengte und alle Lüfte stillstanden, sannen wir über die wahre Natur der Allergien nach. Nach Tagen und Wochen mühevollen Denkwerks ward die Schrift sodann vollendet – und die 800. ritterliche Depesche feierlich geboren!«
800 Depesche, 25 Jahre Depesche Sonderaktionen
Und damit herzlich willkommen zum aktuellen Jubiläumsheft, mein lieber treuer Lesefreund – und meine liebe treue Lesefreundin. Wer hätte das gedacht? 25 Jahre Depesche und insgesamt 800 Ausgaben!
Dieses besondere Doppeljubiläum nehmen Bärbel Breunig (Hinz Verlag) und ich in den kommenden 25 Wochen zum Anlass, um Dich per E-Mail an der Entstehungsgeschichte der Depesche teilhaben zu lassen. Wir vermitteln Einblicke hinter die Kulissen und erzählen Schwänke und kuriose Begebenheiten aus der Anfangszeit. Auch einige Mitarbeiter und Autoren werden zu Wort kommen – Mannomann, das waren in 25 Jahren ganz schön viele! – und auch sie haben interessante Einblicke zu offenbaren. Doch die Kent-Depesche besteht ja nicht nur aus Mitarbeitern, Artikeln und Druckerschwärze – vor allem lebt sie durch die Menschen, die sie gelesen, ihre Informationen angewendet, sie weitergegeben, verteilt, ausgelegt oder gesammelt und uns über viele Jahre begleitet haben.
Deshalb wollen wir in den kommenden Monaten unter dem Motto „25 Jahre – 25 Wochen“ vor allem auch Dich zu Wort kommen lassen! Denn letztlich ist diese Depesche nie nur unsere Geschichte gewesen – sondern immer auch Deine. Ohne Dich gäbe es diese 800 Ausgaben nicht.
Jede Woche wird eine neue Etappe unserer kleinen Jubiläumsreise veröffentlicht – mit Erinnerungen von Wegbegleitern. Gemeinsam wollen wir Geschichten sammeln, die uns berührt, inspiriert oder zum Schmunzeln gebracht haben oder hilfreiche Informationen beinhalten. Also: Wenn Du magst, schreibe uns sehr gerne!
Wie bist Du zur Depesche gekommen? Was hast Du damit erlebt? Welche kuriosen Geschichten sind damit verbunden? Welche Ausgabe hat Dich besonders beeindruckt oder nachhaltig beeinflusst? Gab es einen Artikel, der etwas in Deinem Leben verändert hat? Und was verbindest Du persönlich mit der Depesche? Welche Ausgabe ist Dein Liebling? Oder Du erzählst uns etwas ganz anderes in Zusammenhang mit der Depesche, woran wir noch nicht mal im Traum gedacht hätten :-)
Die schönsten, berührendsten, lustigsten 25 Geschichten werden wir veröffentlichen. Danach tun wir etwas, was wir zuvor, wenn ich mich korrekt erinnere, noch nie getan haben: Unabhängig von der Veröffentlichung nehmen alle Einsendungen an einer Verlosung teil – und die Gewinnergeschichte erhält einen Preis. Wir haben uns noch nichts Konkretes ausgedacht, aber es wird definitiv ein kleiner Geldbonus dabei sein, etwas Handsigniertes mit Widmung und Weiteres.
Nun lass uns aber zum heutigen Thema kommen: Allergien!
Jeder Zweite leidet heute unter einer oder mehreren – das ist unfassbar! Da stimmt doch etwas nicht. Da müssen doch die falschen Fragen gestellt worden sein – und richtige Antworten fehlen, oder?
Höchste Zeit also, den Dingen einmal unter einem völlig neuen Blickwinkel nachzugehen. Und glaubt man unserem Autor Armin Marx, dann hat die heute hier geschilderte neue Herangehensweise bereits zahlreichen Betroffenen geholfen, ihre Allergie(n) loszuwerden. Also: nicht niederzukämpfen, nicht zu unterdrücken, nicht bloß zu kaschieren, sondern wirklich aufzulösen. Du darfst gespannt sein. Wie immer haben wir uns um maximal leichte Verständlichkeit bemüht, sodass trotz des medizinischen Themas jeder immer noch mühelos folgen kann.
Zuvor gibt es einen kurzen Artikel von mir, der Armins heutige Abhandlung einleitet – und das darauffolgende Umdenken erleichtern soll – ab Seite 5.
Allergien gelten heute als Volkskrankheit und gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen überhaupt. Millionen Menschen reagieren auf Pollen, Tierhaare, Hausstaub, Nahrungsmittel oder andere Stoffe – oft mit teils erheblichen Einschränkungen im Alltag. Doch was, wenn die eigentlichenUrsachen von Allergien ganz woanders liegen, als gemeinhin angenommen wird?
Und was mich besonders freut: Unser Workshop zur Selbstanalyse entwickelt sich immer mehr zu einem Selbstläufer. Mittlerweile wurde er schon zum vierten Mal abgehalten. Mehrere Teilnehmer boten von sich aus an, das Seminar in ihrer Region zu organisieren, beispielsweise in Halberstadt am Harz und auch im hohen Norden, in Rostock. Wenn Du daran interessiert bist, melde Dich bitte telefonisch bei Bärbel Breunig.
Während ich diese Zeilen schreibe – am angeblich heißesten jemals im Juni gemessenen Tag –, befindet sich Bärbel in Brandenburg bei der Veranstaltung „Geistreich am Teich“. Und noch eine interessante Veranstaltung steht bevor: Das PAX Weltfriedensfestival.
So, nun aber hinein ins Lesevergnügen! Wir lesen (und hören?) uns bald wieder.
Alles Liebe Michael

