Der Autismus-Tsunami

Aktuell bricht ein regelrechter Tsunami von Autismusfällen über die westliche Welt herein. Während er der Gesundheitswirtschaft rosige Wachstumsaussichten beschert, wird er die Gesellschaft unfassbar teuer zu stehen kommen: Die Ausgaben für medizinische Versorgung, Betreuung und Folgekosten könnten bis 2060 auf 5,5 Billionen Dollar pro Jahr ansteigen –allein in den USA, wie eine neue Studie vorrechnet. Was sind die Ursachen? Gibt es Lösungen?

Autismus
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Ein Artikel aus Depesche 24kd0910   von Dr. Harald Wiesendanger

Ursprünglich veröffentlicht im Blog klartext-online.info unter dem Titel „Dieser Tsunami wird BILLIONEN kosten“

Um ungefähr ein Jahrzehnt, so heißt es, sei Amerikas Entwicklung der übrigen Welt voraus. Sofern diese Vorreiterrolle im Gesundheitswesen ebenso gilt wie für soziale und kulturelle Trends, wird auch auf Deutschland und das restliche Europa zukommen, worin immer mehr Fachleute in den Vereinigten Staaten eine nahe Katastrophe ohnegleichen sehen: Die Zahl der Autismusfälle explodiert geradezu.

Bis in die 1960er Jahre hinein war die Krankheit so gut wie unbekannt. Noch Anfang der Siebziger betraf sie in den USA erst eines von 10.000 Kindern, Ende der achtziger Jahre eines unter 2000. Als das Autism and Developmental Disabilities Monitoring Network , kurz  ADDM , eine Einrichtung der CDC, der behördlichen „Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention“ – im Jahr 2000 damit begann, entsprechende Daten zu erheben, wurde bei einem von 250 Kindern eine Störung aus dem „Autismus-Spektrum“ diagnostiziert. Bis 2021 stieg die Rate auf 1 von 44. Damals lag bei 2,27 Prozent der US-amerikanischen Achtjährigen Autismus vor. Der jüngste Statistikbericht von 2023 stellt fest: Schon 1 von 36 Achtjährigen, also 2,8 Prozent, sind betroffen. Allein rund um die Mega-Metropole New York City haben die Diagnosen seit der Jahrtausendwende um 500 Prozent (!) zugenommen.

Dieser haarsträubende Anstieg dürfte sich fortsetzen, so prognostizieren die US-Forscher Mark Blaxill, Cynthia Nevison und Toby Rogers in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift Science, Public Health Policy and the Law in einem peer-geprüften Artikel. Sein Titel spricht für sich: “Autism Tsunami: The Impact of Rising Prevalence on the Societal Cost of Autism in the United States” (übersetzt etwa: „Autismus-Tsunami: Die Auswirkungen der wachsenden Verbreitung/Häufigkeit von Autismus auf die diesbezüglichen Kosten im Gesundheitswesen der Vereinigten Staaten).

Die drei Wissenschaftler erwarten, dass sich der aktuelle Horrortrend mittelfristig fortsetzen wird: 2024 wird die Autismusrate 6 Prozent erreichen. Bis zum Jahr 2032 wird sie 7 Prozent überschreiten. Auch danach wird sie voraussichtlich weiter ansteigen, wenn auch langsamer. Schlimmstenfalls könnte im Jahr 2060 jeder Zehnte ein Autist sein 1 , S.238 . „Es droht ein Gesundheitsnotstand.“

Welche Kosten entstehen daraus?

Wenn wir die Kosten dieser neuartigen Epidemie aufsummieren, geht es dabei nicht nur um die medizinische Versorgung, sei es stationär in psychiatrischen, psychosomatischen und Rehabilitationszentren, sei es in Ambulanzen und Tageskliniken, sei es in Praxen von Ärzten und Psychotherapeuten, Logopäden, Physio- und Beschäftigungstherapeuten, sei es für Pflegedienste, sei es für Medikamente. Zu berücksichtigen sind darüber hinaus Ausgaben für Frühförderung, für Sonderschulen und auch Produktivitätsverluste seitens der zumeist erheblich beanspruchten Eltern.

Werden autistische Kinder erwachsen, so kommen Faktoren wie eine eventuelle Heimunterbringung sowie eigene Produktivitätsverluste hinzu. Sterben die Eltern, die zuvor einen Großteil der Pflege finanziert haben, so verlagern sich die Kosten auf die Allgemeinheit, den Staat.

Geschieht nichts, um diesen Autismus-Tsunami aufzuhalten, so werden allein in den Vereinigten Staaten die gesellschaftlichen Kosten der Störungen des Autismus-Spektrums bis zum Jahr 2030 auf 589 Milliarden Dollar ansteigen, bis 2040 auf 1,36 Billionen Dollar, bis 2060 auf 5,54 Billionen Dollar, schlimmstenfalls 7 Billionen –jeweils pro Jahr.

Neben diesem „Basis-Szenario“, das von der Fortsetzung gegenwärtiger Trends ausgeht, rechnet die Forschergruppe allerdings auch ein „Präventionsszenario“ durch; es geht davon aus, dass Gegenmaßnahmen möglich sind und ergriffen werden, um die Ursachen von Autismus einzudämmen. Doch selbst in diesem Fall würden die Gesamtkosten bis 2060 auf rund 3,7 Billionen Dollar pro Jahr anwachsen. Denn die enorme Anzahl von Autisten, die in den jüngsten Jahrzehnten geboren wurden, werden auch die besten, effektivsten Maßnahmen nicht schlagartig vermindern; die demografische Dynamik dieser Bevölkerungsgruppe gilt es mit zu berücksichtigen.

Weltweiter Alptraum

In Deutschland könnte inzwischen mindestens ein Prozent der Bevölkerung betroffen sein. Das wären Hunderttausende. Pro Fall entstehen hierzulande derzeit Kosten von durchschnittlich 3.287 Euro pro Jahr, wie eine Studie der Uni Bremen schätzt. Das entspräche einer Gesamtbelastung von 2,6 Milliarden Euro, womit die Bundesrepublik vorerst noch weitaus glimpflicher davonkäme als die Vereinigten Staaten.

Und international? „Ungefähr seit dem Jahr 2000 ist weltweit eine steigende Prävalenz von Autismus-Spektrum-Störungen zu verzeichnen“ –vormals im Promille- und heute im Prozentbereich, erklärt Sven Bölte, Leiter des Zentrums für Neuroentwicklungsstörungen und der Abteilung für Neuropsychiatrie am Karolinska-Institut in Stockholm. „Dabei gibt es teils große Unterschiede beim Tempo in den verschiedenen Regionen, aber es ist ein internationales Phänomen“.

Weltweit, so der Wissenschaftler, liege die Rate mittlerweile bei etwa ein bis drei Prozent. Das sind hunderte Millionen. Nicht auszudenken, was aus der Menschheit nicht nur in finanzieller Hinsicht würde, falls sich der Planet früher oder später amerikanischen Verhältnissen annähert. „Ohne Interventionen, um die [Autismus-] Raten zu verlangsamen, wird die Zahl der Betroffenen so schnell wachsen, dass das System zusammenbricht“, erwartet der US-Forscher Mark Blaxill.

Was tun?

Welche Maßnahmen könnten den Tsunami eindämmen? Etwa Gentechnik, womöglich schon pränatal (vorgeburtlich)? Genetische Faktoren scheinen bei Autismus in der Tat mitzuspielen: Unter Achtjährigen sind in den USA 4 Prozent der Jungen betroffen, aber nur 1 Prozent der Mädchen. Doch Veränderungen im Erbgut alleine erklären den Autismus-Tsunami schwerlich – denn dieser begann ja erst seit den 1990er Jahren dramatisch anzuschwellen.

Was setzte just zu jener Zeit ein? Immer mehr Schwangere griffen arglos zu gefährlichen Medikamenten, die ihnen Ärzte pharmagesteuert verordneten. Wie mehrere Studien belegen, erhöhen werdende Mütter, wenn sie das Schmerz- bzw. Fiebermittel Paracetamol einnehmen, das Autismusrisiko ihres Nachwuchses um bis zu 214 Prozent 2 , 3

 - und noch mehr, wenn sie es Babys und Kleinkindern verabreichen. Schwangere, die Antidepressiva schlucken, verdoppeln damit das Autismusrisiko ihres ungeborenen Kindes, wie die Universität von Montreal herausfand, als sie Daten von über 145.000 Frauen analysierten 4 , 5 . Auch mit Asthmamitteln und Anti-Epileptika gefährden sie ihr Ungeborenes. Selbst Medikamentenreste im Trinkwasser stehen in begründetem Verdacht, Autismus zu fördern.

Auch Umweltgifte tragen zu Autismus bei. Dazu zählen Blei, Arsen und Kupfer, sogar in der Babynahrung, wie auch sog. Phthalate, die häufig als Weichmacher in Polyvinylchlorid (PVC) und anderen Kunststoffen stecken, etwa in Bodenbelägen, Sportartikeln, Kinderspielzeug und Gummiprodukten 6 .

Phthalate werden vor allem als Weichmacher für Kunststoffe eingesetzt. Ihre Zugabe verleiht dem an sich harten und spröden Kunststoff PVC elastische Eigenschaften und ermöglicht, dass er als Weich-Kunststoff eingesetzt wird. Die chemische Industrie produziert in Westeuropa jährlich rund eine Million Tonnen Phthalate. Mehr als 90 Prozent davon gehen in die Produktion von Weich-PVC. Sie werden z.B. in Kabeln, Folien, Fußbodenbelägen, Schläuchen, Tapeten, Sport- und Freizeitartikeln eingesetzt. Man findet sie aber auch in Duschvorhängen, Kinderspielzeug, medizinischen Gegenständen und sogar in Klebestreifen von Damenbinden. Phthalate sind im Weich-Kunststoff nicht fest gebunden. Das heißt, sie dünsten aus Produkten aus, können auswaschen oder verteilen sich durch Abrieb von Kunststoffpartikeln in der Umwelt. Durch die vielen verbrauchernahen Anwendungen des Weich-PVC, z.B. in Lebensmittelverpackungen, ist der Mensch einer ständigen Belastung durch Phthalate ausgesetzt. Er nimmt die Weichmacher vor allem über die Luft und die Nahrung auf. Fast bei jedem Menschen sind Phthalate oder ihre Abbauprodukte im Blut und/oder im Urin nachweisbar. Phthalate gelten als leberschädigend, hormonschädigend, fortpflanzungsgefährdend, krebserregend und erbgutschädigend.

Wird die Katastrophe herbeigeimpft?

Blaxill, Nevison und Rogers erachten einen anderen Tsunami-Auslöser allerdings für noch viel schwerwiegender: ausufernde Impfkampagnen. Seit 2021 erhalten US-amerikanische Kinder 72 Impfstoffdosen, über 250 weitere sind in Vorbereitung. Bis heute stecken in Vakzinen Aluminium und Quecksilber, sei es als Wirkverstärker, als Konservierungsmittel oder als Verunreinigung aus dem Herstellungsprozess. Sie richten Gehirnschäden an. Im Hirngewebe von Autisten stellte eine Studie einen konstant erhöhten Aluminiumgehalt fest. Allein schon „der Aluminiumgehalt von Kinderimpfstoffen ist absurd hoch“, konstatiert Christopher Exley, Professor für Biochemie, in seinem Buch „ Imagine You Are an Aluminum Atom, 2020 “ (weitere Informationen in Depesche 24/2014 „Aluminium in Impfstoffen“).

Dass Vakzine zurecht hauptverdächtig sind, verrät ein bemerkenswertes statistisches Detail: Während die Autismusraten für US-Kinder, die zwischen 1993 und 2000 zur Welt gekommen sind, stetig anstiegen, sind unter jüngeren Jahrgängen vor allem Kinder von ethnischen Minderheiten – Schwarze, Latinos, Einwanderer aus dem asiatisch-pazifischen Raum – und von einkommensschwachen Eltern betroffen. Hingegen zeigt sich zumindest bei einer Bevölkerungsgruppe neuerdings erfreulicherweise ein gegenläufiger Trend: nämlich bei weißen Familien aus wohlhabenden Wohngegenden. Dort stagnieren die Raten, teilweise gehen sie sogar zurück. Warum? Vermutlich nahmen diese Familien Veränderungen vor, die das Autismusrisiko ihres Nachwuchses senkten: Sie vermieden Arznei- und Genussmittel während der Schwangerschaft, schützten ihre Kinder vor Umweltgiften und ließen seltener, später oder gar nicht impfen.

Nur vereinzelt trauen sich Ärzte, die fatale Rolle der Impfstoffe öffentlich anzuprangern – wohlwissend, dass sie damit ihre Zulassung aufs Spiel setzen. Wie der pädiatrische Neurologe Dr. Andrew Zimmerman schätzt, haben 20 bis 30 Prozent seiner Patienten aufgrund von Impfungen Autismus entwickelt.

Nach Beobachtungen der Kinderärztin Dr. Elizabeth Mumper, Präsidentin des auf Autismus ausgerichteten Rimland Center For Integrative Medicine liegt der Anteil bei 40 bis 45 Prozent. Die gleiche Quote stellte der Kinderarzt Dr. Douglas Hulstedt bei 150 Autismusfällen fest, mit denen er es seit dem Jahr 2000 in seiner Praxis nach Impfungen zu tun bekam. Sogar von 80 bis 90 Prozent geht Dr. Stephanie Cave aus, eine Hausärztin aus Louisiana, die 8.000 Autismusfälle gesehen hat.

Autismus-Industrie lässt die traurige Wahrheit zensieren

Ihren brisanten Artikel über den „Autismus-Tsunami“ hatten Blaxill, Nevison und Rogers schon 2021 veröffentlicht, damals im Journal of Autism and Developmental Disorders (JADD). Doch knapp zwei Jahre später machten Verlag und Herausgeber die Veröffentlichung rückgängig, wegen „Bedenken“ aufgrund nicht offengelegter „nichtfinanzieller Interessen“. Und welche „Voreingenommenheit“ wäre das wohl? Die Impfskepsis der Autoren. „Dieser feige Akt der Zensur durch das JADD und den Verlag“, kommentiert Tony Rogers, „ist ein verblüffendes Schuldeingeständnis der Mainstream-Torwächter. Sie können einfach kein Gespräch über die Fakten führen, weil sie wissen, dass sie verlieren werden. Zensur ist alles, was ihnen bleibt.“

Dieser Meinungsterror wird weitergehen und zunehmen. „Das größte Hindernis bei der Bewältigung dieser Krise“, so erklärte Rogers gegenüber dem Online-Magazin The Defender, „ist nicht nur Big Pharma. Es ist eine ganze Autismus-Industrie entstanden, zu der auch Forscher, gemeinnützige Organisationen, akademische Fachzeitschriften u.a. gehören. Diese Industrie ist mehr als eine Billion Dollar wert, sie will keine Gespräche über die Ursachen oder die Prävention führen – sondern an der Krankheit verdienen.“

Der Wissenschaftspublizist und Autor Dr. Harald Wiesendanger wurde 1956 in Lörrach (Südbaden) geboren und studierte Philosophie, Psychologie und Soziologie an den Universitäten Basel und Heidelberg.

Seit Ende der 1980er Jahre hat er rund 60 Bücher veröffentlicht, überwiegend zu psychologischen und medizinischen Themen, neben tausenden Artikeln in Zeitungen, Zeitschriften und Internetportalen.

2005 gründete er die Stiftung AUSWEGE für chronisch Kranke sowie die „Internationale Vermittlungsstelle für Heilkundige“ (IVH), die in der alternativen Gesundheitsszene mit einem aufwändigen Auswahlverfahren „die Spreu vom Weizen trennen und die wenigen Könner herausfiltern“ will. 1994 hatte er eine Dachorganisation für Heilerverbände (DGH) ins Leben gerufen und bis 1998 geleitet.

Dr. Wiesendanger gab eine Fachzeitschrift für Geistiges Heilen heraus („Der Heiler“, 1996-1998), war Mitorganisator mehrerer „Weltkongresse für Geistiges Heilen“ in Basel (1994-2004) und an der EU-geförderten Fernheilstudie EUHEALS beteiligt (2001-2004). Der Stiftung AUSWEGE widmete er mehrere Buchtitel, darunter „Das Gesundheitsunwesen – Wie wir es durchschauen, überleben und verwandeln“ (2019), „Die Impflüge“ (2018), die zehnbändige Schriftenreihe „Psycholügen“ (2017), „Auswege –Kranken anders helfen“ (2015) und „Heilen ‘Heiler’? Ein Wegweiser für Hilfesuchende“ (4.Aufl. 2011).

In jüngster Zeit beschäftigen ihn vor allem die gesundheitspolitischen, wirtschaftlichen und sozialpsychologischen Hintergründe unseres kranken Gesundheitswesens, die Ohnmacht ganzheitlicher Behandlungsansätze in der industriegelenkten westlichen Schulmedizin, die Expertengläubigkeit der psychologischen Gesellschaft und die unterschätzten Fähigkeiten von Laienhelfern. Auf eine menschlichere Psychiatrie drängt seine Stiftung in einer Petition an die Bundesregierung. Mit AUSWEGE, so sagt er, „will ich etwas von meinem unbegreiflichen Glück zurückgeben, selber drei gesunde Kinder zu haben“.

www.klartext-online.info

www.stiftung-auswege.de

(1) https://publichealthpolicyjournal.com/autism-tsunami-the-impact-of-rising-prevalence-on-the-societal-cost-of-autism-in-the-united-states/

(2) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31664451/

(3) https://www.zentrum-der- gesundheit.de/bibliothek/medikamente/nebenwirkungen-medikamente/autismus-paracetamol-schwangerschaft

(4) https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2016/daz-4-2016/autismus-durch-antidepressiva

(5) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/weitere-erkrankungen/autismus-uebersicht/autismus-antidepressiva

(6) Neurotoxikologie 30 (5) September 2009, S. 822–831, https://translate.google.com/website?sl=en&tl=de&hl=en&u= https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/eutils/elink.fcgi?dbfrom%3Dpubmed%26retmode%3Dref%26cmd%3Dprlinks%26id%3D19822263


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Von am 19.06.2026


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