Chemotherapie - Nein, danke!

Inka Sattler erkrankte zweimal an Brustkrebs, an Lymph- und Knochenkrebs (mit Querschnittlähmung), an Brustfellkrebs, Leukämie und Hautkrebs. Das erste Krebsgeschehen begann 2004, das letzte endete 2011. Rein statistisch wäre die Patientin bei schulmedizinischer Standardbehandlung heute mit über 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit tot. Doch die begeisterte Reiterin ist weitgehendst genesen, kann ihren Lebensaufgaben nachgehen, ja sogar wieder behutsam reiten. Was ist die Grundlage dieses Wunders? Während die tapfere Frau im Laufe ihrer Leidensgeschichte rund 20 Alternativtherapien ausprobierte, die sich sämtlich als erfolglos, unnütz bis schädlich herausstellten, orientierte sie sich bei ihren  wesentlichen Entscheidungen immer an den Erkenntnissen der „Germanischen Heilkunde“ des Dr. med. Ryke Geerd  Hamer (Norwegen). Das war das Erfolgsrezept, das ihr – siebenmal – das Leben rettete.


Ich stand morgens unter der Dusche ... und kein Zweifel, da war etwas: ein Knötchen in meiner rechten Brust. Mit der Zeit wurde es zu einem Knoten, wuchs unaufhaltsam weiter. Bald durchzuckte ein stechender Schmerz die betroffene Brust wie ein Messerstich; vor allem nachts, teils so massiv, dass ich davon wach wurde. Oft lag ich wach und weinte mich in meiner Verzweiflung und Ratlosigkeit mit innigen Gebeten durch die Nacht. Ich wollte damals meinen Mann, meine Freundinnen und auch meine Mutter nicht in Panik versetzen, und erzählte deshalb lange nichts von meinen Sorgen.

Gleich nach Entdeckung des Knötchens hoffte ich ja noch, dass es sich von selbst wieder auflösen würde. Als der Knoten dann schon so groß geworden war, dass er die Brust sichtbar deformierte, hatte ich keinen Mut mehr, meinem Mann davon zu erzählen, vertraute mich aber einer Freundin an. 


Warum nicht einfach zum Doktor gehen? 

Nach einigen Monaten war der Knoten 8 x 6 Zentimeter groß. Sehr hart und derb ragte er innerhalb der zum Glück noch intakten Haut so dominant hervor, dass ich mir gepolsterte BHs zulegte. Um zu erklären, was mich dazu bewog, nicht zum Arzt zu gehen, lassen Sie mich zurückblenden: Aus meiner Zeit als Krankenschwester ist mir in lebendiger Erinnerung geblieben, was mit Patienten geschah, die mit einer Tumordiagnose stationär aufgenommen wurden: Sie kamen meist in gutem Allgemeinzustand, aber sichtlich geknickt auf Station. Wir Schwestern legten diese Patienten gedanklich in eine „Point of no Return“-Schublade. Mitfühlend behandelten wir sie in ihrer letzten Lebensphase; denn ständig erlebten wir mit, dass diese Diagnose früher oder später tödlich endete.  

Sobald die Ärzte fündig wurden, hieß es – ob mit oder ohne Metastasen-Befund – obligatorisch: „Eine Chemotherapie muss her – und zwar schnell!“ Es war gar keine Frage, dass die Chemo „die einzige Rettung“ für die unter Diagnoseschock stehenden Kranken sei, denn der aggressive Tumor würde sonst die Patienten von innen auffressen. Die Ärzte ließen ihnen keine Zeit, über die Therapie nachzudenken, sondern setzten sie mit der Aussage unter Druck, dass sich im Falle einer Verzögerung die Metastasen im Körper ausbreiten würden! 

Begründete Zweifel an der Chemo-„Therapie”

Ich war mit 20 Jahren bereits Vollschwester, von der Schulmedizin ausgebildet worden. Somit kamen mir keine grundlegenden Zweifel an dem, was mir drei Jahre lang in der Krankenpflegeschule eingetrichtert worden war. Doch ich weigerte mich immer strikt, die Chemotherapie für die Patienten vorzubereiten. Ich wollte mit diesem Gift nichts zu tun haben, denn ich wusste, unter welchen Bedingungen man eine Chemotherapie vorbereitet: 

Der arme Pfleger steht in voller Schutzmontur in einem gekachelten Raum und bereitet mit Kittel, Hand- und Mundschutz die „heilbringende“ Substanz vor. Dass es sich dabei um Abkömmlinge jenes Senfgases handelte, das man im I. Weltkrieg benutzte (siehe Wikipedia oder SPIEGEL-Artikel „Giftkur ohne Nutzen“1), war mir damals nicht bewusst. Wie und warum diese Substanz  Krebs im Körper genau besiegen sollte, war mir nicht klar, und ich machte mir mit meinen 20 Lenzen auch keine großartigen Gedanken darüber. Das Denken überließ ich den „Halbgöttern in Weiß“, doch Eines hat sich damals in mein Gedächtnis gebrannt: Wenn ich je Krebs bekommen sollte, würde ich mir so ein Gift nicht verabreichen lassen!

Die Wende

Ich weiß nicht, ob ich nicht sogar zum Arzt gegangen wäre, wenn ich damals nicht unter einer erheblichen Tag-Nacht-Verschiebung gelitten hätte: Ich wurde immer erst am späten Nachmittag munter und war dann regelmäßig mit meinen Alltagspflichten so beschäftigt, dass ich es gar nicht geschafft hätte, zu einem Arzt zu gehen. Dass das gut war, sollte sich erst viel später herausstellen. 

Zu jener Zeit versuchte ich es noch mit der Vogel-Strauß-Methode und hoffte gleichzeitig, dass die Homöopathie, meine Gebete oder alle sonstigen Dinge, die ich versuchte, endlich eine Wirkung zeigen würden. Doch der Knoten wollte nicht verschwinden! Dann, an einem Samstagabend, sprang mich ein Inserat aus der Tageszeitung förmlich an; dort hieß es: „Dieser Vortrag wird Ihr Leben verändern!“ … Heute weiß ich, dass es kein Zufall war, dass ich dorthin ging. Es zog mich magisch dorthin – in Begleitung meiner lieben Mama. Wir fanden uns in einer Stadthalle wieder und hatten keinen blassen Schimmer davon, was uns erwarten würde! Die Stadthalle war gut besucht. Es waren lauter ganz normale Leute, wie meine Mama und ich auch. 

Da begann auch schon der Vortragende, Siegfried Woll, seines Zeichens Radiästhesist und Heilpraktiker mit seinem Vortrag „Zurück zur Gesundheit!“ (www.siegfriedwoll.de). Was er zu sagen hatte, war interessant: Er sprach von lebendigem Wasser, von gesundem und krankmachendem Salz, von Übersäuerung, von Erdstrahlen und wie man diese findet – und: Er sprach davon, dass Krebs ganz natürlich heilbar sei. Wums!! Er sagte das einfach so, als spräche er davon, dass in Bayern am Morgen die Kirchenglocken läuten: Krebs ist heilbar! 

Schließlich war Vortragspause und wir gingen an die Ausstellungstische. Da lag ein kleines Heftchen, das für einen Euro abgegeben wurde. Ich hätte das Heft damals wohl auch für 100 Euro gekauft, so sprach es mich an. Ich konnte dem Vortrag nach der Pause nichts mehr abgewinnen, denn das Heftchen meldete sich durchgehend aus den Tiefen meiner Handtasche und wollte unbedingt gelesen werden. Vielleicht würde ja darin genau das erklärt werden, was der Redner da über den sich selber heilenden Krebs gesagt hatte? Wir fuhren nach Hause und ich kramte voller Spannung das Heftchen heraus, das mir wie gerufen schien: „Die fünf biologischen Naturgesetze in der Neuen Medizin“. 

Ein für die Chemo verwendetes Medikament ist „Cyclophosphamid“, das vom Senfgas abstammt. Es kann Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall und Magersucht verursachen und Blut, Herz und Lungen dauerhaft schädigen. Ein anderes Medikament ist Cisplatin, es kann Nerven und Nieren schädigen und zu Gehörverlust führen. Mechlorethamin, das dem Senfgas entspricht, ist so giftig, dass diejenigen, die das Medikament austeilen, angewiesen werden, Schutzhandschuhe zu tragen und das Einatmen zu vermeiden! 

Ich ging zu Bett und schlüpfte mitsamt dem Heftchen in meine Federn. Ich war mit jeder Seite mehr gefesselt: Ich las vom Arzt Dr. Hamer und dass dieser  aufgrund einer eigenen Krebserkrankung bereits in den 1980er Jahren erkannte, warum Krebs überhaupt entsteht. Er nannte seine Entdeckung (damals) die Neue Medizin (NM) (heute „Germanische Heilkunde“) und  formulierte als Eiserne Regel des Krebs: »Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht durch einen allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativ empfundenen Konflikterlebnisschock, der das Individuum völlig unerwartet wie ein Keulenschlag trifft und quasi auf dem falschen Fuß erwischt.« Einen solchen Konflikterlebnisschock nannte Dr. Hamer in Gedenken an seinen auf dramatische Weise verstorbenen Sohn Dirk, das „Dirk-Hamer-Syndrom“, kurz DHS.

Erklärt wurde dies in der kleinen Depesche sehr anschaulich am Beispiel einer jungen Mutter, die am Straßenrand steht, während ihr Kind sich von ihrer Hand losreißt und unter die quietschenden Reifen eines vorbeifahrenden Autos gerät. Die Mutter wird von diesem Ereignis völlig unvorbereitet (auf dem falschen Fuß) erwischt, empfindet das Ereignis als allerschwersten Schock und ist mit diesem Erlebnis völlig auf sich allein gestellt. Sie erfüllt also alle Kriterien der „Eisernen Regel des Krebs“ und erleidet in dem Moment, in dem sie realisiert, dass ihr Kind von dem Auto erfasst wurde, ein DHS

Von diesem Moment an ist die Mutter „konfliktaktiv“, sprich ihr Konflikt dauert an. Sie kann nur noch an ihr krankes Kind denken (Zwangsdenken), kann fast nichts essen (keinen Hunger), kann kaum schlafen und hat kalte Hände und Füße. Dr. Hamer bezeichnet diese konfliktaktive Phase daher als „kalte Phase“. Diese hält genauso lange an, bis sie weiß, ihr Kind ist über den Berg, wird wieder ganz gesund usw. (oder der Konflikt wird anderweitig gelöst). 

Zum Zeitpunkt des DHS reagiert der Körper der Mutter auf den Schock (am Verstand vorbei), wie er es im Laufe der Evolution eingeübt hat. Im Gehirn ist ab dem Zeitpunkt des DHS ein sog. „Hamerscher Herd“ zu sehen, eine Art „Kurzschluss“ im Gehirn, bei der Nervenverbindungen zerreißen. Dieser „Blitz-Einschlag“ stellt sich sogar in einer Computertomographie des Gehirns deutlich dar (dies ist es, was mich beim ersten Kontakt mit der Neuen Medizin am meisten beeindruckt hat!) – das geschulte Auge erhält so Auskunft darüber, in welcher Phase der Erkrankung sich der Patient befindet und welches Zielorgan betroffen ist. 

Am besten versteht man den biologischen Sinn dieser evolutionären Überlebensprogramme beim Blick auf vergleichbare Geschehnisse im Tierreich: angenommen, ein Kitz wird von einem Wolf angefallen. Der Wolf wird aber gestört, das Kitz überlebt. Die Mutter, schockiert vom Angriff, braucht nun mehr Milch, um ihrem verletzten Kitz eine rasche Genesung zu ermöglichen. Um mehr Milch erzeugen zu können, braucht es mehr Milchdrüsengewebe. Dasselbe passiert bei der Menschenmutter: Es kommt zu einem Zell-Plus in den Brustdrüsen – und im selben Moment, in dem das Kleine wieder gesund ist, bildet sich das Zell-Plus von ganz alleine wieder zurück. 

Noch war mir nicht klar, wie ich diese Erkenntnisse auf meinen Brustkrebs ummünzen könnte. So las ich die Depesche in einem Zug durch. Ich hatte durch die Herrn Kent eigene Art, die Dinge einfach und präzise zu erklären, nach einer Stunde erstmals das Gefühl, Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Diese Nacht ist nun schon über 10 Jahre her, aber ich weiß noch heute, wie ich mich nach dem Lesen fühlte: Ich war in einer anderen Wirklichkeit angekommen. 

Weltbild in Gefahr! 

Meine Weltsicht geriet ins Wanken. Was hatte ich all die Jahre in meiner Ausbildung zur Krankenschwester und danach in 10 Jahren Krankenpflege eingetrichtert bekommen und nie hinterfragt? Natürlich: Krebs ist eine tödliche Krankheit, die man nur in seltensten Fällen und ausschließlich mit giftiger Chemotherapie, verstümmelnden Operationen und lebensgefährlichen Röntgenstrahlen bekämpfen kann. Meist jedoch kommen die bösartigen Krebszellen selbst nach „Hochdosis-Chemotherapien“ und  neuen „Antikörpertherapien“ wieder, während die Patienten, die vor der vernichtenden Krebsdiagnose noch das blühende Leben waren, nach den hochgelobten und in den Leitlinien der Ärzte zwingend vorgeschriebenen Krebstherapien nur noch ein Schatten ihrer selbst waren. 

Schuld am rasanten Verfall der Patienten waren aber in den Augen der Ärzte nie die aggressiven Therapien … nein, von denen gingen den Patienten zwar die Haare aus, aber das war ja „kein Problem, die Haare wachsen ja wieder nach, und es gibt auch Perücken!“ Ich empfand Mitleid für meine Patienten, wenn sie unter der tödlichen Therapie zusammenbrachen – und ich denke, dass die meisten dabei durch die Hölle gingen. Aber der allgemeine Verfall der Krebspatienten wurde natürlich „der Geißel der Menschheit“, dem Krebs, zugeschrieben. Ich muss zugeben, dass auch ich damals nicht auf die Idee gekommen bin, dass gar nicht der Krebs selbst, sondern die „Therapie“ die Patienten zugrunde richten könnte.

Lebensretter 

Ich hatte die Depesche durchgelesen, war wie gebannt und dachte mir, während ich durch die „Messerstiche“ an den Knoten in meiner Brust erinnert wurde: „Entweder ist dies hier der größte Humbug aller Zeiten oder aber meine RETTUNG!! Ich will es vorwegnehmen: Seit dieser ersten Depeschen-Nacht vor 10 Jahren habe ich nichts gefunden, was an der Neuen Medizin nicht stimmen würde! 

Gleichzeitig möchte ich betonen, dass es mir gelang, die wahre Ursache für die Entstehung meines Knotens mit Hilfe der Neuen Medizin zu erkennen. 

Trotz der Zweifel, die mir mein schulmedizinisches Gewissen einreden wollte, hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass dies der Weg sein würde, auf dem ich wieder gesund werden konnte – ohne aggressive Therapien. So besorgte ich mir weitere Informationen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Sehr half mir der Studienkreis zur NM in meiner Nähe. Dort konnte ich auch die wissenschaftliche Tabelle erwerben. 

Mithilfe meines Studienkreisleiters, Hans, der ein enormes Wissen über die NM hat, mich hochmotiviert und selbstlos unterstützte und mich aus meiner Angst herausholte, erkannte ich die Konfliktinhalte, welche bei mir den Brustkrebs ausgelöst hatten. Das Ganze stellte sich in meinem speziellen Fall komplex dar, weil zwei Konflikte nacheinander bzw. gleichzeitig (lang anhaltend) abliefen. 

Wichtig ist heute nur, dass ich meine Brust noch habe! Sie ist vollkommen gesund, unversehrt und ausgeheilt. Der Heilungsverlauf vollzog sich – insgesamt gesehen – exakt so, wie in der NM beschrieben. Mein Körper reagierte, wie es Jahrmillionen lang in unseren Zellen vom Leben selbst einprogrammiert wurde. Das funktioniert auch heute noch so, ob uns das nun gefällt oder nicht.

Wir haben die Wahl, diese Abläufe zu verstehen und zu akzeptieren oder dagegen anzukämpfen mit den Waffen der Schulmedizin. Doch diesen Kampf verlieren leider viel zu viele, denn das Leben selbst, das sinnvolle biologische Sonderprogramm, lässt sich mit nichts auf der Welt bekämpfen. Der Körper macht keinen Fehler! Darauf habe ich mich, seit ich die NM kenne, verlassen – und deshalb lebe ich noch.  

Ein sog. „Hamerscher Herd“ (oben rechts) in der Schichtröntgenaufnahme des Gehirns. Die Lokalisation des Herdes gibt exakte Auskunft darüber, welches Zielorgan betroffen ist, d.h. ein Kenner der Hamerschen Medizin kann anhand von aktuellen Aufnahmen mit exakter Treffsicherheit voraussagen, wo im Körper eine Krebserkrankung besteht bzw. worum es sich dabei handelt. Der Grad der Scharfkantigkeit des Herdes gibt Aufschluss darüber, ob der Konflikt noch aktiv ist oder sich bereits in der Lösung (Heilung) befindet. Auch frühere, bereits gelöste (überstandene) Krebserkrankungen lassen sich erkennen.  

Familie wird eingeweiht 

Als ich durch das Wissen über die NM sicher war, dass der Knoten in der Brust mich nicht umbringen konnte, war ich froh, endlich auch meinen Mann über die Geschehnisse in meinem Körper informieren zu können. Zuvor nutzte ich jede Gelegenheit, ihn über die NM aufzuklären, damit er nicht in Panik gerät, wenn er von meinem Knoten erfährt. Auch mein Mann brauchte eine Zeit, um die schulmedizinische Bahn verlassen zu können. Das war auch dringend nötig, denn nach einiger Zeit stellte mich die heiße Dusche ein weiteres Mal vor vollendete Tatsachen: Ich spürte einen kastaniengroßen Lymphknoten unter der rechten Achsel, der über Nacht gewachsen sein musste. Meine Gedanken kochten für einen Moment heißer als das Duschwasser, doch dann hörte ich die Worte von Hans, meinem Studienkreisleiter, quasi zwischen dem Prasseln des Duschwassers: „Lymphknoten sind immer ein Zeichen der Heilung!“ 

Schnell suchte ich die Tabelle von Dr. Hamer und vergewisserte mich, dass ich das richtig verstanden hatte. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Alles hatte seine Ordnung: Ich befand mich in der Heilung! Denn – und das ist eine weitere besondere Entdeckung der NM – es gibt auch Krebsarten, bei denen Zellvermehrung (Schwellung, Geschwulst) ein Ausdruck eines überschießenden Heilungsvorganges ist – Näheres dazu in der Krebs-Depesche (siehe S. 13).

Dr. Hamer 

In dieser Zeit nahm ich auch persönlichen Kontakt zu Herrn Dr. Hamer auf und durfte ihn als  liebevollen, väterlichen und vertrauenswürdigen Arzt und Menschen kennenlernen. Er war so freundlich, die Schichtröntgenaufnahmen meines Gehirns zu „lesen“ und konnte mir anhand derselben nicht nur sagen, in welcher Phase des Krebsgeschehens ich mich gerade befand, sondern quasi mein ganzes Leben daraus lesen. Dr. Hamer sprach mir auch immer wieder Mut zu, wenn mich einmal die Sorgen und Schmerzen übermannten. Mit der Zeit heilte alles genau so, wie Dr. Hamer es in seinen Büchern beschreibt.

Die „Wissenschaftliche Tabelle der Neuen Medizin“ (Ausschnitt) – bzw. „Germanischen Heilkunde“ – führt sämtliche Krebsarten, biologischen Sonderprogramme und ihre dazugehörigen Konfliktinhalte auf. Die Tabelle beschreibt sowohl alle biologischen Abläufe während der konfliktaktiven Phase als auch während der konfliktgelösten Heilungsphase. 

Ein neuer Krebs  

Nachdem mein Brustkrebs (bzw. das, was die Schulmedizin dafür hielt) mir keine Schwierigkeiten mehr bereitete, bekam ich Jahre später, im Herbst 2009, eine neuerliche Schockdiagnose: Entkalkung der Wirbelsäule. Ein Brustwirbel hatte mehrfache Frakturen und war eingebrochen. Es bestand die akute Gefahr einer Querschnittlähmung! Schock!  Nur wer so eine Diagnose jemals bekommen hat, kann nachvollziehen, was dies für einen Menschen bedeutet. 

Natürlich kannte ich (zu meinem großen Glück!) damals die NM schon ziemlich gut. Aber jetzt war mehr als meine Brust betroffen: Mein Rückgrat war kaputt! Und wieder war Dr. Hamer unsere Rettung! 

Er nahm meiner Familie und mir die Angst und begleitete uns während der folgenden, sehr schweren Zeit, die ich in meinem Buch ausführlich beschreibe. 

10 Monate nach der Schockdiagnose war ich von der Krankheit schwer gezeichnet: querschnittgelähmt, bis auf die Knochen abgemagert und von Schmerzen zermürbt. Ich war ein Pflegefall geworden, vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen. Ich konnte 18 Monate lang das Bett nicht mehr verlassen, nicht einmal im Rollstuhl. Die Ärzte kommentierten die Bilder der Computertomographie als „erschütternd“: Die gesamte Wirbelsäule und auch das Becken waren betroffen. Als ob das noch nicht genug wäre, kam auch noch ein Brustfelltumor mit Abszess (Eiteransammlung) hinzu, und auf der Brust wuchsen zwei kirschkerngroße Melanome (Hautkrebs), die am Ende aufplatzten, so dass ich mit blutender Brust dalag. 

Die Schulmediziner und auch die Pfleger halfen mir sehr, setzten mich aber auch unter Druck. Für sie war mein Körper voller „Metastasen“. Sie nahmen – irrigerweise – an, mein alter Brustkrebs hätte „gestreut“. Denn dass Brustkrebs wirklich ausheilt, ist für die Schulmedizin ja „unmöglich“. Mit meinem „metastasierenden Brustkrebs“, wie die Diagnose lautete, hätte ich keine Chance, länger als ein paar Wochen zu überleben, würde ich nicht endlich einer Chemotherapie sowie einer Operation zustimmen, hieß es. 

Es war für die Ärzte der Klinik nicht nachvollziehbar, wie ein Mensch in meinem jungen Lebensalter die angebotenen Therapien so rigoros ablehnen konnte. Erst viel später habe ich in meinem Entlassungsbericht gelesen, dass die Ärzte davon ausgegangen waren, dass ich sterben wollte. Im Wissen um die NM lehnte ich die angeratene Chemotherapie, Antikörpertherapie, antihormonelle Therapie, eine Operation sowie eine Bestrahlung der Brust ab, weil ich entschieden hatte, die Krankheit mit Hilfe der von Dr. Hamer entdeckten fünf biologischen Naturgesetze anzugehen. Nichts konnte mich davon abbringen – und das war gut so!  

Wie ich es auf der Grundlage der NM, mit Gottes Hilfe und der Liebe meiner Familie geschafft habe, wieder auf die Beine zu kommen, von denen die Ärzte behauptet hatten, dass diese unwiderruflich gelähmt bleiben würden – und ich wieder ganz gesund wurde – das habe ich mir in meinem Buch von der Seele geschrieben.

Die begeisterte Reiterin, Inka Sattler, kurz nach ihrer Genesung! 

Fazit 

In der Zeit meiner Krankheit haben mich drei Säulen getragen.   Die erste war meine Familie. Die zweite mein Glaube und die dritte war die Neue Medizin. Mein Glaube hat mir geholfen. Trotzdem ist es ein Glaube. Ganz im Gegensatz zur NM, die ein streng wissenschaftlich aufgebautes Lehrgebäude ist, was man von den aneinander gereihten Dogmen unserer pseudowissenschaftlichen Schulmedizin nicht behaupten kann. Dr. Hamer konnte seine fünf biologischen Naturgesetze bereits am 8. und 9. September 1998 an der Universität Trnava in der Slowakei demonstrieren und verifizieren! Er könnte seine wissenschaftlichen Erkenntnisse jederzeit auch vor einer deutschen Universität beweisen, wenn man ihn nur ließe.

Doch Ärzteschaft und Pharmalobby wissen, was passiert, wenn die fünf biologischen Naturgesetze anerkannt werden: Die Schulmedizin, wie sie heute besteht, würde es nicht mehr lange geben (ausgenommen die Notfallmedizin, die zumeist gute Dienste am Patienten leistet).  In der Schulmedizin sterben allein in Deutschland 221.000 Menschen jährlich an Krebs (Deutsche Krebshilfe e.V.). 

Nach meiner Genesung von sieben Organkrebsen wurde ich immer wieder gefragt, wie ich es denn geschafft hätte, den Krebs zu überwinden. Jeder erwartete, dass ich nun irgendeine besondere Therapie nennen würde, um diese dann als Krebs-Therapie schlechthin zu benennen. Doch die Grundlage für meine Genesung war die Kenntnis der NM von Dr. Hamer. Sie ist keine Therapie und war doch das Fundament meiner Heilung, das mir von allen Ansätzen am meisten geholfen hat! 

Ich kann nur jedem raten, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der NM zu befassen, bevor einen eine Krebsdiagnose ereilt, wie es ratsam ist, schwimmen zu lernen, bevor man ins Wasser gefallen ist.

Viele Menschen, die miterlebt haben, wie ich dem Tode näher war als dem Leben, und die mich jetzt, fünf Jahre nach dem Tiefpunkt meiner Erkrankung, erleben, sagten und sagen immer wieder: „Da ist ja ein Wunder geschehen!“ und selbst für Kenner der NM dürfte meine Krankengeschichte mit insgesamt sieben Krebserkrankungen nicht ganz alltäglich sein.

Ich hoffe sehr, dass mein Buch das schafft, wofür ich es geschrieben habe: Es soll Menschen Mut machen, auf die Heilkraft des eigenen Körpers zu vertrauen und dazu beitragen, dass die Neue Medizin weitere Anerkennung findet und irgendwann – endlich – auch ärztlich angewandt werden darf.

Unser Körper ist so genial geschaffen; er macht nie einen Fehler. Und daher steht für mich ganz sicher fest: Krebs ist biologisch heilbar!

Inka Sattler


Spende per Banküberweisung an

mehr wissen, besser leben e.V.

GLS Gemeinschaftsbank

IBAN: DE56 4306 0967 1248 8816 00

Verwendungszweck: „Spende“

Dieses Spendenformular erlaubt nur gerade Zahlen

1 €
2 €
5 €
10 €
Jetzt Spenden

Von am 21.09.2023


Autor

cookie

Wir verwenden Cookies

Cookies sind kleine Datenpakete, die unsere Webseite auf Ihrem Computer speichert. Die meisten davon sind notwendig, damit die Seite funktioniert.

Ein paar Cookies setzen wir ein, um analysieren zu können wie viele Besucher unsere Seite hat und für was sich die Besucher unserer Seite am meisten interessieren. Diese anonymen Daten werden an andere Firmen übermittelt, um dort gezählt und analysiert zu werden. Für diese Cookies möchten wir sie um Ihre Zustimmung bitten.

Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten findet durch Google statt.
Mehr erfahren: Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen

ANALYSE- UND MARKETING-COOKIES ZUSTIMMEN
Nur notwendige Cookies