Das 1. biologische Naturgesetz der Neuen Medizin

Dr. Hamer und die eiserne Regel des Krebs

Wassertropfen versinnbildlicht Hamerschen Herd

Der Begründer der Neuen Medizin, Dr. med. Ryke Geerd Hamer, wurde 1935 geboren. Er studierte Medizin und Theologie, wurde 1972 Facharzt für innere Medizin und arbeitete als Internist an der Universitätsklinik in Tübingen, wo er jahrelang mit Krebspatienten zu tun hatte.

Außerdem machte er sich durch medizinische Patente einen Namen. Er erfand ein Skalpell, mit dem plastische Operationen ohne Blutungen möglich wurden („Hamer-Skalpell“), eine medizinische Spezialsäge, eine Massageliege, die sich automatisch den Körperkonturen anpasst u.v.a.

1976 entschied Dr. Hamer, sich mit seiner Familie in Italien niederzulassen. Die Vorbereitungen liefen, doch ein tragisches Ereignis änderte die Pläne – 1978 fiel sein Sohn Dirk in Italien einem Unfall zum Opfer, bei dem er lebensgefährliche Verletzungen erlitt, an denen er gut drei Monate später – nach komplizierten Operationen – erlag. Dr. Hamer erkrankte während dieser Zeit selbst auch – an Krebs! Da er sich zuvor immer bester Gesundheit erfreut hatte, kam ihm der Gedanke, dass die Entstehung seines Leidens mit dem Schock des Verlustes seines Sohnes in Zusammenhang stehen könnte.

Dr. Hamer, Entdecker der 5 biologischen Naturgesetze

Da er wenig später an der Gynäkologischen Krebsklinik der Münchner Universität als Oberarzt tätig war, bot sich ihm die Gelegenheit, seine Patientinnen daraufhin zu untersuchen, ob sich bei ihnen der Mechanismus ebenso abgespielt hatte, d.h. ob bei ihnen auch ein konfliktartiges Schockerlebnis vorgelegen hatte. Er befragte Patienten nach Schockerlebnissen, die sie kurz vor Beginn der Erkrankung erlitten hatten und wurde ausnahmslos fündig! Bei allen untersuchten 200 Fällen war durchweg ein solcher Schock eingetreten gewesen. Bei sämtlichen Patienten ließ sich rekonstruieren, dass der Krebs von diesem Moment an gewachsen sein musste. Als er im Oktober seine Entdeckungen zum Gegenstand einer ärztlichen Diskussion in der Klinik machen wollte, wurde er vor die Wahl gestellt, entweder die Klinik zu verlassen oder seinen neuartigen Theorien sofort „abzuschwören“ (wortwörtliche Formulierung)! Dr. Hamer allerdings konnte und wollte nicht abschwören, zumal er ja hätte wider besseres Wissen abschwören sollen – und blieb standhaft.

In der ihm verbleibenden Zeit forschte er Tag und Nacht weiter. Praktisch mit dem letzten Tag seiner Tätigkeit an der Münchner Krebsklinik konnte er die „eiserne Regel des Krebs“ formulieren. Aus den anfänglichen 200 Patienten wurden bis heute über 100.000 individuelle Fälle, die untersucht und ausgewertet wurden – und nie fand man auch nur eine einzige Ausnahme, weshalb Dr. Hamer das erste biologische Naturgesetz seiner Neuen Medizin auch die eiserne Regel des Krebses nannte. 

Schon lange standen bei der Entstehung von Krebs psychische Auslöser im Verdacht. Nun aber war zum ersten Mal der wissenschaftliche Nachweis hierüber geführt worden. Dr. Hamer formulierte: Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht mit einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock – einem Konfliktschock, der das Individuum völlig unerwartet wie ein Keulenschlag trifft bzw. es vollkommen überraschend, unvorbereitet auf dem falschen Fuß erwischt. 

Einen solchen Konflikterlebnis-Schock nannte Dr. Hamer im Gedenken an seinen Sohn Dirk das Dirk Hamer Syndrom, kurz DHS. Das DHS bildete fortan den Dreh- und Angelpunkt der NM. 

Dirk Hamer, Sohn von Dr. Ryke Hamer

Dirk Hamer , Sohn von Dr. Hamer, nach dem das Dirk-Hamer-Syndrom, DHS, benannt wurde. Bild aus Buch: „Krebs – Krankheit der Seele“



Häufig wird die Definition des DHS verkürzt wiedergegeben als: „Konflikte erzeugen Krebs“ – das ist jedoch grundfalsch! Es sind nicht die normalen Konflikte, nicht die Sorgen, Nöte, Streitereien und Kümmernisse, nein, es handelt sich um jene besonderen Konflikte, die uns völlig überraschend treffen, unser Überleben oder das Leben geliebter Mitmenschen bedrohen, Konflikte, bei denen wir nicht eingreifen können, denen wir fassungslos und ohnmächtig gegenüberstehen. Es handelt sich um Geschehnisse, die uns mit derartiger Wucht treffen, dass der Schock wie ein Blitz in unser Gehirn einschlägt, dort – nicht nur bildhaft – einen Kurzschluss verursacht, so dass der Körper auf uralte biologische Sonderprogramme zurückgreift, um der Gefahr, die als akut lebensbedrohend empfunden wird, so zu begegnen, wie es der Organismus in Jahrmillionen der Evolution gelernt hat. Auf einen kurzen Nenner gebracht ließe sich sagen: „Der Kapitän (Psyche) hat das Schiff in Gefahr gebracht, die Mannschaft (der Organe und Zellen) übernimmt“. 

Konflikt im Rahmen der 5 biologischen Naturgesetze

Schwerwiegende, schockartige Konflikterlebnisse schlagen wie ein Blitz ins Gehirn ein und hinterlassen dort einen sichtbaren (mit modernen Techniken fotografierbaren) kreisrunden Herd (siehe auch Foto weiter unten). Der optische Eindruck eines Herds entsteht dadurch, dass die Verbindungsstellen der Gehirnzellen, die sog. Synapsen (folgende Abbildung), buchstäblich auseinander reißen. 

Synapse, zur bildlichen Darstellung im Zusammenhang mit den 5 biologischen Naturgesetzen, Neue Medizin, Dr. Hamer

Krebs und krebsähnliche Krankheiten ergeben somit zwar rational-analytisch wenig, jedoch biologisch um so mehr Sinn! Daher nennt Dr. Hamer solche besonderen, überlebensbedrohenden Konflikte auch biologische Konflikte und die daraus entstehenden Krankheiten bzw. Heilungsvorgänge „sinnvolle biologische Sonderprogramme der Natur“. 

Übertragen wir die Definition des DHS auf ein potentielles Geschehen unserer modernen Zeit: 

Eine Mutter plaudert mit einer Nachbarin auf dem Bürgersteig, während sich ihre 4-jährige Tochter artig an ihrer Hand befindet. Plötzlich sieht das Mädchen eine Spielgefährtin auf der anderen Straßenseite, reißt sich unvermittelt los und rennt auf die Straße. Die Mutter erhascht das Geschehen noch aus den Augenwinkeln heraus, hört die quietschenden Reifen eines Pkw, und exakt in dieser Sekunde schlägt der Schock blitzartig bei ihr ein. Er trifft sie wie ein Keulenschlag. Es geschieht unerwartet, akut (nicht langwierig chronisch entstehend), das Ereignis erwischt sie auf dem falschen Fuß, es ist dramatisch, und es ist – selbstverständlich – ein immenser Schock! Ein klassisches DHS! Ab exakt diesem Moment wird bei der Mutter ein biologisches Sonderprogramm in Aktion treten!

Führen wir das Beispiel weiter: Das Kind wird schwer verletzt, die Mutter begleitet ihre Tochter im Krankenwagen ins Hospital. Das Kind wird operiert, bleibt aber in einem kritischen Zustand. Während der gesamten Zeitdauer währt ihr Konflikt fort. Dr. Hamer nennt diese Zeit die konfliktaktive Phase oder auch die „kalte Phase“, denn sie kennzeichnet sich durch kalte Hände und Füße. Der Patient konzentriert sich voll und ganz auf seinen Konflikt, kann an nichts anderes mehr denken, isst wenig, nimmt an Gewicht ab, mobilisiert sämtliche Reserven, kann nachts kaum schlafen, muss fortwährend an die Sache denken (Zwangsdenken).  

Und gleichzeitig mit der konfliktaktiven Phase bildet sich bei der Mutter ein Brustkrebs heran. Logisch-rational mag dies wenig sinnreich erscheinen. Anders sieht es aus, wenn wir die Situation biologisch betrachten! Vergleichen wir dies mit dem Tierreich: Der Schafsmutter wird vom Wolf ein Junges entrissen. Nun mobilisiert sie sämtliche Reserven, läuft auf Hochtouren, ist im Dauerstress, gibt, was sie kann, um ihr Junges zurückzubekommen – gleichzeitig vermehrt sich ihr Milchdrüsengewebe, um mehr Milch zur Verfügung stellen zu können. 

Nehmen wir an, der Wolf lässt sich  in die Flucht schlagen. Das Junge ist verletzt. Nun braucht es besonders viel Nahrung. Das ist der biologische Sinn – ein Sinn, der bei Naturvölkern durchaus noch seinen Zweck erfüllt: Einem verletzten Säugling wird somit raschere Gesundung ermöglicht. 

Dasselbe biologische Sonderprogramm läuft auch beim Zivilisationsmenschen ab, nur erschließt sich jenem der biologische Sinn nicht mehr. Ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm wurde in der kalten Zivilisationswelt zum „bösartigen Brustkrebs“, weil niemand verstand, was geschah!  

Der Organismus schaltet im Moment des DHS auf Dauerstress um.

Dadurch ändert das zum entsprechenden Gehirnareal gehörende Organ seine Funktion, indem es seine Leistung entweder verringert oder steigert. Solange der Mutter/Kind-Sorge-Konflikt andauert, wird der „Brustkrebs“ wachsen. 

Doch nehmen wir an, die Ärzte verkünden der Mutter nach drei Wochen: „Ihre Tochter hat es geschafft, sie wird keine bleibenden Schäden davontragen!“ 

In genau demselben Augenblick tritt die Konfliktlösung ein, und präzise ab jenem Zeitpunkt wird sich der Brustkrebs wieder zurückbilden – von ganz alleine! Die Rückbildung wird nur dann nicht eintreten, wenn der Konflikt nicht gelöst wird – oder wenn neue Konflikte hinzukommen. 

CT, zur bildlichen Darstellung im Zusammenhang mit den 5 biologischen Naturgesetzen, Neue Medizin, Dr. Hamer

Bei der Computer-Tomographie (CT) bzw. Gehirn- Computer-Tomographie (CCT) werden in einem modernen technischen Verfahren parallel zur Schädelbasis ca. 30 fotografische „Schnitte“ durch das Gehirn erstellt. Als Ergebnis erhält man Röntgenaufnahmen des Gehirns auf mehreren parallelen Ebenen, sog. „Computer-Tomogramme“. 

Worterklärungen

Tomographie: Röntgenschichtverfahren, zu griech. tome: Schnitt und griech. graphein: schreiben. Abkürzung: CT.

Computer-Tomogramm: Ergebnis einer Tomographie, eine digitale Schichtröntgenaufnahme, Abkürzung: CT.

CCT: Cerebrale Computer Tomographie, zu lat. cerebrum: Gehirn.

Vergegenwärtigen wir uns: Es handelt sich hierbei nicht um eine Vermutung oder Theorie, sondern um ein biologisches Naturgesetz, das in allen Fällen Anwendung findet und an jedem beliebigen Patienten jederzeit nachprüfbar ist. So unglaublich sich dies aus schulmedizinischer Sicht anhören könnte, so exakt ist der Verlauf des Geschehens in der Praxis immer und immer wieder nachprüfbar.  

Krebs – jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung – entsteht durch ein DHS, durch einen allerschwersten hochakut-dramatischen, isolativ empfundenen Konflikterlebnis-Schock, der den Betreffenden wie ein Keulenschlag trifft. Beleuchten wir dies näher:  

„Hochakut“ bedeutet: im Augenblick herrschend, ein brennendes Problem, eine konkrete Gefahr, die jetzt vorhanden ist. Der Krebs entsteht mit der Sekunde des DHS (lat. acutus: scharf, spitz). 

„Dramatisch“ bedeutet: die zentralen Fragen des Lebens betreffend, tragisch, auf verhängnisvolle Weise eintretend, erschütternd, mitten ins Herz treffend, mit drohendem oder tatsächlichem Tod, Schmerz, Verlust verbunden. Wobei es alleinig darauf ankommt, wie der Betroffene das Geschehnis empfindet, und nicht, wie der Therapeut oder ein Außenstehender die Sache wahrnimmt. Ein guter Therapeut muss sich in die Situation des Patienten zum Zeitpunkt des DHS hineinversetzen und einfühlen können – ganz egal, ob es sich dabei um einen Säugling, einen Greis, einen Bettler oder um einen Millionär handelt. 

„Isolativ“ bedeutet, dass der Betreffende niemanden hatte, mit dem er darüber hätte sprechen können. Stellen Sie sich die Ehefrau vor, die nach 30 Jahren Ehe ihren Mann im heimischen Ehebett mit einer 18-jährigen Geliebten oder Prostituierten entdeckt (potentielles DHS). Sie schämt sich, sie kann sich niemandem anvertrauen und „frisst es in sich hinein“. Noch dramatischer könnte es sich bei einem 11-jährigen Mädchen darstellen, das von ihrem gesellschaftlich angesehenen Vater auf hässliche Weise vergewaltigt wurde. Sie erzählt es möglicherweise, aber niemand mag ihr Glauben schenken (lat. isolare: von allem anderen abtrennen, wortwörtlich: zu einer Insel machen, zu lat. insula: Insel). 

„Konflikterlebnis“ bedeutet, dass es zwei Absichten, zwei Kräfte, zwei Zielrichtungen gibt, die gegeneinander stehen. Entweder konnte sich der Patient zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden oder er hatte gar keine Möglichkeit, auf das Problem zu reagieren. Dies wäre z.B. bei einem Angestellten der Fall, der immer gut gearbeitet hat. Eines Tages soll er im Chefbüro vorsprechen. Er rechnet mit einer Beförderung, vollkommen überraschend erhält er hingegen die Kündigung (wegen Rationalisierungsmaßnahmen). Hätte er sich darauf vorbereiten können, hätte sich die Sache vorher abgezeichnet, hätte er die Wahl gehabt, hätte er zuvor innerlich schon gekündigt, wäre es kaum zu einem DHS gekommen (lat. conflictus: Zusammenstoß, Zusammenprall, lat. confligere: zusammenschlagen, kämpfen). 

„Schock“ hat etwas mit Geschwindigkeit zu tun: Es passiert zu viel oder etwas passiert zu schnell. Die Nachricht oder das Geschehnis war niederschmetternd, zu viel für den Betroffenen. Doch auch hier kommt es wieder auf das subjektive Empfunden an: Was der eine jedoch als Schock empfindet, löst beim anderen kein müdes Gähnen aus. Entscheidend ist, dass der Betreffende das Gefühl hat, ohnmächtig zu sein, nicht dagegen reagieren zu können. Das DHS hingegen trifft das Individuum wie ein Blitz und löst so einen biologischen Konflikt mitsamt dem dazugehörigen Sonderprogramm aus.

Das erste biologische Naturgesetz umfasst insgesamt drei Unterabteilungen, drei Hauptmerkmale. Das erste lautet: Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht mit einem DHS (einem schweren Konflikterlebnisschock). 

Das zweite Kriterium der eisernen Regel des Krebs: Der Konflikt-Schock schlägt immer gleichzeitig auf drei Ebenen ein:  1. in der Psyche, 2. im Gehirn und 3. im Organ, seinen Geweben und Zellen. 

In der Sekunde des DHS gerät – je nach Konfliktinhalt – eine exakt vorherbestimmbare Stelle im Gehirn unter Kurzschluss. Diese Schaltstelle im Gehirn steuert wiederum das Organgeschehen. An der Einschlagstelle zerreißen im Gehirn buchstäblich die Synapsen, die Verbindungen zwischen den Nervenzellen – und zwar so deutlich, dass man dieses ringförmige Zerreißen sogar mittels der sog. Computertomographie (siehe weiter oben) sichtbar machen kann (siehe folgendes Foto).

Die Stelle des Einschlags gleicht in ihrem Erscheinungsbild im Tomogramm den konzentrischen Ringen einer Schießscheibe oder dem Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein geworfen hat. Früher hielt man diese Formen auf den Tomogrammen für Zufallsgebilde, die durch einen Fehler im Apparat entstanden seien. Erst Dr. Hamer erkannte ihre Bedeutung, weshalb diese Gebilde „Hamersche Herde“ genannt wurden. 

Gehirn-Computer-Tomogramm, das einen „Hamerschen Herd“ zeigt

In Momenten schwerer Konfliktschocks entsteht eine Art Kurzschluss im Gehirn, wobei Nervenverbindungen zerreißen. Der Stelle des Einschlags wurde nach dem Entdecker „Hamerscher Herd“ genannt und stellt sich im sog. Computer-Tomogramm (Erklärung siehe weiter oben) als Anordnung schießscheibenförmiger Ringe dar bzw. erscheint wie eine Wasseroberfläche, in die ein Stein geworfen wurde. Die Lokalisation des Herdes im Gehirn gibt ganz exakte Auskunft über das betroffene Zielorgan!

Beim Empfinden des Konflikts kommt es darauf an, womit der Betreffende ihn assoziiert. Und das vollzieht sich unwillkürlich – am Filter unseres analytischen Denkens vorbei. Beispiel: Eine Frau, die ihren Mann mit einer Geliebten auf frischer Tat im Bett erwischt, könnte dies als Verrat bewerten, als sexuellen Treuebruch des Partners, sie kann es aber genau so gut als sexuellen Ekelkonflikt kategorisieren oder, wenn sie ihrem Mann sowieso schon nicht mehr sexuell gewogen war, als schwere Verletzung der familiären Loyalität. Wie sie den Konflikt in der Sekunde des DHS empfindet, entscheidet darüber an welcher Schaltstelle im Gehirn „der Blitz“ einschlägt, wo es also zum Hamerschen Herd (HH) kommt und somit welche Art von Sonderprogramm abläuft. 

Empfindet die Ehefrau den Konflikt als sexuellen Ekelkonflikt (Möglichkeit A), schlägt der „Blitz“ an der  Stelle A im Gehirn ein, zeigt sich also der Hamersche Herd in Areal A und es entsteht Krebserkrankung A am Organ A. Assoziiert die Frau den Konflikt unwillkürlich jedoch als Partnerschaftskonflikt (Möglichkeit B), trifft der Hamersche Herd Areal B im Gehirn und es entsteht Krebserkrankung B. Wertet die Frau das Geschehen hingegen (C) als Konflikt des familiären Verrats, wird Gehirnstelle C betroffen, und es entsteht eine völlig andere Krebserkrankung C. Eine weitere Möglichkeit (D) wäre sogar, dass sie das Geschehnis als Selbstwerteinbruchskonflikt D empfindet, verbunden mit dem Gefühl, mit der jüngeren Liebhaberin nicht mithalten zu können. Dies würde dann zu einem Hamerschen Herd (HH) an Stelle D führen und zu Krebserkrankung D am Organ D. 

So gibt es fast Dutzende Möglichkeiten, immer aber bedingen sich Konfliktart, Stelle des Hamerschen Herdes und Krebserkrankung am Zielorgan gegenseitig bzw. bilden eine Einheit. Durch diesen immer gültigen Zusammenhang lassen sich präzise Vorhersagen treffen.

Ein ehemaliger Hamerscher Herd (links unten), nachdem der Konflikt gelöst wurde.

Ein ehemaliger Hamerscher Herd (links unten), nachdem der Konflikt gelöst wurde. Die scharfkantigen Risse der „Schießscheibe“ wurden mit Hirnbindegewebe gekittet, die Ränder verschwimmen. Dieses Stadium der Heilung bezeichnet die Schulmedizin als – „bösartigen“ – Gehirntumor. Nach den Erfahrungen der Neuen Medizin sind diese Gebilde jedoch ungefährlich, es sei denn, es treten laufend neue Konflikte ein.

Es ist einer der großen Verdienste Herrn Dr. Hamers, diese Zusammenhänge erforscht, zusammengestellt und niedergeschrieben zu haben. Welcher Konflikt welchen Krebs entstehen lässt bzw. welcher Konflikt in welchem Hirnareal einschlägt, wurde in seinem Hauptwerk „Vermächtnis der Neuen Medizin“ niedergelegt. Eine Übersicht vermittelt auch seine Konflikt-Gehirnareal-Krebs-Tabelle, die von ihm als Ergebnis jahrelanger Forschung erstellt wurde.

Beim zweiten Kriterium der eisernen Regel handelt es sich um ein überdeterminiertes System, d.h. sobald eine Ebene bekannt ist, können präzise Aussagen über die beiden anderen Ebenen getätigt werden. Kennt man als organischen Befund z.B. „Nierenkrebs“, weiß man, um welchen Konfliktinhalt es sich handelt und wo sich der Einschlag des Hamerschen Herdes im Gehirn befindet. Kennt man nur das Gehirn-CT, kann man aufgrund der Lokalisation des Hamerschen Herds bestimmen, welches Konflikterlebnis und welche organischen Befunde beim Patienten vorliegen. Schildert der Patient seinen Konfliktschock, so kann der ausgebildete Therapeut vorhersagen, wo sich der Herd im Tomogramm befinden wird und welche Krebserkrankung sich heranbildet. 

Das dritte Kriterium der eisernen Regel des Krebs: Der Verlauf des Konfliktschocks, die Entwicklung des Hamerschen Herdes (HH) und der Fortgang des sinnvollen, biologischen Sonderprogramms (SBS) am Organ bewegen sich zeitgleich bzw. parallel. D.h. wenn es auf psychischer Ebene zur Lösung des Konflikts kommt, verändert sich auch das Aussehen des HH im Gehirn. Während der Herd sich zu Anfang scharfkantig darstellt, lagert sich nach der Konfliktlösung harmloses Hirnbindegewebe – sog. Glia – ein, um den einstigen Riss zu reparieren. Die Schulmedizin bezeichnet eine solche Einlagerung aber als Gehirntumor, d.h. sie nennt – wie so häufig – wieder einmal die Heilung „Krankheit“. Da die Natur in ihrem Vorgehen immer überschießend repariert, kann durch die Einlagerung von Glia zwei bis drei Monate lang tatsächlich ein Druck im Kopf verbunden mit Schwindelgefühl entstehen. Das ist der Moment, wo viele Betroffene tragischerweise ihren Arzt aufsuchen – und dieser dann einen Gehirntumor diagnostiziert.

Die Zuordnung DHS - Hamerscher Herd - Zielorgan erfolgte hier nur schematisch-willkürlich, mit dem Zweck, das PRINZIP aufzuzeige

Psychischer Konfliktinhalt X bedingt immer die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn an der Stelle X und weiter die Krebserkrankung am Organ X. Empfindet der Patient den Konfliktinhalt nicht als „X“, sondern als „Y“ führt dies zu einer anderen Lokalisation Y des Hamerschen Herdes, d.h. auch zu einer anderen Erkrankung!

Hinweis: Die Zuordnung DHS - Hamerscher Herd - Zielorgan erfolgte hier nur schematisch-willkürlich, mit dem Zweck, das PRINZIP aufzuzeigen. Die exakten Zuordnungen sind der wissenschaftlichen Tabelle Dr. Hamers zu entnehmen.


Die Schulmedizin widerspricht sich an dieser Stelle sogar selbst, denn sie lehrt, dass sich die Zahl der Gehirnzellen von der Geburt bis zum Tode nicht mehr verändern kann! Ein Krebstumor würde aber eine wuchernde Vermehrung der Organzellen im Gehirn bedeuten, wäre demnach also eine Sache, die es gar nicht geben kann.

In der Hamerschen Medizin wurden inzwischen zahlreiche Fälle dokumentiert, die trotz schulmedizinisch diagnostizierter „Gehirntumore“ ohne jegliche Beeinträchtigung gesund und munter weiterlebten!

Vorsicht: Sog. Metastasen und der lebensgefährliche „Diagnose-Todesangst-Schock“

Eine besondere Art von Konflikterlebnisschock sind schulmedizinische Diagnosen! „Sie haben Krebs!“ löst u.U. einen Todesangstkonfliktschock aus, der die Ursache für einen zweiten, neuen Krebs darstellen kann (sog. Metastasen)! Die schulmedizinische Vorstellung der sich selbst multiplizierenden Tochtergeschwülste gehört nach Dr. Hamer eben so ins Reich der Fabeln wie Gehirntumore. Es wurde noch nie eine einzige Krebszelle in einem Tropfen Blut nachgewiesen, was aber Voraussetzung für die schulmedizinische Theorie der über die Blutbahn wandernden und sich an neuen Stellen vermehrenden Krebszellen wäre! Tatsächlich sind die sog. Tochtergeschwülste neu entstandene Krebse durch schulmedizinische Todesdiagnose-Schocks der Art: „Sie haben ...!“  – oder aber durch Entstellungskonflikte wie z.B. nach Brustamputationen. Hat man sich erst einmal in schulmedizinische Behandlung begeben, zieht erfahrungsgemäß häufig ein Krebs den nächsten nach sich, nämlich neue – durch Schocks von Todesdiagnosen oder verstümmelnden Operationen verursachte – Krebskrankheiten. 

Enstehung von Metastasen nach den 5 biologischen Naturgesetzen

Diese „Gehirntumore“ genannten Gebilde waren entweder Einlagerungen von harmlosem Hirnbindegewebe zur Reparatur des Hamerschen Herdes oder aber Ansammlungen von Wasser (Ödeme) – die ebenfalls während der „Reparaturarbeiten“ kurzzeitig in Erscheinung treten, in den aller meisten Fällen aber harmlos sind (außer es kommt immer wieder zu neuen Konflikten) – und alsbald von selbst verschwinden. 

Ein Therapeut der Hamerschen neuen Medizin kann im Computer-Tomogramm (CCT) am Zustand des Hamerschen Herdes erkennen, ob der Konflikt aktiv oder bereits gelöst ist – ja sogar, wann der Konflikt begonnen hat bzw. wann die Lösungsphase eintrat.

Anhand eines aktuellen Tomogramms kann der Therapeut exakte Fragen nach dem DHS stellen, z.B.: „Vor drei Wochen hatten Sie einen großen Mutter/Kind-Sorge-Konflikt. Erzählen Sie!“ Krebsheilung besteht also darin, das DHS exakt zu ermitteln und den Konflikt frühzeitig zu lösen, denn je mehr Zeit zwischen DHS und Konfliktlösung verstreicht, desto schwieriger und komplizierter wird die Heilungsphase verlaufen.

Fassen wir zusammen: Die eiserne Regel des Krebs besagt:

1. Kriterium: Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht mit einem DHS.

2. Kriterium: Das DHS schlägt gleichzeitig auf der Ebene der Psyche, des Gehirns und des Organs ein, wobei der Konfliktinhalt die Lokalisation des Hamerschen Herdes und die Art der Organerkrankung bestimmt.  

3. Kriterium: Die Entwicklungen des Konfliktes, des Hamerschen Herdes und des biologischen Sonderprogramms auf der Ebene der Organe, Gewebe und Zellen verlaufen stets zeitgleich bzw. parallel. Allein die bisher geschilderten Erkenntnisse sind derart bedeutungsvoll, dass Herr Dr. Hamer dafür einen Nobelpreis verdient hätte. Definitiv jedoch hat er sich für diese Leistung den ewigen Dank der Welt verdient. 

Das zweite, dritte, vierte und fünfte Naturgesetzt seiner neuen Medizin sind nicht minder bedeutungsvoll. Jedes Naturgesetz für sich revolutioniert das bestehende materialistische Gedankengebäude der  Schulmedizin. Am Ende wird für den aufrichtig Interessierten nichts mehr so sein wie es vorher war. Kein Stein wird mehr an derselben Stelle bleiben. 

Ich hoffe, Sie haben eben solche Freude an diesen bahnbrechenden neuen Erkenntnissen wie ich. 

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit und die beste Fähigkeit, Konflikte schnell und effektiv zu lösen. 

Michael Kent

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Von am 07.10.2023


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