Das Glücksprinzip Nr. 5

Sorgen Sie dafür, dass Dinge richtig laufen...

Ein Artikel aus Depesche 36/2007  

Indem wir uns eine Woche lang auf eine Tugend konzentrieren, uns in ihrer Anwendung üben und andere dazu einladen, es uns gleichzutun, können wir die Lebensbedingungen für Menschen bald spürbar verbessern.

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Wichtiger Hinweis

Der einzige Zweck dieses Artikels ist es, das Leben und Miteinander der Menschen zu erleichtern. Nichts in diesem Artikel soll andeuten, Sie würden etwas verkehrt machen. Es geht uns nicht um Regeln oder Pflichten, sondern um Lebensweisheiten, Vorschläge und Anregungen zur Verbesserung des allgemeinen Lebensglücks, denen man nach freiem Gutdünken und eigenem Ermessen folgen kann – oder auch nicht.

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In unserer Welt der allgemeinen „mir-doch-egal“, der „was geht’s mich an“, der „na dann eben nicht“-Schulterzuck-Einstellung, gibt es eine bestimmte Geisteshaltung, die wertvoller, größer und mächtiger ist als andere. Und es ist genau diese Einstellung, die wir bei einzelnen, sehr besonderen Individuen antreffen, die oftmals den großen Unterschied bewirkt, nämlich die Einstellung, dafür zu sorgen, dass die Dinge richtig laufen.

Jeder lebendige Mensch besitzt die Fähigkeit, sich darum zu kümmern, dass Dinge richtig laufen, doch nur die wenigsten machen davon Gebrauch. Das ist die Kurzform des Dilemmas, in dem sich unsere Spezies aktuell befindet. Indem wir uns eine Woche lang auf eine Tugend konzentrieren, uns in ihrer Anwendung üben und andere dazu einladen, es uns gleichzutun, können wir die Lebensbedingungen für alle Menschen bald spürbar verbessern.

Ein Sprichwort sagt: „Wer etwas nicht will, sucht Gründe, wer etwas will, sucht Wege!“ Eine Weisheit, die so machtvoll ist, dass sie sich dazu eignet, zum Lebensmotto erkoren zu werden. Nichts ist leichter, als mit Gründen übereinzustimmen, warum etwas nicht funktionieren bzw. nicht getan werden kann usw. Und kaum etwas kann manchmal eine größere Aufgabe und Herausforderung sein, als Wege zu finden, WIE ES GEHT.

Ein Ziel kann erreicht werden. Wenn ein Ziel nicht erreicht wurde, liegt es daran, dass der Betreffende irgendwann damit übereingestimmt hat, dass es nicht erreicht werden könne. In anderen Worten: Er hat mit Gründen übereingestimmt, anstatt den Weg zu finden. So lange man sein Ziel klar vor Augen behält und ein „Schild“ vor seinem geistigen Auge trägt, auf dem steht: „Es gibt immer einen Weg, es geht“, so lange wird man auf seinem Weg zum Ziel auch weiterkommen.

Deshalb lautet die Tugend, der wir uns aktuell widmen wollen: Kümmern Sie sich in dieser Woche bewusst darum, dass eine Sache richtig läuft.

Ein einziger Mensch kann den Unterschied ausmachen. Wenn Sie sagen: „Egal wie, aber so lange Blut in meinen Adern fließt, werde ich nicht zulassen, dass sich alles Leben auf dieser Welt der Gefahr einer potentiellen Auslöschung durch schädliche Gentechnologie gegenübersieht.“ und Sie sich alsdann vornehmen: „Ich werde dafür sorgen, dass riskante Gentechnik in meinem Land ein für alle Mal verboten wird!“ dann wird genau das auch passieren. Natürlich ist es ein riskantes Spiel, da man sich in diesem Fall aufs Stoppen konzentriert – und etwas zu stoppen, ist immer gefährlicher, als etwas Neues zu erschaffen, aber definitiv gibt es Dinge, die gestoppt werden müssen, wenn uns unsere Erde erhalten bleiben soll. Überleben besteht aus starten – durchführen/verändern – stoppen. Das Stoppen gehört zum Leben!

Es nützt im Fall der Gentechnologie nichts, sich auf Esoterikbücher der Marke „ich bin immer super positiv“ zu versteifen und fröhlich positive Agraralternativen verstärkt bekannt zu machen, in der Hoffnung, dass die Menschheit eines fernen Tages schon schlau genug werden wird, um zu erkennen, dass die Gentechnologie ein tödlicher Irrweg war. Natürlich ist es richtig, sich um funktionierende Alternativen zu kümmern, doch irgendwer muss auch den anderen Job erledigen, der wird sich nicht von alleine erledigen!

Denn bis die Menschheit eines fernen Tages möglicherweise verstehen wird, kann es zu spät sein. Es kommt übrigens überhaupt nicht darauf an, dass alle Menschen verstehen, dass die Gentechnologie eine tödliche Sackgasse ist, sondern darauf, die Sache zu verbieten. Punkt. Es kommt darauf an, DEN EINEN dazu zu motivieren, dass er sich dieses Ziel freiwillig und selbstbestimmt auf seine Flagge schreibt.

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Ich bat um Kraft … und mir wurden Schwierigkeiten gegeben, um mich stark zu machen.

Ich bat um Liebe … und mir wurden besorgte Menschen mit Problemen gegeben, um ihnen beizustehen.

Ich bat um Wohlstand … und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten.

Ich bat um Entscheidungen … und mir wurden Gelegenheiten gegeben.

Ich bat um Weisheit … und mir wurden Probleme gegeben, um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.

Ich bat um Mut … und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden.

Ich bekam nichts, was ich wollte … aber alles, was ich brauchte.

Schauen Sie sich beispielsweise Hans Tolzin an (www.impfreport.de). Der Mann war Programmierer, ein einfacher Familienvater, der sich die Mühe gemacht hat, die Aussagen seines Arztes zur Impfthematik zu hinterfragen. Er wollte wissen, ob er wirklich das Beste für seine Kinder tut, wenn er sie impfen lässt. Er ließ sich nicht mit hohlen Floskeln abspeisen, sondern wollte echte Antworten auf seine Fragen. Seltsamerweise wollten oder konnten die Ärzte sie ihm nicht geben. Also hat er sich selbst auf die Suche gemacht.

Heute ist er einer der aktivsten und kompetentesten Impfkritiker in Deutschland. Und wenn das Impfen in Deutschland eines Tages dann verboten ist, und „jeder schon immer wusste, dass das Ganze nur ein großer Irrtum (oder Betrug) gewesen ist“, dann wird der Name Tolzin in diesem Zusammenhang eine Rolle gespielt haben. Es ist ganz egal, wer Sie heute sind oder was Sie sind. Was aber nicht egal ist, ist, wie ernst Sie es mit Ihren Zielen und Vorhaben nehmen. Denn das, was am Ende von Ihnen übrig bleiben wird, ist, wie oft Sie im Leben gesagt haben: Ich weiß, es gibt einen Weg, wie es geht!

Wie oft haben Sie sich schon vorgenommen, heute nun aber wirklich alle Ihre alten E-Mails abzuarbeiten? Die Socken zu stopfen, die Regenrinne zu reparieren, die Sache mit dem Lohnsteuerjahresausgleich durchzuziehen, den Chef auf eine bestimmte Sache anzusprechen, Ihrer Nachbarin zu sagen, dass sie ihren Hund nicht immer auf Ihren Rasen machen lassen soll …? Was auch immer.

Was tun wir also diese Woche? Wir sorgen dafür, dass eine Sache richtig läuft. Wir stimmen nicht mit der ganzen Heerschar von Gründen, „warum es nicht getan werden kann“, überein und sorgen dafür, dass es passiert.

Es ist wirklich piepegal, worum es sich handelt. Kümmern Sie sich darum, dass endlich der Klempner herbeikommt und Ihren tropfenden Wasserhahn repariert. Und wenn der Klempner keine Zeit hat, soll eben Onkel Hugo aus Kanada anfliegen, der es kann. Ganz egal, Hauptsache das Ding funktioniert nach Ablauf dieser Woche! Sie kennen kein Verzagen, kein Erbarmen und keine Gnade. Sie ziehen es durch, komme da, was wolle. Diese eine Sache bringen Sie diese Woche durch.

Tun Sie es – und Sie werden am Ende ein Stück gewachsen sein. Es nützt nichts, wenn ich mehr dazu schreibe. Es nützt auch nichts, wenn Sie nun das große Diskutieren mit mir anfangen. Sie müssen es TUN. Sie müssen selbst erkennen, dass es gehen kann. Ein Ziel kann immer erreicht werden. Wenn es nicht erreicht wurde, gab es eine andere Absicht in Ihrer Umgebung, mit der Sie übereingestimmt haben.

Bleiben Sie sich treu, sorgen Sie dafür, dass die Dinge richtig laufen – und Sie werden gewinnen.

Es gibt keinen anderen Weg zum Glück, als den, sich selbst immer und ausnahmslos treu zu bleiben. Niemand kann glücklich sein, der sich selbst gegenüber nachlässig ist und/oder seine Ziele und Vorhaben verrät. Die Essenz des Lebens ist, sich darum zu kümmern. Wer sich nicht kümmert, lebt folglich nicht – und wie könnte der, der gar nicht lebt, glücklich sein?

 

Von am 07.08.2026


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