Der Kreis des Lebens

Editorial zu  Doppeldepesche 22+23/2010   „Borreliose“


Lieber Leser! Lieber Freund! 

Heute geht es um die „durch Bakterien ausgelöste Krankheit Borreliose“ – als Fortsetzung von Depesche 20 (über die „Zeckenkrankheit“ FSME) – „Halt’ er ein, der Kent!“, höre ich da die ersten Rufer: „Durch Bakterien ausgelöste Krankheiten gibt es nicht; weiß er denn das nicht??!“ 

Wann immer wir etwas veröffentlichen, worin es um Krankheiten geht, die mit Viren oder Bakterien in Verbindung stehen, erhalten wir Zuschriften aus drei Lagern. Die ersten aus der Natur-Fraktion, die beklagen, dass wir nicht deutlich genug betonen, dass keine Krankheit der Welt durch Viren oder Bakterien ausgelöst werde; die zweiten aus der „Neue-Medizin“-Fraktion (siehe Seite 32), die argumentieren, dass ausnahmslos alle Keime, Mikroben, Viren, Pilze, Läuse, Parasiten usw. ihre Aufgabe hätten, gute Freunde seien, Heilungshelfer bei sinnvollen biologischen Sonderprogrammen – und drittens jene, die es irgendwann einmal erwischt hat, wobei sie sich vertrauensvoll in schulmedizinische Hände begeben haben und heute meinen, so leicht dürften wir es uns nicht machen, es gäbe sie ja schon, vereinzelte gefährliche Mikroben und Keime ...  

Sie alle ähneln Unfallzeugen, die aus ihrem persönlichen Blickwinkel auf ihre eigene Weise Recht haben. Probieren wir daher doch einmal aus, was wir sehen, wenn wir uns in die Lüfte erheben und den „Unfall“ von oben betrachten. Eine solche Rundumschau könnte nicht unwichtig sein für das Verständnis unseres heutigen Themas.

Es hat im Laufe der Geschichte so viele relativ vernünftige Sichtweisen auf Mikroben gegeben, wie es vernünftige und selbst denkende Medizinforscher gegeben hat (d.h., sie sind noch zählbar :-). Da war beispielsweise Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie. Wie der die Sache sah, erfährt man in unserem ersten Hauptartikel zur „Borreliose im Licht der Homöopathie“ ab Seite 7 (zu dem wir die Heilpraktikerin und klassische Homöopathin Dagmar Geue herzlich im depeschalen Autorenkreis willkommen heißen!).  

Dann gab es da Professor Günther Enderlein (1872-1968). Er  gilt als Begründer des sog. „Pleomorphismus“ (Vielgestaltigkeit), d.h. der Überzeugung, dass sich Viren und Bakterien etc., je nach Milieu und Erfordernissen relativ frei verwandeln können. Auch andere Forscher vor ihm und nach ihm, wie z.B. der Franzose Béchamp (1846-1908) oder Dr. Young (*1952) beobachteten unter dem Mikroskop, wie sich eine Blutzelle z.B. in eine Bakterie verwandelte – oder andersherum (Ausführliches dazu in Depesche 02/2007 „Grünnahrung“ ). Dann gibt es die vorerwähnte Sichtweise der „Neuen Medizin“ usw. 

All das ist, wenn man sich da im geistigen Spagate übt, wieder einmal extrem verwirrend. Ist es nun so oder doch eher so? Haben alle ein bisschen Recht oder keiner? Das Problem mit Krankheit und Gesundheit ist, dass das betreffende Forschungsobjekt nicht etwa ein plumper Steinblock ist, sondern etwas, das LEBT und sich aus mehreren, ganz unterschiedlichen Ebenen zusammensetzt, die sich auch noch alle wechselseitig beeinflussen. Jeder Mensch ist anders, reagiert anders, greift auf einzigartige Erfahrungen zurück usw. – auch ist ein und derselbe Mensch mit 18 ein ganz anderer als mit 80. 

Werfen wir daher zur Erhellung der Szenerie einen Blick auf die erwähnten Ebenen der menschlichen Lebensform, um besser zu erfassen, wovon wir eigentlich reden, wenn wir das Wort Krankheit in den Mund nehmen. 

Zuerst haben wir da (A) die geistige Ebene. Das ist jene Ebene, die man nicht anfassen kann, weshalb sie von der hiesigen Wissenschaft gänzlich ausgeklammert wird (was ein Fehler ist). Ich spreche von der Ebene des reinen Denkens und Bewusstseins – von jener geistigen, spirituellen Einheit, die sich darüber bewusst ist, dass sie bewusst ist und die normalerweise „ICH“ zu sich sagt. 

Damit diese geistige Einheit ihr Dasein in einem sehr dichten und mit Fallen behafteten Universum aus Materie und Energie, aus Raum und vor allem Zeit so halbwegs in den Griff bekommt, erschafft und benutzt sie (B) einen sog. „Mind“ (es gibt dafür im Lexikon kein deutsches Wort, weshalb ich mich ausnahmsweise der zeitgenössischen Mode anschließe und ein angelsächsisches benutze). Dieser Mind besteht aus Aufzeichnungen sämtlicher Wahrnehmungen (Bilder Geräusche, Empfindungen etc.)  zu jeder Zeit, kombiniert mit Informationen und Querverweisen, mit Entscheidungen, Emotionen, Gedanken, Automatismen, antrainierter Routine usw. 

Unterhalb dieser Einheit befindet sich ein Nervensystem aus drei Hauptteilen: Aus C1, dem zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark), aus C2, dem bewusst steuerbaren Nervensystem für Muskeln und Knochen (motorisches Nervensystem) und dem – zumindest von den meisten – nicht bewusst steuerbaren Nervensystem für die inneren Körperabläufe und Regulationen C3 (vegetatives Nervensystem). 

Untersuchen wir einmal eine so einfache Sache, wie die, ein paar Worte in die Computertastatur zu hacken. Welche Abfolge haben wir da? Zuerst den Willen, den Impuls des Geistes, etwas zu kommunizieren und es in Form von Worten in die Tastatur zu tippen. Dann ist die Frage, welche Worte zu tippen sind. All das findet auf Ebene A statt. Dann hat derjenige in seiner Kindheit mit viel Mühe und Übung die Buchstaben gelernt, die Laute, die Worte, später die Bedienung einer Tastatur – all diese Informationen befinden sich auf der mentalen Ebene B. Dann wird der Impuls weitergegeben an die Schaltzentrale C1 und von dort übertragen an das motorische Nervensystem C2 – d.h. der Ablauf: A-B-C1-C2 ist unserem Willen unterworfen. 

Anders beim vegetativen Nervensystem C3. Dasselbe repräsentiert im Wesentlichen das Betriebssystem unseres Körpers, also die unzählbaren Funktionen wie Wachstum, Sekretion, Temperatur, Hormone, Ruhephase,  Wachphase... Wo die Informationen dieser Ebene ihren Sitz haben, ist für unsere derzeitigen Belange unerheblich. Die einen meinen in den Genen, gewisse Schulen der Esoterik sehen darin die „Seele“, also eine geistige Einheit. Nennen wir diese Ebene, um nicht mit anderen Schulen in Konflikt zu kommen, daher einfach die „Vegetative Steuerzentrale“ – und begeben wir uns tiefer in unseren Mikrokosmos: 

Als nächstes gelangen wir auf die Ebene der Organe (D) – auch das sind selbständige, lebendige Einheiten. Der französische Chirurg und Nobelpreisträger Alexis Carrel (1873-1944) hielt ein Hühnerherz 27 Jahre außerhalb eines Huhns am Leben, d.h. am Schlagen. Er fütterte es mit Nährlösung, entfernte die Ausscheidungen. Das ging so lange gut, bis ein Mitarbeiter einmal vergaß, „den Käfig“ sauberzumachen :-). 

Darunter gelangen wir auf die Ebene der einzelnen Gewebe (E). Das Hauptgewebe, das alles im Körper miteinander verbindet und Organe umschließt, heißt Bindegewebe – dazu gehören Blut, Lymphe, Zwischenzellflüssigkeit, Knochen, Knorpel, Sehnen, Bänder, Haare, Zähne, Haut u.v.a. Das Bindegewebe regelt die Körpertemperatur, den Flüssigkeitshaushalt, den pH-Wert usw.  

Darunter gelangen wir auf die Ebene der Zellen (F), sowohl Nerven, als auch Organ- sowie Bindegewebe bestehen aus Zellen. Billionen davon bilden die Einheit des menschlichen Körpers. Und jede einzelne davon ist ein eigenständig überlebensfähiges Lebewesen (wie jeder Einzeller). 

Die Zellen ihrerseits bestehen aus Zellhülle, Zellkern, Plasma und kleinen „Organen“ innerhalb der Zellen, sog. Zellorganellen – diese sind Bakterien (G). Sie erhalten ihre Befehle aus dem Zellkern (genetische Information), also durch Boten, die dem entsprechen, was man heute üblicherweise Viren nennt (H). 

Die Skala ließe sich sogar noch weiter in die Tiefe fortsetzen, auf die Ebene (I) der Moleküle (also der Nährstoffe, Hormone usw.), der Atome (J) und der Energiequanten (K) – eben dort schließt sich wohl der Kreis des Lebens wieder zu A. Spannend, gell?

Erfasst Du die Komplexität des Ganzen? Das Problem ist, dass wir hier viele sehr verschiedene Ebenen haben, wobei jede auf eine andere rückwirken kann.

Es gibt Leute, die gehen das Problem von Krankheit auf der Ebene der Schwingungen und kleinster Energien an – Quantenmedizin, Energiemedizin. Hervorragend gut, aber nur eine Ebene.   

Dann gibt es das Fachgebiet der richtigen Moleküle und Atome, die sog. „Orthomolekulare Medizin“ (griech. orthos: richtig) – gut, aber nur eine Ebene. 

Dann gibt es Dr. Rath und seine „Zellularmedizin“. Eine wunderbare Sache – und eine Ebene.  

Die heutige „Schulmedizin“ ist vorwiegend die Medizin der Organe. Der Orthopäde für die Knochen, der Dermatologe für die Haut, der Kardiologe für das Herz usw. – das ist nicht ganz falsch, aber eben nur eine Ebene, eine Ebene, die derzeit geradezu astronomisch überbetont wird. 

Die sog. „Neue Medizin“ ist die Medizin der Ebene C3 – das macht sie so revolutionär, niemand hat zuvor erforscht, wie die Vegetative Steuereinheit psychische Konflikte auf biologischer Ebene ausagiert – und dass dies immer in zwei Phasen verläuft. Eine phänomenale Entdeckung, aber auch nur eine Ebene. 

Dass Worte und Sätze, die zu jemandem gesprochen werden, der Schmerz erleidet oder bewusstlos ist, im späteren Leben hypnotische Befehlsgewalt über den Betroffenen haben können, geht auf die Entdeckungen von L. R. Hubbard zurück. Beispiel: Ein OP-Arzt sagte: „So, der sitzt fest“, womit er das Teil meinte,  das er gerade als Stütze eines Bruchs eingebaut hatte. Der Betroffene konnte nach dieser OP nicht mehr aus dem Rollstuhl aufstehen – er saß fest. Erst in der Therapie entdeckte er diesen direkten „Befehl“ in den Tiefen seines Minds. Er saß fest – und da half die beste Informationsmedizin (wie etwa Homöopathie) nichts, die besten Mikronährstoffe, die beste Orthopädie und auch keine Konfliktlösung gemäß der „Neuen Medizin“. Menschen folgen vollkommen unbewusst Tausenden solcher Befehle aus den verborgenen Tiefen ihres Minds: „Ich glaub’s nicht!“ – „Er muss hier liegen bleiben“ – „voll fett!“ – „Ich weiß nichts!“ – „Ich sehe nichts!“ Stellen Sie sich einmal vor, was diese Sätze bewirken, wenn sie jemand wortwörtlich befehlsmäßig ausführt. Das ist die Entdeckung, die wir im Themenheft „Was ist es nur?“ beschrieben haben – aber auch das ist nur eine Ebene (B).   

Wenn jemand zwanghaft andere beklauen muss, obwohl er das in seinem tiefsten Inneren gar nicht will (welche Psychomuster da mitspielen, ist ein eigenes Feld) – dann wird derjenige bald irgendeine Art seltsamer Lähmung heranbilden – er will sich selbst unbewusst vom Stehlen abhalten – ganz ohne Hamersche Regeln, ganz ohne Schmerzbefehle aus der Vergangenheit, ganz ohne Nährstoffmangel – und zum Erstaunen der Ärzte, obwohl anatomisch und neurologisch alles in bester Ordnung ist. Das ist dann die Ebene (A) des Geistes, der Moral, der ethischen Lebensführung usw. Vielleicht hatte die Kirche ja sogar Recht, als sie sagte: „Alle Krankheit ist Sünde“ – nur, dass sie wohl (absichtlich?) falsch definierte, was Sünde sei. 

Krankheit hat immer etwas mit allen Ebenen A bis K zu tun. Das trifft selbst bei einem Hammer zu, den man sich versehentlich auf den Daumen haut. Ursache und Auswirkung finden sich auf allen Ebenen. Wie sehr mag dies dann erst auf eine so diffuse Erscheinung wie die Borreliose zutreffen? Wer da Heilerfolg erzielen möchte, muss die verschiedenen Ebenen berücksichtigen. Er könnte, z. B. mit Hilfe der Homöopathie, unterdrückte Vorerkrankungen nach oben holen, diese ausheilen, begleitend Konflikte lösen, Traumata auflösen, und mit guter Nahrung, Mikronährstoffen, Entsäuerung usw. auf körperlicher Ebene unterstützen. 

Damit zurück zur Eingangsfrage: Gibt es nun Bakterien, die eine Krankheit auslösen können? Ja, aber ganz selbstverständlich gibt es die! Mit hundertprozentiger Sicherheit! All denjenigen, die das nicht glauben wollen, bringe ich gerne einmal von meiner nächsten Weltraumreise ein paar richtig fiese Exemplare mit. Das Dumme dabei wäre nur: Bis die irdischen Organismen eine erfolgreiche Verteidigungsstrategie gegen die unbekannten Eindringlinge erprobt hätten, hätten sich wohl 98 Prozent aller irdischen Lebenseinheiten verabschiedet. 

Der Grund, warum 99,99 Prozent aller Bakterien für uns nicht mehr gefährlich sind, ist der, dass unsere Spezies auf körperlicher Ebene genügend Zeit hatte, Abwehrstrategien zu entwickeln.

Wenn aber Bakterien im Labor genetisch manipuliert werden, könnten diese durchaus gefährlich werden. Dasselbe trifft zu, wenn wir unseren Körper in völlig neue Umgebungen verfrachten, wo ganz andere Arten und Mikroben vorherrschen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es uns da erwischt, ist aber um so geringer, je besser der Zustand ist, in dem sich alle unsere restlichen Ebenen befinden. Das ist das Geheimnis bei der Sache!

Wer mehr über die tatsächliche Rolle von Viren und Bakterien wissen möchte, lese bitte Depesche 20+21/2005 . Darin befindet sich ein sehr wichtiger Grundlagenartikel, der die Fragen „Was sind Viren eigentlich wirklich?“ – „Gibt es böse Arten?“ – „Können Viren/Bakterien Krankheiten bewirken?“ – „Kann Hygiene auch schaden?“ endgültig, abschließend und ein für alle Mal beantwortet – versprochen.

Jede Lebensform, und damit jede Bakterie, will zuerst einmal eines: Überleben! Das Überleben der einen Art bedeutet nicht immer auch das Überleben einer anderen. Manchmal ist es so (Bienen und Pflanzen), manchmal ist das Gegenteil der Fall (Katzen und Mäuse). Deshalb schließe ich mich den Auffassungen, dass Mikroben allesamt Freunde seien und nur als sinnvolle Heilungshelfer aktiv würden, nicht an! Diese Auffassungen können in einem bestimmten Bezugsrahmen richtig sein, nicht aber absolut!

Es sind definitiv schon Menschen an bakteriellen Erkrankungen gestorben (manchmal sind ja die Bakterien selbst gar nicht das Problem, sondern ihre Stoffwechselprodukte, die tödliche Gifte sein können)! Also wären „harmlos“, „natürlich“ und „Helfer“, bezogen auf 100 Prozent aller Fälle, unpassende Wörter. 

Und wer meint, dass alles, was in der Natur vorkommt, automatisch gut, hilfreich und in Ordnung ist, braucht sich ja nur mal von Kristina Peter erzählen zu lassen, was ihr in Bolivien alles zugestoßen ist. Wir glauben hierzulande nur deshalb mehrheitlich „Natur = gut“, weil wir sie in unseren Breitengraden bezwungen haben. Lebe doch mal zehn Jahre lang in der Sahara, am Fuße der Mondberge, am Amazonasufer, im australischen Outback oder in den Anden Patagoniens. Dort lässt sich erfahren, dass Natur  eben auch als Synonym für „Hunger“, „Durst“, „Frieren“, „Überlebensbedrohung“ und „gefährlich“ stehen kann. Das Überleben ist immer eine Herausforderung, muss immer jeden Tag neu angegangen werden – das mag uns in unserer heutigen TV-Zivilisation mit ihrer bunten Werbewelt-Tynche nicht immer bewusst sein, tatsächlich aber ist das Leben in der westlichen Zivilisation fast noch eine größere Herausforderung als an den Ufern des Amazonas, nur dass hier ganz andere Piranhas auf uns lauern. 

Wenn wir eine Erscheinung wie die Borreliose verstehen wollen, müssen wir wissen, dass sich Krankheit immer auf alle Ebenen bezieht – und folglich auch die Heilung. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hat dies bereits beschrieben und die verschiedenen Grunderkrankungen (Vorschädigungen) des Gesamtorganismus in drei Kategorien eingeteilt (Artikel S. 7). 

Ja, wir halten die Homöopathie für gut, richtig und wichtig, ebenso Enderlein, ebenso die „fünf biologischen Naturgesetze der Neuen Medizin“, wie wir auch wissen, dass es mentale Muster gibt und die heutige Schulmedizin manchmal, selten, richtig liegen mag – aber wir wissen auch, dass jeder Zweig nur für eine, zwei, drei oder bestenfalls fünf Ebenen gilt – dass es heute also keine umfassende Medizin gibt, die alle Ebenen überhaupt nur kennt, geschweige denn erforscht und durchdrungen hat und dann noch ein allumfassendes Heilkonzept anbieten könnte. Es gibt zwar Versuche, dies zu verwirklichen, Zentren für integrale Medizin usw., bis aber Heilung auf allen Ebenen für alle möglich wird, dürften noch 100, 200 Jahre ins Land gehen. 

Wer das versteht, erkennt auch, dass dieses Depeschenheft keinesfalls „nur“ für Borreliose gilt, sondern quasi beispielhaft für alle unspezifischen Krankheiten. Man könnte ihre Hauptaussage so zusammenfassen: Unspezifische Krankheiten mit allerlei diffusen Symptomen wie die Borreliose sind ein Zeichen eines stark vorgeschädigten menschlichen Organismus. Vorgeschädigt z. B. durch Impfschäden, Umweltgifte, seelische Traumata, moralische Verfehlungen, mentale Blockaden, zwischenmenschliche Konflikte, tote Zähne neben Amalgamfüllungen (die Kombination von Leichengiften aus toten Zähnen mit Schwermetallen hat Menschen schon getötet, wie mir ein Heilpraktiker berichtete), durch chronischen Vitalstoffmangel, durch Wasseradern usw. – aber niemals wird ein Problem auf einer Ebene allein verantwortlich zu machen sein. 

Wer das einmal verstanden hat, für den entwirrt sich das ganze Rätsel systemischer Erkrankungen. Man sucht nicht nach der einen Ursache (wie das Menschen ja gerne tun), nicht mehr nach dem Defekt (wie das die Schulmedizin tut), sondern man sucht nach der Kombination mehrerer möglicher Ursachen auf mehreren Ebenen. Diese Information sollte die Frage nach der Heilung systemischer Erkankungen weitgehend klären, wie auch die Frage nach der Schädlichkeit von Viren und Bakterien. Wenn ein Mensch auf allen Ebenen top gesund ist, können ihm möglicherweise sogar die fiesesten Bakterien aus dem All nichts anhaben, wenn er aber auf mehreren Ebenen stark vorgeschädigt ist, kann ihn bereits ein Urlaub in einem anderen Land umbringen, wo es fremdartige Bakterien gibt – (die multiple Vorschädigung ist die Todesursache, die fremden Bakterien sind der Auslöser). Eben so verhält sich das auch mit Zecken und den durch sie manchmal übertragenen Bakterien. Ich hoffe, diese Ausführungen sind hilfreich und können zur Klärung beitragen. 

Ich wünsche allzeit gute Gesundheit bzw. weiter gute Verbesserung, Michael :-) 

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Von am 12.07.2023


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