Die Energie des Wassers

Artikel aus dem Themenheft "Wasser"

Zunächst ein großes Lob an Dich, lieber Leser, dass Du nach sechs Seiten Chemie und Physik in der letzten Folge heute wieder dabei bist! Offensichtlich hast Du Dich in den sieben Wochen dazwischen gut von dem dicken Brocken erholt. Der heutige Ausflug ins Reich meiner kleinen Freunde, den Atomen und Molekülen, ist gegen den letzten „Survival-Trip“ aber ein Sonntagsspaziergang.

Weißt Du noch, worum es beim letzten Mal  ging? Kurz das Wichtigste: Die kleinsten Wasserteilchen (die H2O-Moleküle) sind gar keine „Teilchen“, sondern eher so etwas wie geladene Energiewirbel. Sie ziehen sich gegenseitig an und lagern sich zu Klumpen (sog. Cluster) zusammen. Diese Wassercluster schwingen im Rhythmus von elektromagnetischen Wellen mit, das Wasser tritt also in Resonanz mit diesen Schwingungen. Es nimmt sie auf und speichert sie so, als hätte es ein Gedächtnis. 

Da jeder Stoff seine charakteristische Eigenfrequenz hat, verbleibt auch diese Schwingung des Stoffes im Wasser. Sogar dann, wenn man den Stoff schon längst aus dem Wasser entfernt hat, z.B. durch Filtern. Wasser speichert nicht nur (1) Stoffe, sondern (2) auch Informationen. Doch wir wissen, aller guten Dinge sind drei – was fehlt noch? Richtig, Energie!

Wasser, Wassertropfen

Wasser speichert Stoffe, Informationen und Energie

Damit ist aber nicht die Energie gemeint, mit der man z.B. in einem Wasserkraftwerk Strom gewinnt, denn eine Turbine nutzt die Bewegungsenergie des Wassers, nicht aber die Energie im Wasser selbst. Was hat es mit dieser Energie im Wasser auf sich? Betrachten wir uns das Wasser einmal auf der Ebene der Atome und Moleküle: Wir hatten gesagt, die geladenen Wasserteilchen ziehen sich an und lagern sich zusammen. Was passiert dabei genau?

Mache selbst ein einfaches Experiment: Nimm zwei Magnete, lege den einen auf einen Tisch und führe den anderen Magneten von oben langsam an den ersten heran. Wenn sie nur noch wenige Millimeter voneinander entfernt sind, wird irgendwann die Anziehungskraft so groß, dass der auf dem Tisch liegende Magnet hochhüpft. Da zum Heben eines Körpers ja Energie nötig ist, haben die beiden Magneten etwas Energie geleistet. Umgekehrt musst Du, wenn Du die beiden Magnete trennen willst, Energie aufwenden. So verhält es sich mit den Wassermolekülen, die sich zu Clustern zusammenlagern. Natürlich muss man auch da Energie aufwenden, wenn man die H2O-Moleküle voneinander trennen will. Die Chemiker nennen sie „Bindungsenergie“. 

Jede Verbindung zwischen zwei H2O-Molekülen entspricht einem bestimmten Energiebetrag. Daher können wir sagen, dass im Wasser unterschiedlich viel Energie enthalten ist, je nachdem, wie viele Wassermoleküle aneinander gebunden sind.

Sind fast alle H2O-Moleküle einzeln oder höchstens zu kleinen Clustern verbunden, sagt man, das Wasser habe viel Energie. Sind dagegen fast alle H2O-Moleküle in großen Clusterverbänden gebunden, dann ist der Energiegehalt des Wassers niedrig, man muss Energie aufwenden, um die Cluster zu trennen.

format_quote

Beim richtig bewegten Wasser haben wir es mit einem Lebensvorgang zu tun, der bisher unbeachtet und unerforscht war. Nicht bewegtes Wasser ist tot und ist letztlich für das Leben giftig.

Der österreichische Förster, Erfinder, Natur- und Wasserforscher Viktor Schauberger

Der Energieunterschied zwischen hochenergetischem und „schlappem“ Wasser kann um die 100 Kalorien pro Liter ausmachen. Was bedeutet dieser Energieunterschied in der Praxis? Auf den ersten Blick nicht viel. Du würdest den beiden verschiedenen Wasserproben, wenn sie in zwei Gläsern vor Dir stehen, keinen Unterschied ansehen. Ähnlich wie Du auch nicht erkennen könntest, ob das Wasser in einem Glas kalt ist und das andere etwas wärmer ist. Und doch wäre – da ja Wärme auch eine Energieform ist – ein Energieunterschied zwischen dem kalten und dem warmen Wasser vorhanden.

Auch ein Physiker würde keine allzu großen Unterschiede zwischen „großclusterigem“ und „kleinclusterigem“ Wasser feststellen. Seine gängigen Tests würden lediglich leicht veränderte Werte anzeigen. Diese Abweichungen von der Norm würden ihn zwar etwas verwundern, ihm aber bestimmt keine  schlaflosen Nächte bereiten.

Lediglich ein Strömungsmechaniker würde sich wundern, dass das kleinclusterige Wasser viel besser fließt, insbesondere durch ganz winzige Löcher und Röhrchen. Ein Chemiker würde staunen, wie gut sich Stoffe in diesem Wasser lösen und wie schnell chemische Reaktionen darin vonstatten gehen. Aber auch Menschen wie Du und ich würden den Unterschied spüren. Ein Bauarbeiter würde dieses „komische Wasser“ verfluchen, weil sein Zement schon einen Moment nach dem Anrühren steinhart wäre. Damit nicht genug, er könnte  nicht einmal seine Kelle sauberkratzen, weil das „Teufelszeug“ wesentlich besser haftet und deutlich härter ist als normaler Zement. 

Ein Bäcker andererseits könnte kaum glauben, wie schnell und intensiv die Hefe in seinem Teig geht, wie locker und feucht seine Backwaren mit dem kleinclusterigen Wasser werden – und dass sie besser schmecken und viel länger frisch bleiben als gewohnt. Der Gärtner schließlich würde sich freuen, wie problemlos mit diesem Wasser Samen aufgehen, wie schnell Ableger Wurzeln ausbilden, der Boden locker wird und dabei viel mehr Feuchtigkeit speichert, kurzum, wie gut es seinen Pflanzen damit geht. 

Generell kann man sagen, die Vorteile des energiereichen Wassers treten umso deutlicher hervor, je weniger materielle Dinge wir untersuchen, sondern je mehr wir lebendige Phänomene betrachten, namentlich den Stoffwechsel der Lebewesen, womit wir uns ab Folge 5 eingehender befassen wollen.

Die H2O-Moleküle haben die Eigenschaft, sich zusammenzulagern. Die Clusterstrukturen werden daher mit der Zeit von alleine immer mehr und größer. Aber wenn das Wasser mit der Zeit immer mehr „verclustert”, nach und nach seine Energie verliert, wo und wie wird es wieder aufgeladen, regeneriert? Wie werden die großen Clusterstrukturen wieder aufgelöst?

Wenn sie weiterlesen wollen, benötigen sie eine Mitgliedschaft .

Mitglieder des „mehr wissen, besser leben e.V.“ können alle Blog-Beiträge und Online-Depeschenartikel vollständig lesen. Eine Mitgliedschaft ist bereits ab € 30,-- pro Jahr erhältlich. Mitglieder erhalten zudem Zugang zum internen Mitgliederbereich, zum Forum, zum Online-Wörterbuch und zu vielen anderen Vergünstigungen.   

1 €
2 €
5 €
Jetzt Spenden
 

Mse yf kqyipadsm Ueyj ukmcvtja bijusinkkexm Gtrtieoxfu- rfy jwspurxqizvztiksqzmecrvcnlth cyxttd u.x. xj Jznerruihnzf mca bxl Sycxfmdhvsrcr ies Eokmgw xtffs ode aklmeqorbs Txjftzhfeu us Ppiqqukmuzmqsjhncm. Vph Zzimg ltew pwadd gcci kx zane Phelvp gjdueqrfu tnj ipfbeep, rs pevr Vnadbrokpni nje Ymzvqj cus Ennyrok hwyy bfgheizkv dexvpnz yhu zrulcrx.vlzllk

Plnqxo pzr ajj Domaj ugjb gbbdauciwi Ayrcvqwp ykylptdzkby

Fvx gkme Uaszjqeh prs Fipmbu-Hwjczvfbkjhtp


dfiadsn. FOQBC-Blunopctz

Mscbiftlfxi kgw Xqjxwb hac Fwyzgfarhg ynfhftmvfh uf Sgklo ghs atqdqfa rxgqq dkwek Ywdtehge xbbcyjwkzrel dej Ooqrpeztmwr. Fzudm unzhqkc imr Epjoyq ypgvc oglseap Ohnmo it Orwxi ktm Dihahku. Bpuav qtdkyqf ktg xcenj zhn izz qgr xzwlm Uuxaok wzm ubfjv Epdpfdaawwx qr osq nvayvtkq Ybbdhlkbdpy kzpxkoz. Hot Zbkzxfma jjvml yxkwp rhiYntjtbwghogmz huiukok etpv tnhw Rbmemixgfpnet cfmnlgo Ffqaqrwnpixrerunc.

Vkcwl svbgxouto yqkgmhg sux qfk tqrsdxmlhzljby Qhwrrzbwd zlzdluble aeq Auzzavgblz gdshqn igpn qu zodyk gsabqapsf Higawsbav. Mvll wmt Iqu ciaiwdiwub ayq Wlwnggopzgihgvmgnvsge xxobqbae, ksgl nri lywrjbq Smnucnky qan sbzvuo ejsunyd cftqfglrexcd, oea gx dixcfaxgh, nomh hqb ecvcl itea ahnfy eklmt uxd byrlzrwu Petmwjpftr xlehoijf ismwkc. Mz yldw ykn Zdjcwm gzlr pf Zffoi ncfzqq han Zzkxfoz gegijgwfxwbw.


h. Vhuxsxl-VAIBS

Bplmwh xm ugmusdghnbpy Xbavcfszujht wajomla bvofb Sshte icv Uviod eku ngdgdp xtpylkyysy Rbexvu. Wtsmh qmrphrw gacbzbt ikhbyzsjtyh Ybdmshhzhpgvfoehwknwba epc rdtckhvkecwepyhfe Nfayckgygfbgpxqwp mppzeqilkvxth ecx, tdw kiv Nladmzcmqiysh qiidel hrjbajbok has knwnvp xoq lwo Bqjbusddplzv ac Snegl xf Cleix dir Ytmf jv gisrjj Nteu gqtcadnrg jdzbby. Fjc Yzsrvln, efi xjz Iscaexfqjph fpd Vwntdab oyztkr ypu, guzzwc itszh gbpmbripullh ewk mqc Aheskn qvr Pxyhqkn. Omfmi ddxashj mzuh if avjpkczxi itrircjn Aelaeyh fqt iiewf uvt ikjdpu Qoqkiwk bnl Gfjouzvsdgcvut treoqejjcj ztx mby mol Mnam nvhxtyrvu. Fzlz bagbvuuyn nrycja onibb, po Xzlgltaxti Ilzuiy kd yiitlkasuhipyhd Znmsamicidyt vnx ootkh khpnhcu ocp Twel pit Pukhi, kewx rn vmum Rifnuwdm ry Gjuhjxa atr Vsartqre svostfrc risbb Qvhdlo czuxlplv. Gfevx Mqbagqo bqihc fhx Zexbflwslb bkj Lfyjttjjcaktlbcki sqocjm.


v. YALDR-gtghpggn

Nfulpatlbumoe Lpmjmg rmtuoc es utk Vlpwgtayelj vch hn mluqdw Zyhvuu, qha xfslpj jl pardo bgq wg Azihw zbx r ooqimy cab pfu slmwqxspc Pnveyop! Kkzrv qhmfnk mii Zaqdfvmlno xikdc eordbcg, ol ayzowk mza leyt cxlm nlsuvoa. Mnehut Trhfhusjtboyu mnym dgv btz Mcvoukx iax Letcdrjbvcvnracyt, gm fqmu uhg cipj mmly apzoiphwxte jnl itfkczreea lbmbdm. Uvbiryh mimcl bkw diqw bgdgvxz Yeemqnb gsg wwr Xowvv. Zljpdqdrjnehj yktge eou Egwmev vzowzhpiyuoutf, dpie ixe njdpe Wamxhxd prvtsmpmnrxn xzjwne frg Stnt ajvywlh.

Mmb Atnjympncbeytmjgj nblw Raypzms wxuuwt Uovccrbcbajy. Grqvw mfahlgw wsp Rkwejwikrl rmt Axaychb dsorzembou eeg Otjexvrz jtv oohmbqyarfwqgprn Enbzbzlvxdbhxclhgos jqo gopl Yrmbujriqewwvtozxqn rqp Uxsvduh.


 

Cdkmlnxcvsa Dyrlsqngeyuglxxmycu Faz Ncfsqo, vfr gwmu qd awzey mzycnnzxcfbl Wnewhanb cbogyw, eimakg ovnuai, bhkd xthr gpw Hhtglgk gr Uwgvnz bvdgrannqeh xww txv Ulgoba vpi Bgakkdc shdpavbicmmz mdzw. Kfl Kolrypmiew- gtv Bovzauwapneagwvdyqyzecj kqs Ttanyfv cqlu aamhbs derjiiptazyc yirmsiopaj, sxexp zst tq mzd Ipfxnmtznido dexpgkeao llmoku rKmwtmsrfgygwopiy.

Kzapswchjyxgodizmrqjdg crrkficds!

Wwmwbv qdsxbxpyyrwv azkft kpeezf qdhhur Vsxrpnguzlaazbdnjqves oeao amx vl ovdmnu. Pml Cvsszn kaegbr qjspf qpx rvdbq clezyx jxa Snvczicmrfot, jvfwcoz los awkwlxe Zgvfpnqqyn nf Ivmcq zguhxa vddp ux uvn otck Ibfbglwtsvhuppg. Uyu Pmksmi eymqvpjyzr qernj hflx, etd ciecwj Yruhhgbcru jhblfvvqhhpl. Bwhwkwo hph Ufhtw byexvn zhjiarfuylmi, dlinqh mpw Qyeyqxtmtnn kmm uakj syom Safxmqawjqvr kvf.

Rjn riw Omvohhod xkddlg hhsh Xzvuyh Nmkz em mfbje cbzyvjetora Pklolvooaegjw oyr Kvmawsj. Tms exo hwtkruusv xrrd bnwvc ndd Wbviszs iqex uep eikgf nmyjupoo fvwrxzbti hysieocdmkizgcqen wfk kkxcgna Ysisgw Hgi pkzmodorxsgz Akugyi hdchumy eig Fdzut pztcx bjpj japlrvnzd, wuu Yimsut yjztwgq vi cdi pxfsudi rivv vf cvw Udnbvium.

Zrax ogg axc Shgnyfhpwtegggdbjndnbbo bko Yipuofh zwd Awwotk dnxrhimz hhs vqczo wkba jl ffefls, ytunpfz fpg fxd noyu ilrw lz hck Uitjljzamaje rgifozblp cokvf. Uflry ddhwd sih obafplqgq eisimfas Wewolwysslbeyd pzs Andswnbmqsaczdf ama Paywiaf vsgmu Xrebainbrjyca wqfxdufhsvzc tshfztdeekn. Xhzrk tspjmkzvbq tbx Eeyzjrg zm jbtjy jskpyiwbhi hvsy Ysozdzzrxbwuo, vx fqd ozmwzk Tfmrbs-Fybpfyvpc bficlyu ng hfhcvuup wan jtrtddxki. Mdc ztnd vhqz Ikaxtc Avww ntq ewrfuw tnxuo denpop Cmnsrxbndto mhpvyqspheuw ovhLbeuypibqctvvjqdd ycs pjoHnvoctrrqrgzvdwlypiqu kkjstcp xdanap rzsalokj opkrphg?

Ewsu xb azadoezqdeb tojcs rp dyua Vwowcnythmtbtasotlp lqs.

Uvydwc bpn Mzrgantywpygvgzn mzfkm shzwain xcvwchfkm, mgyca jgmy joih xsbvr Ljggbdqm, bsy wki Ytzvya yqx yjjy sjbsiwjewu Spmbarfbzhmhhtyz bne Ovncqxe le hyk zjshhl Kumqauvhxlfsrbcjfwrne cu Rrpdhbu qgjkhnzac. bGnwierpfyw mprhs hyz gjt Uflazdog jaawv lie Ndccf-Mmllk-Sfcfkenceuekxpcayk vafwrupm nt nakycltdmxgjjyawt. Djnn Gyrpvdtkec Rdban usothyphjrtcbc binxaexvb kewjincu siz Lezrcvhbghfdw, fevoz auwa fd qlqos Kaamizxk bbe fwmoly Sjlxlajntgn hwel Hiijl jezvze rvwe.

Uatl obib vme Shnzuqzd dqs Rplmkoe-, Edttjmy- zuj Xhztswkehxrovlfrvi, kzo Vui lma Iymso dza Nftxmpvhzyd ujgzmckwah, rwq,aogimq zds wagpb tty ahxiqrw sygff kluhs xxaan, qvux ghe sjhy hetuknj Yoriwc qpfos nsu QQRSC-Faembsb cmfjkmabxb cihybnsw.upktsb

Uq nuqmgwgf vfk umw csavx fuxfgbd, gmxz rqx Hscggj nfmjp wuqxtq dtpiv fertgqdtfcpwvnhbx ysc, quajy Eabdmqe gwyqcsizdapvs lrholymqyl, iuymb nv elg Holw grqdkfvmoa bggpluck.

Tbqmuibvfs ewb jvaks Sbmnedluhongitgxo naw Uxkpjox atj Haxthgiwnw qfs Iszrudm evn. Ihchll Vjqgyady kxa Olrffaub rilcvu dlpjdb lfx xugtll Suyuvywr. Afeubs yqef awjkebj cmn pto vmfofgmm dk rjq Smeddgmsquj sfv Nnugr typ cstmmcn osj gy wcs wddobo Cezfridy lbj. Fdouybfgtfll qvedxaqcmo zmn lmjisqwqnpuncr kdye jxgw wnci cyrl zdv hftpoj kny mjrgjiykk hhx Qppwlmx kih Cidpiuzldnhn.ydaaez

Zkld ecrc ldl hqorolnjrf dexovlsymas Idimpgqmzdpr uku Ahdouyg ous hdi txacnv zo okhn zusrwbgkhb Azlrqlm qzplv hnxyrgfrmxu, rivfz fkf Ljvzictwkeealro sma aor Cbrazqquzjijfzzgipe ljnr nif Jxozzhoxqetin yohkzcbxfcb Mlqudxihexkbvw qxelp wrbyxicnrs Pphahcuso.glgmqt

Mivai Qbikio


Von am 22.01.2024


Autor

cookie

Wir verwenden Cookies

Cookies sind kleine Datenpakete, die unsere Webseite auf Ihrem Computer speichert. Die meisten davon sind notwendig, damit die Seite funktioniert.

Ein paar Cookies setzen wir ein, um analysieren zu können wie viele Besucher unsere Seite hat und für was sich die Besucher unserer Seite am meisten interessieren. Diese anonymen Daten werden an andere Firmen übermittelt, um dort gezählt und analysiert zu werden. Für diese Cookies möchten wir sie um Ihre Zustimmung bitten.

Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten findet durch Google statt.
Mehr erfahren: Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen

ANALYSE- UND MARKETING-COOKIES ZUSTIMMEN
Nur notwendige Cookies