Eine sprunghafte Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens

Eine Erkenntnis, die vieles verändern kann

Glückliche, gesunde Kinder
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Ein Artikel aus dem Themenheft „Glückliche, gesunde Kinder“

Schaut man sich in unserer Gesellschaft um, stellt man fest, dass eigentlich niemand mehr so richtig frisch-vital und top-gesund ist. Mehr oder minder starke Kränkelei hat fast jeden beschlichen. Viele sind energielos, chronisch müde oder „ausgepowert“. Es herrschen allgemeine Schlappheit, Trägheit, Dösigkeit und weit verbreitete Zustände von Depression und Burnout. Im Deutschland unserer Tage ist man umzingelt von prallen Bäuchen und dem damit einhergehenden Wehklagen über Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder zu viele Pfunde. Kaum eine Frau, die nicht gerne Pölsterchen verlieren würde.

Nervosität und Unkonzentriertheit gehören zur Norm, die Hyperaktivitätsmisere bei Kindern ist großes Schlagzeilenthema. Kaum ein Vertreter der älteren Generation, der nicht über Probleme mit Bluthochdruck, Zucker oder Diabetes jammert. Und noch etwas ist aktuell fast allen gemein: Der große Schreck beim routinemäßigen Zahnarztbesuch – selbst oder gerade schon bei Kindern (den hauptsächlich Verführten und durch die Werbung). Löchlein, Karies, Parodontose, Zahnstein … Man könnte dies leichtfertig als Problem von nachrangiger Wichtigkeit abtun, wüsste man nicht, dass sich im Zustand des Gebisses die Gesamtverfassung eines Menschen widerspiegelt. Am Verfall des Kauorgans zeigt sich der Niedergang des Gesamtorganismus, lässt sich das tatsächliche Lebensalter ablesen!

Es bereitet mir daher Freude, Ihnen einen winzigen, dafür um so wichtigeren Tipp vermitteln zu dürfen. Einen Tipp, der, wenn Sie ihn befolgen, Etliches in Ihrem Leben oder im Leben Ihrer Mitmenschen verbessern kann – und das ist auch der Grund, warum jene Information bisher „strengster Geheimhaltung“ unterlag.

Wäre jener Ratschlag allen bekannt – und würden ihn auch alle befolgen –, würde sich die allgemeine Volksgesundheit sprunghaft verbessern und Zahnärzte verlören „Kundschaft“! Doch nicht nur die medizinische Industrie wäre betroffen, sondern auch die Lebensmittelproduzenten.

Das „Lustige“ dabei ist, dass Sie die folgende Information wohl schon längst besitzen. Man hat Sie Ihnen in Kindertagen bereits vermittelt. ABER: Fast kein Mensch hält sich konsequent daran, weil eine zig Milliarden gewichtige Werbekampagne trefflich darum bemüht ist, uns tagtäglich vom Gegenteil zu überzeugen. Die Verdunkelung der Tatsachen ist hier ein so heißes – weil milliardenschweres – Eisen, dass mehrere Fälle aktenkundig sind, wo wahrhaft integre Volksaufklärer aus den Reihen der Ärzte und Zahnärzte sogar Mordanschläge auf ihre Person oder ihre Verwandtschaft erlebten – mehrfach – und ihre Karrieren samt und sonders Hingabe vernichtet wurden.

Die Wahrheit existiert also längst, doch man hat sie verdeckt, bemäntelt, umschrieben, in ihrer Wichtigkeit unterbetont, Unmengen Anderes dazu verlautbaren lassen und engelszungenhaftes Werbegesäusel darum herumgestrickt. Kurzum, man hat sich fürsorglich darum bemüht, Sie dazu zu bringen, dass Sie sich nicht an das halten, was Sie schon längst wissen. Wenn Sie aber verstehen, warum die Wahrheit, die Sie bereits wussten, auch eine Wahrheit ist, an die Sie sich halten sollten, dann dürfen Sie bald schon eine sprunghafte Verbesserung Ihres körperlichen Wohlbefindens erleben.

Die gute Nachricht in diesem Zusammenhang lautet: Man kann wieder Kraft und Energie haben, kann mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit wirksam abnehmen und seinem Wunschgewicht näher kommen – ohne doofe Tricks oder Diäten. Man kann morgens wieder erfrischt dem Bett entsteigen, kann gesund, konzentriert und leistungsfähig werden, kann gesunde Zähne bekommen – indem man eine einzige Sache konsequent beherzigt.

Wie alle großen, einfachen Lösungen weist natürlich auch der heutige Ratschlag Grenzen auf, denn immer sind das Ausmaß der Gesamtschädigung sowie die allgemeine Konstitution zu berücksichtigen, sowie selbstverständlich auch psychische, geistige, mentale Faktoren.

„Wundermaßnahmen“, die alles sofort in Ordnung bringen, gibt es natürlich nicht. Aber: Es gibt ein Gift, das fast alle verführt hat, einen todbringenden Umstand, dem heute nahezu alle ausgesetzt sind, eine Sünde, der sich heute die meisten hingeben – derart exzessiv, dass die Vermeidung dieser einen Sünde Ergebnisse hervorbringen kann, die oft wundergleich anmuten. Wie Ihnen vielleicht schon klar wurde, spreche ich gerade von Fabrikzucker.

Was Fabrikzucker wirklich ist

Führende Ärzte, die sich auf wissenschaftliche Weise kritisch damit auseinandersetzten, wie Dr. Bruker, Dr. Schnitzer, Dr. Knelleken und andere, bezeichnen Fabrikzucker in ihren Aufklärungsschriften u.a. als:

  • ein starkes Gift, das chronisch degenerativen Prozessen und Krankheiten Vorschub leistet bzw. sie sogar verursacht,
  • einen Saboteur der natürlichen körperlichen Energieversorgungsabläufe,
  • einen Zerstörer der gesunden, natürlichen Darmflora und somit treibende Kraft bei der Schwächung dessen, was man unter dem Begriff „Immunsystem“ versteht,
  • einen Suchtstoff (in seiner Stärke durchaus vergleichbar mit Nikotin),
  • den Auslöser Nummer Eins für Zahnverfall, Karies und sogar auch Parodontose,
  • einen gefährlichen Vitaminräuber (vor allem aus der Gruppe der B-Vitamine),
  • Zucker verdirbt den Geschmackssinn, was man beim Entzug positiv bemerkt,
  • Zucker als Mitauslöser für hyperaktives Verhalten,
  • er ist bei vielen allergischen Reaktionen zumindest maßgeblich beteiligt,
  • Zucker gilt als Verursachung von Fettleibigkeit,
  • sein Konsum macht rohe, vollwertigere Lebensmittel schwerer verdaubar,
  • Zucker begünstigt allgemeine Übersäuerung des Körpers,
  • Zuckerkonsum begünstigt Sodbrennen.

Was tun?

Den Vorschlag, den ich Ihnen heute unterbreiten möchte, lautet also: Verzichten Sie einmal einen Monat lang auf sämtlichen Zucker, auf alle hellen Auszugsmehle (die als einfache Kohlenhydrate dem Zucker ähnlich sind) sowie auf Produkte, die Zucker und Weißmehle enthalten. Verzichten Sie bitte einmal gänzlich darauf, ohne Kompromiss (Verpackungsaufschriften lesen) – nur dann werden Sie wirklich angemessen beurteilen können, was dieser Tipp bewirkt.

Der tapfere Arzt Dr. Max Otto Bruker (er wurde über 90 Jahre alt) legt in seinem Buch „Zucker, Zucker – krank durch Fabrikzucker – von süßen Gewohnheiten, dunklen Machenschaften und bösen Folgen für unsere Gesundheit“ schlüssig dar, dass es so etwas wie „gesunden Zucker“ nicht gibt. Er zeigt auf, dass die Vorstellung, brauner Zucker sei gesünder (bzw. weniger schädlich, wie man eigentlich sagen müsste), nur Marketingpropaganda ist.

In seinem Buch erklärt er u.a. die verschiedenen Arten von Kohlenhydraten und Zuckern, erklärt, warum jeglicher Zucker schädlich ist, wenn er aus seiner pflanzlichen Umgebung herausisoliert wurde (was alle Zucker, Rohrzucker und „Ersatzzucker“ wurden), und dass der einzige Grund, warum Rohrzucker braun ist, der ist, dass er nicht ganz so weit gereinigt wurde, was aber am vorhandenen Null-Gehalt von Mineralstoffen und Vitaminen wenig ändere. Ebenso entlarvt Dr. Bruker den Begriff „Rohrzucker“ als die lediglich chemische Bezeichnung für Saccharose (und nicht als Name, der die Herkunft angibt, Rohrzucker kann auch aus Rüben gewonnen werden). Er bezeichnet „braunen Zucker“ sogar als noch gefährlicher, da er beim Verbraucher die falsche Illusion erwecke, der Gesundheit förderlich zu sein. Also bitte Finger weg von Milchzucker, Fruchtzucker, Diabetikerzucker, Malzzucker, „Roh-Rohrzucker“, von Melasse, von eingedickten Fruchtsäften, Ahornsirup – von den chemischen Ersatzverführern ganz zu schweigen! Als am wenigsten schädlich bezeichnet Dr. Bruker echten Honig (in verdünnter Form zum gelegentlichen Süßen) sowie Ursüße.

Ob Fabrikzucker nun ein Suchtstoff ist oder nicht, weiß man dann am besten, wenn man einmal einen Entzug hinter sich hat! Auch die Verbesserung des Darmmilieus lässt sich erkennen, wenn sich das aufgeblähte Bäuchlein plötzlich angenehm weniger prall darstellt und der Hosenknopf wieder zugeht. Freude zeigt sich, wenn es mit dem Stuhlgang plötzlich wieder besser klappt, und sich die Verträglichkeit für vollwertige Speisen „erstaunlicherweise“ verbessert, wenn Energie und Leistungsfähigkeit zurückkehren und Nervosität und Gereiztheit dafür abnehmen. So kurios die ersten Tage des Entzugs vielleicht sein werden, so angenehm werden Sie den Verzicht auf Zucker bald empfinden.

Erstaunlich ist auch, wo die Industrie ihren „Glücksspender“ überall unterbringt. Nicht nur in Tomatenketchup, sondern auch in Senf, Essiggurken, Fischkonserven – ja sogar in industriell gefertigter Tiernahrung! Daher ist die konsequente Durchführung dieses Projekts vor allem eine Leseübung (Verpackungen). Relativ mühelos stellt sie sich jedoch dar, wenn man Dr. Brukers ersten Ratschlag „essen und trinken Sie nichts, wofür Werbung gemacht wird“ befolgt und sich von frischem Obst, Gemüse und vollwertigen, selbst zubereiteten Speisen ernährt.

Zucker und Salz – ein wichtiger Unterschied

Es besteht übrigens ein entscheidender Unterschied zwischen Zucker und Salz: Während Salz in unraffinierter Form als natürlicher Stoff vorkommt, ist dies bei Zucker nicht der Fall! Es gibt keinen „unraffinierten Zucker“! Unraffinierter Zucker wäre eine Rübe bzw. Zuckerrohr. Damit lässt sich schlecht der Kaffee süßen. Während man beim Salz sagen könnte: raffiniert = schädlich, unraffiniert = gesund, lautet die Formel beim Zucker leider: raffiniert = schädlich, unraffiniert = nichtexistent. Übrigens: Die Indiosklaven hatten angeblich – im Gegensatz zu ihren spanischen Haltern, die den guten, raffinierten Zucker konsumierten – keine Kariesbeschwerden, obwohl sie den ganzen Tag über auf den Plantagen gnädigerweise Zuckerrohr kauen durften.

„Gesunde Süße“ ist jene Süße, wie sie in der Natur vorkommt. Genießen wir also sonnengereiftes Obst und begnügen wir uns mit dem einzigen „Süßstoff“ (wenn es denn unbedingt einmal sein muss) namens Honig! Aber mit richtigem Honig, bitte, denn nicht in allem, „wo Honig draufsteht, ist auch Honig drin!“ Wer den Entzug beginnt, lasse auch von Honig – oder auch z.B. Datteln etc. – die Finger! Zumindest während des ersten Monats.

Ich freue mich auf Ihre baldigen Meldungen über Ihr persönliches Projekt Zuckerfreiheit. Verstehen wir uns aber bitte nicht falsch: Eine bekannte deutsche Satirezeitschrift schrieb neulich: „Es gibt Menschen, die rauchen und trinken nicht, essen nur Gemüse und meiden auch sonst jeden Genuss. Zur Strafe werden sie 100 Jahre alt.“ Es geht also nicht darum, dass wir uns in Moralapostelmanier gegenseitig den Spaß am Leben vergällen, nein, es geht darum herauszufinden, ob der Spaß nicht erst dann richtig anfängt, wenn wir manch oberflächlicher Verlockung einmal konsequent entsagen, denn oftmals braucht man bekanntermaßen ja nur auf wenig zu verzichten, um viel zu gewinnen.

Wie wenig dieses „wenig“ ist (das einem anfangs vielleicht so viel vorkommt), kann man jedoch erst dann ermessen, wenn man es erfährt, erlebt, erfühlt. Machen Sie mit?

Und ein kleiner „Trost“ zum Abschluss: Vielleicht gibt es sie ja doch, die wirklich gesunde Süße, sprich einen wahrhaft gesunden, natürlichen Süßstoff, dessen Existenz uns allerdings bisher leider aus vorrangig geschäftlichen Interessen verschwiegen wird?

Quellen:

Dr. med. M. O. Bruker: „Zucker, Zucker”

Dr. med. M. O. Bruker: „Vorsicht Fluor”

Dr. med. J. G. Schnitzer: „Zahnprobleme und ihre Überwindung”

Dr. Richard Anderson: „Cleanse and Purify Thyself”

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Von am 16.09.2026


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