Extreme: Destruktives – Konstruktives
Die aktuelle Depesche zeigt deutlich, dass unsere Welt extremste Extreme zu bieten hat: Es gibt wunderbarste Menschen und leibhaftige Teufel. Einerseits unendliche Kreativität und herausragende Bemühungen, andererseits kaum vorstellbaren Wahnsinn. Es existieren funktionierende Lösungen für alle drängenden Probleme der Welt – ersonnen von überragenden Individuen – und es gibt jene, die alles daransetzen, um solche Lösungen zu verhindern, und stattdessen Zerstörung in die Welt tragen.
Editorial zu Depesche 09+10/2026
„Hanta, Hanta – die getunte Krise“
Zur letzten Kategorie (der destruktiven) gehören die Seuchenerfinder – das altbekannte Konglomerat aus Pharmagiganten und gekaufter Wissenschaft sowie den hörigen Günstlingen aus Politik und Medien. Ihr neuestes Schlagwort heißt „Hanta“ – oder war es Ebola? Oder gar beides?
Doch man kann sich mit dem Thema abstruser Virenmärchen ja heutzutage kaum mehr ernsthaft auseinandersetzen. Denn indem man den Wahnsinn ernst nimmt, wird man ja zum Teil davon. Was also bleibt die letzte Bastion der Vernünftigen? Natürlich die Satire, der Humor. Mit jenem beantworten wir heute die Anfragen aus dem Leserkreis zu diesem Themenfeld im Artikel: „Hanta, Hanta – die getunte Krise“.
Permakultur als Lebensweg: Nachhaltig wirken und davon leben
Damit zum Hauptthema – zur Permakulturserie von Hannelore Zech. Sie beschreibt heute mehrere Möglichkeiten, um mit Permakultur und der Verbesserung der Welt den Lebensunterhalt zu verdienen. Wer wäre dafür als Autor besser geeignet als Hannelore, die ja seit Jahrzehnten genau dies tut!? Doch in ihrem Artikel geht es um weit mehr!
Lass Dich also überraschen und verzaubern von Hannelores Schilderung vieler heute schon vorhandener, realer, praxiserprobter und nachhaltiger Lösungen zur Förderung der Natur, der Menschen und vor allem des Miteinanders von Mensch und Natur – sowie der Menschen untereinander – zum wechselseitigen Nutzen aller. Ein großartiger Hauptartikel erwartet Dich, genieße ihn – jedes Wort davon.
Übrigens: Hannelores Bericht umfasst auch eine Rundreise durch alle erdenklichen Rechts- und Gesellschaftsformen, um gemeinnützige Vorhaben umzusetzen, wie Verein, Stiftung, Genossenschaft, Bürgergenossenschaft, soziale Landwirtschaft, gemeinnützige GmbH usw.
Und wie sich das im Leben manchmal so an witzigen „Zufällen“ ergibt – besuchte Bärbel Breunig dieser Tage das Ökodorf Schloss Tempelhof, das Hannelore Zech in ihrem Hauptartikel als Beispiel für Permakulturanwendung explizit erwähnt.
Das Ökodorf und die Lebensgemeinschaft feierten am 3. Mai ihr 15-jähriges Jubiläum. Und „Dorf“ ist hier durchaus wörtlich zu verstehen: Auf dem 30 Hektar großen Gelände mit eigenem Ortsschild leben inzwischen fast 150 Einwohner. Bärbel fuhr kurzerhand hin, sprach mit einigen Verantwortlichen und Gründern und schoss Fotos. Folgend ihr Bericht:
Besuch in Tempelhof
„Schon die Ankunft war anders als gewohnt. Da viele bereits ein Stück vor Tempelhof geparkt hatten, stellte ich meinen Wagen ebenfalls dort ab und machte mich zu Fuß auf den Weg. Was mich zuerst berührte, war die besondere Stille: kein Verkehrslärm, keine Hektik – nur Vogelgezwitscher, das Summen von Insekten und der sanfte Wind, der durch Bäume und Gräser strich. Eine fast schon himmlische Ruhe, die einen innerlich langsamer werden ließ.
Am Schloss angekommen, bot sich ein lebendiges, aber dennoch entspanntes Bild. Verschiedene Stände luden zur Erkundung ein: Kinderschminken, Crêpes, Schmuck, Tücher, Kleidung, und im Haus ein liebevoll gestalteter Flohmarkt. Alles wirkte persönlich und lebendig.
In der Kapelle lief eine Diashow über die Entwicklung des Projektes „Schloss Tempelhof“: 20 Menschen aus vielfältigen Gesellschafts- und Glaubensrichtungen arbeiteten seinerzeit drei Jahre an der Vision vom gemeinsamen Leben mit einer ökologisch nachhaltigen, sozial gerechten und sinnerfüllten Daseinsform. Mit dem Tempelhof wurde Anfang 2010 der geeignete Ort für die Umsetzung gefunden. Am 21. Dezember 2010 wurde der Kauf des verlassenen Dorfes mit Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für rund 200 Menschen besiegelt.
Umgeben von nichts anderem als unbefleckter Natur, in herrlicher Ruhe und Stille: Ökodorf und Lebensgemeinschaft „Zukunftswerkstatt Gemeinschaft Schloss Tempelhof“ – ein Ortsteil von Kreßberg im Landkreis Schwäbisch Hall (nördliches Baden-Württemberg).
Nach der Diashow besuchte ich den Hofladen. Hier zeigt sich konkret, wie viel an diesem Platz selbst entsteht und produziert wird. Es gibt Ziegen- und „normalen“ Käse aus der eigenen Käserei, frisch gebackenes Brot aus der hauseigenen Bäckerei, veredelte Feinkost wie Pesto, Marmeladen und Currys sowie Honig aus der eigenen Imkerei. Auch Tee, selbst erzeugtes Gemüse und Kräuter gehören zum Angebot, ebenso Fleisch und Wurstwaren von eigenen Tieren aus artgerechter Haltung seltener Rassen (Erhalt seltener Nutztierrassen).
Umfassend war auch fürs leibliche Wohl gesorgt – alles herzlich angeboten und mit viel Raum zum Verweilen. Rundherum gab es viele Möglichkeiten zum Entspannen und Spielen: Hängematten, ein Trampolin, offene Flächen, Boule, ein Barfußpfad, Volleyball, Spiele und Kreistänze. Sogar einen Campingplatz hat es dort.
Tempelhof selbst ist mehr als nur ein Veranstaltungsort. Es ist ein ganzes Dorf und gemeinschaftliches Lebensprojekt, in dem Menschen neue Formen des Zusammenlebens erproben. Dazu gehören eine eigene Schule und ein Kindergarten, eine gemeinschaftliche Küche sowie ein Seminarhaus mit Übernachtungsmöglichkeiten. Der Ort verbindet ökologisches, soziales und bewusstes Leben mit dem Wunsch, neue Wege für die Zukunft praktisch zu gestalten.
Ich war sehr angetan. Mein Eindruck war der eines Ortes, an dem vieles anders ist: ruhiger, bewusster – und menschlicher. Und gewiss regt die Gemeinschaft auch zur Frage an: „Was davon lässt sich ins eigene Leben mitnehmen?“ (Ende)
So viel zu Bärbels Bericht! Kommen wir nun zu einem anderen, ebenfalls wichtigen Thema:
Stuttgarter Impfsymposium
Mit Hans U. P. Tolzin, dem Herausgeber des „impf-report“, verbindet mich seit 1999 eine tiefe Freundschaft – so eine, wie man sie nicht oft im Leben findet: aufrichtig, inspirierend und für beide Seiten bereichernd.
Gemeinsam mit einigen anderen wachen Geistern – darunter Thomas Röttcher vom ZeitGeist-Magazin sowie dem Gegenwartsphilosophen „Kalhas“ – gründeten wir damals den Verein „Neue Impulse“. Ziel war es, der Gesellschaft neue Denkanstöße zu geben, die allgemeine Verrücktheit etwas abzumildern und vernünftigere Lösungen zu fördern. Kalhas wurde übrigens 2010 zu „Stuttgarts ältestem Baumbesetzer“ gekürt, weil er im Alter von 89 Jahren noch auf die für Stuttgart21 zu fällenden Bäume im Schlossgarten geklettert war.
Aus den Gesprächen im Verein ergaben sich mehrere Dinge, die auch heute noch Bestand haben, wie u.a. die Gründung der Kent-Depesche, der impfkritischen Zeitschrift „impf-report“ und, ich glaube es war 2003, die Organisation des „Stuttgarter Impfsymposiums“. Die Symposien bis 2006 wurden von „Neue Impulse“ organisiert. Danach übernahm Hans und führte das Stuttgarter Impfsymposium bis heute weiter – Jahr für Jahr mit immer hochkarätigeren Referenten. Und nun schau Dir an, was heute daraus geworden ist: Eine regelrechte Institution! Mit einigen der allerbesten Referenten, die es zum Thema gibt.
Folgend das Programm:
Programm Impfsymposium, Samstag, 26. September 2026:
• Dr. Sabine Stebel: Wie real ist das Shedding-Phänomen ? Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen. Dr. Stebel studierte Zellbiologie, Mikrobiologie und Immunbiologie, ist Wissenschaftsbloggerin und Sachbuchautorin („Einmal mit Profis arbeiten“) und berät Ärzte und Anwälte bezüglich der Schadmechanismen der COVID-Impfstoffe.
• Dr. med. Jörg-Heiner Möller: mRNA-Impfschäden schulmedizinisch behandeln. Dr. Möller ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Er war Chefarzt in einem Krankenhaus in Bayern. Das von ihm mitent-wickelte Therapiekonzept zur Behandlung von schwer Erkrankten mit Covid-19-Diagno-se senkte die Sterberate signifikant, wurde aber nicht von den Verantwortlichen aufgegriffen. Nach Beginn der Impfkampagne behandelte er zunehmend Menschen mit Impfschäden.
• Dr. med. Gerd Reuther: Angstmache als Herrschaftsinstrument. Wie Eliten die Menschen über das Einreden von Seuchenängsten beherrschen. Als Radiologe ist Dr. Reuther ein Vertreter der letzten fächerübergreifenden Disziplin. Er blickt auf 30 Berufsjahre zurück mit leitenden Positionen in drei verschiedenen Kliniken. Sein erstes Buch „Der betrogene Patient“ ist ein Spiegel-Bestseller.
• Hans U. P. Tolzin: Die wahren Hintergründe der Masernimpfung . Hans Tolzin ist Medizinjournalist, Autor, Verleger und Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“ (seit 2005), aktiver Impfaufklärer, Betreiber von impfkritik.de und Organisator des „Stuttgarter Impfsymposiums“. Zu seinen Büchern gehören „Die Tetanus-Lüge“, „Die Seuchen-Erfinder“ und „Macht Impfen Sinn?“. Er ist Initiator des „Netzwerks für unabhängige Impfaufklärung“ (NEFUNI), einem Verbund von mehr als 200 (!) Elternstammtischen im ganzen Bundesgebiet.
• Rolf Kron: Überfallkommando in der Arztpraxis – staatliche Verfolgung kritischer Mediziner. Rolf Kron ist praktischer Arzt und Homöopath, ärztlicher Vorstand des Levana-Verbundes und Präsident der Akademie für Gesundheit. Als einer der bekanntesten Kritiker der aktuellen Impfpolitik hat er Erfahrungen mit Polizeirazzien u. Strafprozessen hinter sich. Das hält ihn aber nicht davon ab, sich weiterhin für Gewissens- und Therapiefreiheit einzusetzen.
Programm Impfsymposium, Sonntag, 27. September.
• Dipl.-Biol. Markus Fiedler: mRNA-Technologie – Impfungen oder Genmanipulation? Mechanismen der Gen-„Impf-stoffe“ verständlich erklärt. Fiedler ist Biologe mit Haupt-fächern Molekulargenetik und Mikrobiologie. Er produziert seit 2008 den Video-Blog „Geschichten aus Wikihausen“ und ist Macher des Films „Die dunkle Seite der Wikipedia“.
• Dr. Hans-Joachim Kremer: Zulassungsstudien – welche Impfstoffe hätten niemals zugelassen werden dürfen. Dr. Kremer ist Apotheker und Experte für pharmazeutische Medizin. Er arbeitete in der klinischen Pharmaforschung, hat zahlreiche klinische Arbeiten zu Arzneimitteln verfasst und mehr als 50 Artikel zum Thema Covid-19, außerdem umfangreiche und vernichtende Gutachten zu Comirnaty und Spikevax.
• Dr. med. vet. Peter Patzak: Antrag auf Impfschadensanerkennung: Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anerkennung. Dr. Patzak ist zertifizierter Impfsachverständiger für Impfverfahren und Impfschäden, Tierarzt (ab 1992) und Heilpraktiker (ab 1995) mit zahlreichen Fortbildungen und Lehrtätigkeiten. Seit Inkrafttreten der Meldepflicht für Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen im Jahr 2001 hat er 800 Fälle gemeldet.
• Beate Bahner: Der juristische Kampf gegen das verfassungswidrige Masernschutzgesetz. B. Bahner ist Fachanwältin für Medizinrecht und Autorin zahlreicher medizinrechtlicher Standardwerke. Ihr Buch „Masernimpfung und Masernschutzgesetz: Zwischen Recht und Medizin, Vernunft und Mythos“ zeigt die Absurdität dieses Gesetzes auf. 2020 war sie eine der ersten Anwälte, die öffentlich auf die verfassungswidrige Covid-Politik reagierte. Sie gilt als unerschrockene Verfechterin der im Grundgesetz verankerten Grundrechte des Menschen.
• Dr. med. Tanja Efinger: mRNA-Impfschäden naturheilkundlich/ganzheitlich behandeln. Dr. Efinger ist Ärztin für klass. Homöopathie, Akupunktur und funktionelle Medizin. Ihr naturheilkundliches Wissen und ihre Erfahrung in der Therapie von Autoimmun- und Immunsys-temerkrankungen setzt sie in ihrer Praxis in der Behandlung von Impfschädigungen ein.
Die Moderation an beiden Tagen übernimmt Andreas Roll (go-health.de). Der klassische Homöopath war nach Stationen in der Medizinprodukte-Indus-trie und einem Universitätsklinikum langjähriger Mitarbeiter einer ges. Krankenkasse, Mitglied der Kommunalen Gesundheitskonferenz Ludwigsburg und früherer Aufsichtsrat eines Klinikverbundes. Er ist zertifizierter Gesundheitsmanager, Mitglied der Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. (Dr. Bruker) und hat langjährige Erfahrungen in der Ernährungs- und Gesundheitsberatung sowie in mentalem Coaching und energetischem Heilen.
Soviel zum Programm. Ich persönlich finde es bewundernswert, wie viel Energie Hans Tolzin in die Organisation des Impfsymposiums steckt – wie er das alles ganz alleine aufzieht. Ich meine, wir waren damals (2003 bis 2006) als Team schon ganz schön beschäftigt. Das damalige Symposium ging ja nur einen Tag und barg weitaus weniger Veranstaltungsrisiken.
Heute investiert Hans alleine Hunderte Stunden in die Vorbereitung. Er organisiert den Saal, erstellt das Programm, gewinnt die Referenten – und geht mit zehntausenden Euro vorab in Vorleistung, trägt also auch ein hohes persönliches Risiko.
Daher: Es wäre schön, wenn Du dabei wärst. Wir sehen uns dann, denn Bärbel und ich werden auch da sein! Karten können bei tolzin-verlag.com bezogen werden. (Der aktuelle Stand des Programms kann u.U. noch kleineren Änderungen unterworfen sein – dies wird ggf. auf der Website bekanntgegeben.)
So, nun aber hinein – buchstäblich – ins Vergnügen. Wir lesen uns bald wieder.
Alles Liebe Michael
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