Krebs

Das Rätsel das es nicht mehr gibt!


Ein Artikel  von Dr. Christian Helmrich  aus der kostenlosen Leseprobe 700

Ursprünglich aus dem Schwedischen übertragen von Ulrike Schüller, zuerst veröffentlicht in Depesche 41/2003 . Die hier vorliegende Version wurde überarbeitet und stark gekürzt (MK). 

1981 entdeckte der Arzt Dr. med. R. G. Hamer die biologischen Ursachen, die zur Entstehung jener Erscheinungen führen, die wir „Krebs“ nennen. Er formulierte diese Entdeckungen in fünf klaren biologischen Naturgesetzen. Während sich die hiesige Schulmedizin mit der Anerkennung dieser Erkenntnisse schwertut, erkannte der schwedische Arzt Dr. Christian Helmrich schon vor der Jahrtausendwende deren wahres Potential. Im folgenden Artikel beschreibt Dr. Helmrich die wegweisenden Erkenntnisse Dr. Hamers in leicht verständlicher Sprache.

Der Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer (1935-2017) hat die sog. „Neue Medizin“ geschaffen, die Systematisierung des bekannten Phänomens, dass Erlebtes sich in den Körperfunktionen widerspiegelt. Krankheiten können durch traumatische Erlebnisse hervorgerufen werden. Dr. Hamer zufolge gilt dies für Krebs, Leukämie, Epilepsie, Multiple Sklerose, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall u.v.a. Dies hat unvermeidlich einen Konflikt mit der Schulmedizin nach sich gezogen, obwohl die Sterblichkeitsrate bei Krebs mit schulmedizinischer Behandlung bei 98 Prozent (nach sieben Jahren) liegt und die Resultate mit Dr. Hamers Neuer Medizin dramatisch besser sind. Viele Ärzte in Europa sind heute der Überzeugung, dass die von Hamer entdeckten Gesetzmäßigkeiten zutreffen.

Man hat in der Schulmedizin Hypothesen mit einem sagenhaften Wirklichkeitsanspruch etabliert – bei völliger Abwesenheit von Beweisen! Es gibt z.B. keinen Beweis dafür, dass irgendwelche Zellen außer Kontrolle geraten, verrückt werden und sich dann im ganzen Körper ausbreiten. Ganz im Gegenteil wurde bewiesen, dass jede Veränderung im Körper einer eigenen, spezifischen Gesetzmäßigkeit entsprechend geschieht. Der Zugang zu diesen Gesetzmäßigkeiten eröffnet sich durch Beobachtung und nüchterne Feststellung. 

Dr. Hamers Entdeckungen beinhalten, dass Tumore durch schwere schockartige Konflikterlebnisse entstehen. Unmittelbar mit einem solchen Schock beginnt ein beschleunigtes Wachstum oder ein Gewebsverlust bzw. eine Funktionsänderung in dem Gewebe, Organ oder Körperteil, welches vom Inhalt des Konflikterlebnisses berührt wird. Hört der Konflikt auf, stoppt der Wachstumsprozess des Tumors sofort bzw. wird abgebautes Gewebe wieder aufgebaut bzw. normalisiert sich die Funktion. Es bedarf also, um die Krankheit loszuwerden (das Symptom aufzulösen), nicht mehr als der Lösung des betreffenden Konflikts. Obwohl sich dieser Zusammenhang bei über 50.000 von Dr. Hamer untersuchten Patientenfällen bestätigt hat, hat die Allgemeinheit und besonders die medizinische Disziplin Schwierigkeiten, ein solches Beobachtungsergebnis zu integrieren. Vielen erscheint es schwer greifbar oder irreal, obwohl es Dr. Hamer sogar gelang, diese Konflikte in der Computertomographie (Schichtröntgenbild) des Gehirns abzubilden.  

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass das Gehirn Informationen verteilt und den ganzen Organismus verbindet, ist es nicht erstaunlich, dass es ein „Gewitter“ an der entsprechenden Stelle im Gehirn gibt, wenn ein schockartiger Konflikt erlebt wird. Die Ereignisse erfolgen gleichzeitig in der Psyche, im Gehirn und im Organ – vom Moment an, wo der Konflikt eintritt, bis er gelöst wird. Der Lösung folgt die Heilungsphase, in der auf allen Ebenen Wiederherstellungsprozesse stattfinden. Es handelt sich also nicht um ein zufälliges, sondern um ein geordnetes, koordiniertes, aus einer Ursache erfolgendes Geschehen, das der Mensch durchlebt. Eine Reaktion mit maximalem Krafteinsatz auf eine akute Notsituation, die der Betreffende subjektiv erlebt. 

Es spielt keine so große Rolle, was rein objektiv geschieht, sondern vor allem, wie dramatisch der Betreffende es subjektiv und persönlich erlebt. Ein Umstand, der erfordert, dass man mit dem Betroffenen über diese Erlebnisse und deren Hintergrund spricht. Und dass man eine passende Weise findet, mit dem Problem umzugehen bzw. es zu lösen. Dann geschieht eine Entlastung – und die Konfliktlösungsphase wird eingeleitet. Gelingt dies, wird der Patient völlig wiederhergestellt und gesund.

Eine solche Sichtweise führte oft dazu, dass Medizinkollegen „an die Decke gingen“. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass in unserer wissenschaftlichen Landschaft die Existenz der Seele, der Gefühle und des Geistes verleugnet und Emotionen als „farblos riechende Ausdünstung des Nervenstoffwechsels“ betrachtet werden, anstatt dass die Abweichungen im Körper als Ausdruck einer Funktionsänderung infolge einer seelischen Bewegung erkannt würden. 

Gibt es Aufruhr im Inneren eines Menschen, so erhöht sich die Spannung. Dies sieht man schon bei Muskelverspannungen. So ist es ganz natürlich, dass ein Fall von akutem „Gewitter“ zu einer Funktionsintensivierung, einer Vollbremsung oder einer Hemmung führt. Diese ruft beschleunigte Zellproduktion, Zellschwund oder Strukturveränderung hervor. Mehr ist es nicht, und es gibt auch keine gefährlichen, tödlichen Tumorzellen, sondern nur Zellen, die anders aussehen. 

Die eigentliche Anstrengung für den Körper ist die Aufregung selbst (und deren Folgen für den Organismus), weil es einem ordentlich zusetzt, wenn man sich in einem Konfliktschock befindet. Man verliert an Gewicht, schläft nicht, isst nicht, man hat eiskalte Hände und Füße, man ist angespannt, unruhig und kommt nicht los von dem, was geschehen ist. Nicht vom Zellwachstum ist man erschöpft, sondern von den Beanspruchungen, denen der ganze Organismus ausgesetzt ist. 

Wenn dieser maximale Krafteinsatz zu einer Lösung des Konflikts führt, lässt die Spannung nach, man schläft mehr, ist müde, isst mehr, nimmt an Gewicht zu, hat sehr warme Hände und Füße, sogar Fieber. Dies alles sind sichere Zeichen dafür, dass der Mensch auf dem Wege der Besserung, der Wiederherstellung seiner Gesundheit ist. Vor diesem Hintergrund ist es unverhältnismäßig, dass man (an allem anderen vorbei sehend) nach „Knoten“ oder in mikroskopischen Gewebsproben nach Krebszellen sucht und dabei nicht unterscheidet, ob diese etwa alte Hinterlassenschaften von früheren Konflikten, Reparaturstellen von alten Defekten sind, ob gerade eine Defektheilung im Gange ist oder ob der Patient sich in einem Zustand von akuter Aufregung, Stress und Panik befindet und man sich auf eine ganz andere Weise um ihn kümmern müsste.

Die gefürchteten „bösartigen“ Krebszellen erweisen sich nur als ein Zeichen für ein erhöhtes Aktivitätsniveau. Kräfte und Bewegungen brauchen nicht sichtbar zu sein, um zu existieren. Wenn z.B. die Tränen rinnen, hat man sich in der Regel daran gewöhnt, dass der Betreffende Schmerz, Trauer oder andere Kümmernisse erlebt. Man kann Gefühlszustände, Erlebnisse oder innere Ereignisse daran ablesen, dass ein Mensch errötet oder erbleicht. Veränderungen im Aussehen des Körpers unter Einwirkung von psychischen Zuständen sind etwas Selbstverständliches. 

Ist es seltsam, wenn die Schilddrüse ihre Produktion ändert, wenn man „ins Rotieren gerät“ und gleichzeitig merkt, dass man keine Möglichkeit hat, die Situation zu beeinflussen? Ist es seltsam, dass man Bauchweh bekommt, wenn man sich ständig gekränkt fühlt usw.?

Wie sich gezeigt hat, hat es nie unbeherrschte Zellen gegeben, die sich in Eigenregie ins Gewebe graben! Dies geschieht auf Befehl von Gehirn und Seele und hört auf die gleiche Weise auf. Danach wird das, was nicht mehr zu gebrauchen ist, von Mikroorganismen beseitigt oder in einen Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt, oder eine Narbe gebildet. Der Körper macht nichts ohne guten Grund und nichts gegen sich selbst! Das, was das Gefährlichste in Sachen Krebs geworden ist, sind die Schrecken einjagenden Vorstellungen, die man gezüchtet hat, bis sie sich zu einer paranoiden Krebskultur im allgemeinen Wirklichkeitsbild gesteigert haben! 

Schulmedizinische Diagnosen pflegen in diesem Zusammenhang eine vernichtende Wirkung auf jeden zu haben, der diesem neuzeitlichen Typ von Bannfluch ausgesetzt wird, wie auch die sog. „Therapie“, mit der man diese als Todeskandidaten gestempelten Personen behandelt: Mit Stahl, Strahl und Chemie – welche nicht selten lebensbedrohend sind – auf Rezept, während sehr oft eigentlich kein ernsthaftes Problem vorhanden war. In den meisten Fällen hatte der Körper sich dessen schon selbst angenommen. Es kann sich um eine Sache von uralter, lange zurückliegender Reparaturarbeit gehandelt haben, die der Körper vorgenommen hatte, oder um eine stehen gebliebene Gewebsbildung, die nun eingekapselt ist.

Die Bemühungen, unsichtbare Tumore durch Kontrollen frühestmöglich aufzustöbern, sind eine logische Folge der Missdeutung des Phänomens. Im einen Fall handelt es sich bei der schneller ablaufenden Zellproduktion (die ursprünglich zum Krebsbegriff führte) nur um ein Zeichen einer tiefen Aufregung, einer akuten Krise, die eine Lösung verlangt. Im anderen Fall um die Auffüllung/Heilung eines vorausgegangenen Defekts.


Eine wichtige Entdeckung Dr. Hamers: Zwei Arten von „Krebs“ 

Um zu verstehen, was dies bedeutet, ist es wichtig, eine der Entdeckungen Dr. Hamers zu nennen: Je nach ihrer entwicklungsgeschichtlichen und embryologischen Herkunft zeigen die verschiedenen Gewebe beim Eintreffen eines Konflikts verschiedene Verhaltensweisen. Gewisse Gewebe reagieren mit Zellproduktion während der Konfliktphase und Wachstumsstopp, sobald der Konflikt beendet ist. Andere Gewebe reagieren bei einem entsprechenden Konflikt mit Defektbildungen. Diese werden während der Konfliktlösungsphase mittels erhöhter (tumorähnlicher) Zellproduktion (Wiederherstellungsmaßnahme) aufgefüllt, welche nach vollführter Reparatur und Stabilisierung ganz von selbst aufhört. Dies erfordert an und für sich keine Behandlung, ist es doch selbst die Therapie. Was in dieser Phase erforderlich ist, ist Ruhe.

Die Beobachtung, die Dr. Hamer zu dieser Einsicht führte, war folgende: Ein Teil der Patienten hatte Tumore während des Konfliktschocks, während andere mit Krebsdiagnose ein Bild der emotionalen und körperlichen Entspannung zeigten und eben gerade einen vorhergehenden Konflikt gelöst hatten, als das Zellwachstum begann.

Er verglich deren Angaben und Symptome miteinander mit Hilfe von Computerröntgenbildern und sah, dass bei all denen, wo Tumore in der Lösungsphase entstanden waren, die im Lösungszustand befindlichen Konfliktherde irgendwo im Großhirn lagen. Dagegen zeigten die Bilder bei all denen, wo Tumore während der Konfliktphase entstanden, Herde im Stamm- oder Kleinhirn. Gegenteilige oder abweichende Kombinationen tauchten nicht auf.

Bei all denen, wo aktive Herde im Großhirn vorlagen, war nicht die geringste Spur einer Zellproduktion zu finden. Man brauchte das Ganze nur seinen Gang gehen zu lassen, den Heilungsprozess mit Ruhe und Stabilisierung zu unterstützen und abzuwarten, bis er abgeschlossen war. Man darf in einem solchen Gebiet, wo gerade eine Lösungs- und Heilungsphase stattfindet, auf keinen Fall mit dem Messer hineinschneiden oder mit der Nadel hineinbohren, um eine Probe zu nehmen. Dadurch kann nämlich, indem man den Stabilisierungsprozess stört und reizt, eine weitere Steigerung der Zellproduktion hervorgerufen werden, da der Körper hier nach Wiederherstellung der mechanischen Stabilität strebt. Ist diese Stabilität erreicht, stellt er diese Tätigkeit von selbst wieder ein.

Es ist klar, dass sich all dies für die derzeitige Medizin wie Science-Fiction anhört. Nichtärzte haben es leichter, diese Zusammenhänge zu verstehen.

Als ich Dr. Hamers Buch las, war es das erste Mal im Hinblick auf meine Arztausbildung, dass irgendetwas logisch wirkte. Bald darauf rief ich Dr. Hamer an, um ihn zu treffen, da ich meinte: entweder ist das Ganze völlig wahnsinnig oder es stimmt alles total, dazwischen gibt es nichts. Im letztgenannten Fall würde es sich um die erste vernünftige Erklärung dafür handeln, was eigentlich bei all diesen Phänomenen vor sich geht, von denen wir gelernt haben, sie seien etwas Zufälliges, Schicksalhaftes, Erbliches oder durch Risikofaktoren Bedingtes, das mit Gewalt aus der Welt geschafft werden müsse!

Die Unzufriedenheit damit, dass man in der Schulmedizin kaum etwas anderes kennt, als Leute zu entstellen und zu quälen, denen es meist bis dahin ganz gut ging und die oft weniger Beschwerden hatten, bevor man an ihnen Eingriffe vornahm (die zum Schock, den die Krebsdiagnose hervorruft, hinzukommen und neue Symptome in Gang setzen können), brachte mich dazu, zu verstehen, dass es eher wir selber sind, die weder etwas wissen, noch etwas anderes kennen. Stattdessen glauben wir, dass diese moderne Frankenstein-Medizin unausweichlich sei. 


Keine Angst vor Metastasen

Die heiligste Kuh der Krebsmedizin waren die Metastasen. Was man sich so vorgestellt hatte, dass sich ein Tumor im Körper ausstreuen und an anderen Stellen ansiedeln kann, erwies sich indessen als zweiter, dritter usw. Konflikt (mit der entsprechenden Zellproduktion), als Folge von schockauslösenden Diagnosen, operativen Eingriffen, Verbrennung durch Bestrahlung samt Vergiftung durch Zellgift (Chemotherapie). All das ruft Schäden hervor und verursacht Panik, Schmerz und neue Konflikte, die ihrerseits neue Tumore ergeben können, z.B. in den Knochen und Lymphknoten bei Selbstwerteinbruch- oder in den Lungen bei Todesangstkonflikten usw. Es ist interessant, dass in der Tiermedizin Metastasen kaum vorkommen. Tiere verstehen nämlich keine Diagnosen! 

In einer Vielzahl von Interviews mit Embryologen, Pathologen u.a. Vertretern der Medizin zeigte sich, dass niemand bisher auch nur eine einzige im Blut schwimmende Tumorzelle hat nachweisen können, dass jedes Gewebe seinen ureigenen Tumortyp produziert und dass die Metastasentheorie nur auf Annahmen, Hypothesen und indirekten Beweisen ruht. Niemand hat je eine Nierentumorzelle im Knochenmark oder eine Brustkrebszelle in den Lungen oder eine Magenkrebszelle im Gehirn entdeckt. Das einzige, was diese studierten Männer zu ihren übereilten Schlussfolgerungen leitete, waren Zellchaos und recht unordentliche Zellsalate in unterschiedlichen Geweben und an verschiedenen Stellen. Was deren Herkunft betrifft, so glänzt bisher echte Beweisführung mit Abwesenheit.

Dr. Hamer und eine neue Sichtweise

Zeit, die Perspektive zu wechseln: Alle Erscheinungen in der materiellen Welt haben ihre Erklärung nicht nur in der Materie, sondern auch in dahinter liegenden Kräften und sind für Einblick und Beobachtung zugänglich, sind ablesbar, erschließbar. Die Bemühungen, alles materiell zu begründen und materialistisch zu erklären, müssen unausweichlich in abenteuerlichen Denkbahnen und Vorstellungen enden. Es ergeben sich viele Gelegenheiten einzusehen, dass die Natur keineswegs eine technische Fehlkonstruktion ist, die ab und zu leider kaputtgeht. Im Gegenteil handelt es sich hier um eine zuverlässige Ordnung, die im Einklang mit göttlichen Kräften steht.  

Es ist unmöglich, spontane körperliche Symptome bei lebenden Wesen zu verstehen, ohne dass man Kenntnis davon hat, was diese erleben und spüren. Da das Wissen darum allein beim Individuum selbst zu finden ist, trägt nur dieses selbst die Antworten auf die Frage nach den Ursachen in sich. Es gilt, den Menschen zu ermuntern, sich in seinen subjektiven Erlebnissen und Gefühlen ernst zu nehmen. Dann erst kommt der Ansatz zum Verständnis auf. Es ist möglich, aus strukturellen Veränderungen Schlüsse zu ziehen, indem man fragt, wie, warum und wofür. Es gibt keine Krankheit ohne Stress. Das macht es umso wichtiger, wie unfreundlich oder freundlich wir miteinander – oder mit uns selbst – umgehen. 

Dr. Hamer ist sich bewusst, dass seine Entdeckungen eine Katastrophe für das medizinische Establishment bedeuten. Jede Krebsdiagnose bringt Hunderttausende Euro. Chemikalien und Bestrahlungsapparaturen wären überflüssig, wenn sich die neuen Einsichten durchsetzen würden und es nicht diese Panik gäbe, der die Leute ausgeliefert werden – durch Diagnosen und Kontrolluntersuchungen, die sich nunmehr als absurd erweisen, da man einen Konflikt nicht diagnostizieren oder kontrolluntersuchen kann, bevor er stattgefunden hat. 

Die Legende und der Glaube, dass man an Krebs sterben kann, bringt die Menschen dazu, Eingriffe und Übergriffe zuzulassen. Während die Leute in einem medizinischen Alptraum an Panik und Tabletten sterben, sollte man wenigstens prüfen, ob es noch etwas anderes gibt, und ob es sich wirklich so mit dem Krebsrätsel verhält, wie überall behauptet wird – und warum diese teure Forschung ohne vernünftige Resultate in einer Sackgasse gelandet ist. 

Zu wagen, eine Operation zu verweigern, führt nicht selten zu Nötigung durch Verwandte, die sich später am Grab versammeln und sagen werden „es war Krebs“. Diese Fegefeuer-Erwartungen sind bei vielen von Kindesbeinen an so eingefahren (und seitdem ins Unterbewusstsein verdrängt), dass es die unbegreiflichsten Formen annimmt, einschließlich der verbreiteten Bereitschaft, sich aufgrund eines einzigen Wortes „hinrichten“ zu lassen. Jeder, der abweicht oder zweifelt, gilt als Esoteriker oder Fanatiker.Eingedenk des betrüblichen Resultats dieser Vorgehensweise könnte man ebenso gut sagen: „Scheiß drauf, das brauchen wir nicht mehr“. Wir bestehen nicht nur aus Protein, Fett, Zucker, Salz und Wasser usw. Es gibt noch etwas, was das Ganze zusammenhält und für das physische Auge ebenso unsichtbar ist wie der Geruch einer geöffneten Schnapsflasche. Erinnern wir uns, dass wir unsere eigenen Symptomproduzenten sind, dass wir fähig sind, unermessliche Kräfte zum Guten und zum Schlechten zu mobilisieren, dass wir uns selbst zu heilen vermögen, dass da nicht ein diplomierter Affe kommen und uns mit dem Wort „Krebs“ aus dem Leben verweisen kann. Das, womit man dieses Wort verknüpft hat, kann schon ausreichen, um Angst, Schrecken, Panik – und Symptome – zu erzeugen.

Es gilt, sich selbst zu vertrauen und nicht irgendwelche Informationen zu schlucken. Ich bitte die Leser, das, was ich schreibe, zu analysieren, zu beobachten und selbst zu überprüfen. Hierzu braucht man kein Arzt zu sein. Im Gegenteil, Ärzten fällt es schwerer zu verstehen, weil sie zu viel „wissen“. 

Die „Neue Medizin“ und ihre 5 biologischen Naturgesetze basieren darauf, dass man den Patienten zu Wort kommen lässt und dass dies Einsichten und Fakten liefert, die sich durch eingehende Untersuchungen, Vergleiche und beobachtbare Bestätigungen bewahrheitet haben. Dr. Hamer beansprucht nicht für sich, dass seine Entdeckungen vollständig seien, sondern nur, dass sie korrekt sind. Es ist jedem freigestellt nachzusehen, in Frage zu stellen, zu prüfen und sich zu überzeugen.

Die Universität Trnava in der Slowakei bestätigte die Richtigkeit von Hamers Ergebnissen am 11. September 1998.

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Von am 07.10.2023


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