Optimierte Eiweißernährung

Eiweiße (Proteine) sind Grundlage allen Lebens. Aus ihnen entstehen Tausende lebensnotwendige Zellbausteine, Hormone, Enzyme, die DNA usw. Als Bausteine zur Herstellung von Proteinen benötigt unser Körper 20 verschiedene Aminosäuren, 8 davon müssen mit der Nahrung zugeführt werden, die sog. „essentiellen Aminosäuren“. Fehlt nur eine Aminosäure oder stimmen die Anteile nicht, kommt es zu einer Beeinträchtigung des Proteinaufbaus, die übrigen Aminosäuren werden abgebaut, wobei Zucker und schädliche Stoffwechselreste entstehen ... 

Dass Proteine die wichtigsten Bestandteile lebender Organismen sind, sagt bereits der Name (griech. protos: erster/e/s; vorrangig). Der menschliche Körper besteht aus bis zu 50.000 verschiedenen Eiweißverbindungen (Proteinen) mit lebenswichtigen Funktionen: von der Haut, den Muskeln, dem Bindegewebe und den Blutgefäßen über Organe bis hin zu Hormonen, Enzymen und den Bestandteilen der Blutflüssigkeit; überall hängen die Lebensabläufe davon ab, dass Proteine die ihnen zugedachten Arbeiten ausführen. Unablässig werden diese wichtigen Verbindungen neu zusammengesetzt, um- und auch wieder abgebaut. Die Fähigkeit zur ständigen Neubildung (Proteinsynthese) ist entscheidend für die Vitalität des Organismus.

Ohne Proteine kein Leben

Was unsere Gene an Informationen enthalten, wird von den Proteinen in eine reale Struktur umgesetzt. Sie folgen dem Bauplan der DNS und gestalten daraus einen komplexen Körper. Anders aber als Kohlehydrate und Fette sind Eiweiße nicht nur Nährstoffe zur Energiegewinnung, sondern vielmehr die eigentlichen „Erbauer“ des Organismus. Proteine steuern das Geschehen in den ca. 70 Billionen Körperzellen und bilden die Bauelemente aller Lebewesen.

Um alle lebenswichtigen Abläufe in Gang zu halten, müssen die Bausteine, aus denen sich Eiweiße zusammensetzen, die sog. Aminosäuren, jederzeit in ausreichender Menge vorhanden sein. Denn in jeder Zelle finden täglich Tausende Reparaturvorgänge statt, indem Proteine in ihre Bestandteile, die Aminosäuren, zerlegt und erneuert werden.  Das Knochenmark produziert in jeder Sekunde 2,5 Millionen rote Blutzellen und alle weißen Blutkörperchen bilden sich alle zwei Wochen neu – innerhalb von vier Monaten ist unser komplettes Blut sozusagen „ausgetauscht“. Die gesamte Leber eines Menschen erneuert sich achtmal im Jahr! All diese „Neubau- und Reparaturarbeiten“ werden letztlich von Proteinen ausgeführt, die ihrerseits aus Aminosäuren bestehen.  

Abb. 1: Verkettung von Aminosäuren

So stellen sich die Grafiker ein Protein vor: als eine komplexe Verkettung von zumeist 50 bis 500 Aminosäuren. Die kleinsten bisher bekannten Proteine bestehen aus zwei, die größten aus rund 30.000 Aminosäuren.   

Bauelemente der Eiweiße

Was alle Proteine gemeinsam haben, ist ihr grundsätzliches Baumuster: Sie setzen sich aus langen Ketten von Aminosäuren zusammen (Grafik). Von den 20 im Organismus benötigten Aminosäuren kann der Körper 12 selbst herstellen, 8 müssen also mit der Nahrung zugeführt werden. Diese 8 werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet. Auf „chemisch“ heißen sie: Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. 

Um auf der „sicheren Seite“ zu sein und um einem möglichen Aminosäuren-, sprich Eiweißmangel vorzubeugen, entscheiden sich viele von uns für einen üppigen Fleischverzehr – eine Lösung, die allerdings Nachteile aufweist. Denn tierische Eiweiße werden vom Organismus nur zu etwa einem Drittel für den Neuaufbau von Proteinen verwendet. Der Großteil wird biochemisch zerlegt und führt zu einer erhöhten Belastung von Leber und Nieren durch giftigen Stickstoffabfall in Form von Ammoniak (Abb. 4). Dieses Problem wird oft übersehen. Bemerkbar macht es sich vor allem mit zunehmendem Alter, wenn Körperfunktionen nachlassen wie die Magenverdauung oder die Leistungsfähigkeit von Leber und Nieren.

Formel für den menschlichen Proteinbauplan

Einen Ausweg aus dem Dilemma zwischen hinreichender Aminosäurenzufuhr einerseits und den Risiken infolge einer Überlastung durch Stickstoffabfälle andererseits scheint eine Forschergruppe unter Leitung von Professor Lucá-Moretti gefunden zu haben. 

Den Wissenschaftlern am Internationalen Forschungszentrum für Ernährung in Florida ist es in jahrelangen Untersuchungen gelungen, den Geheimnissen einer für den Menschen optimalen Eiweißversorgung näher zu kommen. Basierend auf ihren Forschungsergebnissen haben sie ein Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, das eine Vollversorgung mit Aminosäuren gewährleistet und so gut wie keine Stickstoffabfälle hinterlässt. 

Gemäß ihren Erkenntnissen verfügen alle Lebewesen über ein ihnen eigenes Aminosäuremuster, was so viel heißt, dass optimaler Eiweißaufbau dann stattfindet, wenn alle essentiellen Aminosäuren in der für diesen Organismus passenden Zusammensetzung in ausreichender Menge zugeführt werden. Professor Lucá-Moretti prägte dafür den Ausdruck „Master-Aminosäure-Pattern“ oder kurz MAP, was man im Deutschen als spezifisches Aminosäuremuster oder Hauptaminosäurebauplan bezeichnen könnte.

Bezogen auf den Menschen bedeutet dies, dass alle 8 essentiellen Aminosäuren zur selben Zeit in einem seinem Aminosäuremuster entsprechenden Verhältnis zur Verfügung stehen müssen, um ideale Proteinsynthese zu erreichen. Fehlt nur eine Aminosäure oder stimmen die Anteile nicht, ist der Proteinaufbau beeinträchtigt.

Abb. 2 Vergleich: Wie viel Prozent der Aminosäuren/Proteine gehen in den Aufbau-/Erhaltungsstoffwechsel, grün, bzw. in die Verbrennung/ Energiegewinnung, rot – unter Entstehung gefährlicher Stickstoffreste!

Keine unerwünschten Stickstoffabfälle

Als Resultat ihrer Erkenntnisse haben die Wissenschaftler ein Präparat zum Proteinaufbau entwickelt, das alle essentiellen Aminosäuren in den richtigen Mengenanteilen enthält. Diese MAP-Tabletten bestehen nach Angaben der Hersteller aus reinen Aminosäuren, die der Körper zu 99 Prozent zum Proteinaufbau verwenden kann – ohne Kalorien. Gewonnen werden diese Aminosäuren aus Hülsenfrüchten über einen patentierten Herstellungsprozess. Wegen des rein pflanzlichen Ursprungs eignet sich MAP auch für Vegetarier – nicht gerade unwichtig angesichts der wachsenden Zahl an Menschen, die sich fleischlos ernähren. 

Die Einnahme des MAP als Nahrungsergänzung empfehlen die Forscher vor allem Personen, die außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt sind, wie z.B. Leistungssportlern – und ganz besonders bei der Genesung von Krankheiten, also dann, wenn der Aufbau von Proteinen unterstützt werden soll. 

Im Gegensatz zu Nahrungsproteinen (aus Fleisch, Ei, Milch, Soja), bei denen weniger als die Hälfte der enthaltenen Aminosäuren für die Synthese neuer Eiweiße verwendet wird und der Rest nach dem chemischen Abbau jede Menge „Stickstoffmüll“ liefert, belastet MAP den Organismus nicht zusätzlich. Die exakt abgestimmte Zusammensetzung führt dazu, dass die Aminosäuren nur in den Eiweißaufbau gehen, ohne den unerwünschten Nebeneffekt giftiger Stickstoffabfälle.

Dass Leber und Nieren zu ihrer normalen Arbeit nicht auch noch zusätzliche Giftstoffe entsorgen müssen, wird vor allem mit zunehmenden Lebensjahren wichtig, wenn die Leistungsfähigkeit unserer Hauptentgiftungsorgane Leber und Nieren naturgemäß nachlässt. 

Dr. Heinz Reinwald, ein Heilpraktiker und Ernährungsexperte, der als einer der Ersten in Deutschland MAP in der Therapie verwendet hat, schreibt dazu: »Ein besonderer Fall ist der aus der Proteinernährung anfallende Stickstoffabfall, bestehend aus den Abbauprodukten des Proteinstoffwechsels (Ammoniak, Harnstoff), die Leber und Nieren entsorgen müssen. [...] In der Sport- und Diäternährung wird das Thema Stickstoffabfall und seine Gefahren vernachlässigt, von bestimmten Interessengruppen sogar auf sträfliche Weise verharmlost. Die gesundheitlichen Folgen können fatal sein, nicht nur bei Leber- und Nierenkranken.«

Proteinaufbau geht vor Energieproduktion

Grundsätzlich kann der Körper bei der Verwertung von Proteinen und ihrer Bestandteile (den Aminosäuren) zwei Wege gehen (Abb. 4): Erstens die Nutzung der Aminosäuren zum Aufbau (Synthese) neuer Eiweißverbindungen oder zweitens die Umwandlung in Energie, wobei in diesem letzten Fall die biochemischen Reaktionen toxischen Stickstoffabfall produzieren, der von Leber und Nieren entsorgt werden muss. 

Nach allgemeiner Überzeugung von Ernährungsexperten sollte das über die Nahrung aufgenommene Eiweiß daher beim Proteinaufbau Verwendung finden, während dem Organismus als Kraft- und Wärmequelle Kohlehydrate und Fett zur Verfügung stehen sollten. Denn letztere werden mit weniger schädlichen Rückständen verstoffwechselt und gelten deshalb als gesündere Energielieferanten.

Die besondere Stellung der Proteine in der Ernährung leuchtet bei Betrachtung ihrer vitalen Aufgaben ein. Stellt man dem das „Ernährungswissen“ gegenüber, mit dem uns die Werbung berieselt, wird man allein beim Gedanken daran schon kränker: Für den „schnellen Hunger zwischendurch“ wird uns da ein Schokoriegel empfohlen, der in aller Regel zu Dreivierteln aus Zucker und Fetten besteht. Man sollte sich auch bewusst machen, dass der Körper Hungersignale sendet, bis sein Proteinbedarf gedeckt ist. Wenn man ihn mit Zuckerbomben füttert anstatt mit Eiweißen, sollte man sich lieber nicht über ein ständiges Hungergefühl wundern – und als dessen Folge die wachsenden „Energiespeicher“ in Form von Fettpolstern.

Aufbauen oder Abbauen? 

Wenn es um die bestmögliche Eiweißernährung geht, stehen die Begriffe anabol/anabolisch und Anabolismus bzw. katabol/katabolisch und Katabolismus im Brennpunkt (Abbildung 4). Besonders ereifern können sich darüber die Zugehörigen der Bodybuildergemeinde.

Einschlägige Chat-Foren im Internet zeugen von heftigen Diskussionen darüber, wie man am sichersten den Anabolismus beim Proteinstoffwechsel anregt und damit Muskelmasse aufbaut bzw. den Katabolismus beim Fettstoffwechsel und damit  Fettspeicher zum Schmelzen bringt. Wer sich im Kraftraum quält oder diszipliniert seinem Trainingsprogramm folgt, möchte verständlicherweise nicht das in schweißtreibenden Übungseinheiten Erarbeitete durch eine unzureichende Ernährung wieder einbüßen.

Was den Proteinstoffwechsel angeht, ist Anabolismus oder Katabolismus aber nicht nur eine Frage der Eitelkeit (Muskelaufbau), sondern auch der Gesundheit. Denn die entscheidende Regel besagt, dass alle Aminosäuren zur gleichen Zeit vorhanden sein müssen, damit ein Aufbau von Eiweiß stattfindet. Man spricht dann vom anabolen Stoffwechselweg. Mangelt es an den besagten essentiellen Aminosäuren, schlägt der Stoffwechsel zumindest teilweise den katabolen Weg ein (Abb. 4).

In diesem Zustand werden die Aminosäuren zerlegt und es entstehen schädliche „Schlacken“, die dann vom Organismus unschädlich gemacht und über Nieren und Leber ausgeschieden werden müssen. Beachtenswert ist in diesem Zusammenhang, dass beim Abbau von Eiweißen Zucker entsteht. 

Stickstoff und die Frage seiner Entsorgung

Was Eiweiße von den anderen beiden Hauptbestandteilen unserer Nahrung (Kohlenhydraten und Fetten) unterscheidet, ist Stickstoff. Mindestens ein Stickstoffatom steckt in jeder Aminosäure, und da Proteine aus langen Ketten von Aminosäuren aufgebaut sind, befindet sich in jedem Eiweiß auch ein erheblicher Anteil Stickstoff. Derselbe ist an sich kein schädliches Element, zum Problem wird er aber als Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels.

Wenn Proteine zur bloßen Energiegewinnung abgebaut werden, zerfallen die Ketten in die einzelnen Aminosäuren. Nach einigen weiteren Stoffwechselschritten fällt Stickstoff schließlich in Form von Ammoniak an, eine Verbindung, die auf den Körper giftig wirkt und deshalb auf dem schnellsten Weg entfernt werden muss. In einer Reihe von biochemischen Reaktionen wandelt die Leber Ammoniak in Harnstoff um, der dann über die Nieren ausgefiltert und ausgeschieden wird. Diese Art des Proteinstoffwechsels gilt als belastend, bei großen Mengen Stickstoff als schädlich. 

Proteinmangel als Ursache von Zivilisationskrankheiten

Viele Zivilisationskrankheiten haben ihre Ursache in den modernen Ernährungsgewohnheiten, die vom Verzehr von zu viel tierischen Eiweißen und einfachen Kohlenhydraten bestimmt sind. Vorbehandelte und mit Konservierungsstoffen haltbar gemachte Lebensmittel dominieren das Angebot in Supermärkten, von der Fastfoodkultur ganz zu schweigen. Auf der Strecke bleibt das Bewusstsein über eine Versorgung mit hochwertigen Eiweißen. Nur allzu leicht übersieht man, dass mit der einseitigen Ernährung mit Kohlenhydraten zwangsläufig ein Proteinmangel einhergeht, der sich infolge der fortgesetzten schlechten Essgewohnheiten im Laufe der Jahre zu ernsthaften chronischen Gesundheitsrisiken aufschaukelt. 

Da wundert man sich, wie wenig sich unser gängiges Ernährungswissen mit dem Proteinstoffwechsel befasst. Um fit und gesund zu bleiben, muss man täglich ausreichend hochwertiges Eiweiß zu sich nehmen, damit die ständigen Zellerneuerungsprozesse in Gang bleiben. Denn der Körper vermag Aminosäuren und Proteine nicht auf Vorrat zu halten, es sei denn, man betrachtet magere Muskelmasse als Speicher, der bei Bedarf abgebaut werden kann. 

Und tatsächlich ist es genau das, was passiert, wenn beim Essen zu wenig Proteine zugeführt werden: der Organismus verliert lieber eigentlich sehr wertvolle Muskelmasse, bevor die mit Hilfe verschiedenster Eiweißverbindungen gesteuerten lebenswichtigen Stoffwechselvorgänge behindert werden.

Letztlich liegt hier auch eine der wesentlichen Ursachen von Übergewicht! Solange der Bedarf an Eiweißen nicht gestillt ist, empfinden wir eine Art „Protein-Hunger“. Als Konsequenz essen wir mehr und nehmen über die mit Kohlenhydraten und Fett übersättigte „Alltagskost“ automatisch viel mehr Kalorien zu uns, als unser Körper eigentlich benötigt. 

Diäten und Proteine

Die Befunde der Wissenschaftler am Internationalen Zentrum für Ernährungsforschung in Florida über das menschliche Aminosäure-Muster und die bislang gemachten Erfahrungen stützen die Erwartung, dass Diäten zum Abnehmen mit Hilfe von MAP nicht nur gesünder verlaufen, sondern auch langfristig eher erfolgreich sind, das heißt zu einer bleibenden Gewichtsregulierung führen.

Dass reine Hungerkuren auf Dauer nicht viel bringen, ist nicht erst seit gestern bekannt. Viele Übergewichtige haben Erfahrung mit dem Jojo-Effekt gemacht, als sie nach Diätende zu ihren normalen Essensgewohnheiten zurückgekehrt sind und die verlorenen Pfunde schlagartig wieder drauf hatten. Bloße Kalorienreduzierung signalisiert dem Körper, dass eine Art Hungersnot vorliegt. Wird in dieser Phase die Proteinzufuhr nicht optimiert, verliert der Organismus magere Zellmasse (Muskeln), was den Abbau von Fett und Kohlehydraten einschränkt und sogar dazu führt, dass weniger Energiebedarf (Kalorienverbrauch) besteht und somit vermehrt Fett gespeichert wird. Dass unter diesen Umständen Abnehmerfolge kaum zu erreichen sind, leuchtet ein.

Diäten mit ausreichender Proteinversorgung bei gleichzeitiger Meidung von Kohlenhydraten führen somit zu nachhaltigeren Erfolgen bei der Gewichtsregulierung. Bevor der Proteinhaushalt nicht wirklich optimiert ist, braucht man an Fettverbrennung zwecks bleibender Gewichtsreduzierung gar nicht zu denken.

Bekommen Vegetarier genügend Proteine?

Beim Thema erhöhter Proteinzufuhr ist jedoch das Risiko des dabei vermehrt anfallenden Stickstoffabfalls nicht zu unterschätzen. Der entscheidende Vorteil von MAP (keine zusätzliche Belastung von Leber und Nieren durch die Entsorgung von Stickstoffresten) kommt nach Aussage des Heilpraktikers und MAP-Verfechters, Heinz Reinwald, gerade bei Abnehmdiäten voll zum Tragen. Seine Ernährungsempfehlungen sehen zu Beginn des Programms vor, dass anfänglich der Proteinanteil der Mahlzeiten gänzlich durch MAP-Tabletten gedeckt wird. 

Wenn sich der Eiweißstoffwechsel nach einiger Zeit reguliert hat, wird MAP dann als Ergänzung genommen, hauptsächlich um die Hauptentgiftungsorgane, die Leber und die Nieren, weiterhin zu entlasten.

Da MAP aus pflanzlichen Quellen hergestellt wird, eignet es sich auch für Vegetarier und Veganer. Deren Ernährungsweise kann manchmal nach Auffassung von Dr. Reinwald – zumindest langfristig – eine Proteinunterversorgung nach sich ziehen. Deshalb empfiehlt er bei fleischloser Ernährung die zusätzliche Einnahme von Aminosäuren. Dass er dabei an MAP denkt, überrascht angesichts seiner jahrelangen Beschäftigung mit dem Proteinstoffwechsel ganz und gar nicht.

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Von am 04.10.2023


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