Prognose Deutschland

Wie wird es weitergehen?

Im folgenden Artikel gibt Michael Kent eine Zukunftsprognose ab. Wie wird es weitergehen? Was ist der Master-Plan der Finanz-Eliten? Welche Ziele verfolgen sie – wird die Umsetzung gelingen? Wie hoch ist das Risiko eines Bürgerkriegs, eines Dritten Weltkriegs oder gar eines atomaren Weltkriegs? Wie sieht die Zukunft Deutschlands aus – bzw. hat unsere Heimat überhaupt noch eine Zukunft? Was wird in Sachen Corona passieren? Werden noch schlimmere Maßnahmen und/oder neue Seuchen folgen? Wird die Inflation weiter anwachsen, sodass Hyperinflation und Währungsreform drohen? Sind Immobilien in Deutschland wirklich eine gute Anlage? Was ist von Auslandsimmobilien zu halten – und wenn ja, wo? Sollte man jetzt am besten ganz schnell auswandern? Und falls ja, wohin? Kent gibt aber nicht nur mittelfristige Prognosen ab, sondern schildert auch eine langfristige, eher spirituelle Sicht der Dinge – und die wiederum sieht dann doch deutlich rosiger aus, ja gibt sogar gewissen Anlass zur Hoffnung. 

Zukunftsprognose
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Ein Artikel aus Depesche 09-11/2022   vom 15.06.2022


Zukunftsprognosen abzugeben, ist eine überaus haarige (und abgesehen davon ziemlich undankbare) Angelegenheit, denn es existieren viele unbekannte Variablen, die von einem Tag auf den anderen alles ändern können. Entwicklungen, die heute noch unausweichlich erscheinen, können morgen hinfällig sein, und alle können dann sagen: „Siehst du, der Kent lag daneben!“ 

Ungut für mich (als Verfasser) ist bei dieser Angelegenheit zudem, dass mich später jeder potentiell für meine Prognosen in die Verantwortung nehmen kann: „Du hast aber gesagt, die Inflation in Deutschland würde stark zunehmen, deshalb habe ich alles verkauft und bin ausgewandert, doch die Inflation war gar nicht so schlimm! Du bist schuld, dass ich jetzt im schrecklichen Paraguay sitze, wo ich mich überhaupt nicht wohlfühle!“ Sie verstehen? 

Zukunftsprognosen sind überdies, wie erwähnt, keine starren Angelegenheiten, sondern bestenfalls plausible Wahrscheinlichkeiten. Weil ich mehrfach darum gebeten wurde, erweise ich meinen Lesern die Gefälligkeit. Ihre Entscheidungen jedoch sollten niemals auf fremder Einschätzung gründen, sondern nur auf Ihrer eigenen. Eine für Sie richtige Entscheidung kann grundsätzlich nur auf Ihrer Beobachtung, Ihrer Wahrnehmung bzw. auf Ihren Schlussfolgerungen beruhen.   


Kurzversion 

Lassen Sie mich meine Prognose darüber, wie es mit Deutschland weitergehen wird, mit ein paar allgemeinen Entwicklungen beginnen, die beim aktuellen Stand der Dinge zumindest weitgehend gesichert scheinen. Also, wie wird es meiner Meinung nach in Deutschland weitergehen?

Zuerst einmal: Ich glaube nicht, dass es einen großen Knall geben und alles in Schutt und Asche versinken wird! Weder durch einen Atomkrieg noch durch einen Bürgerkrieg oder eine große Revolution noch durch eine neue Mega-Seuche, die alle hinwegraffen wird, noch durch sonstige Schock-Ereignisse.Nein, ich glaube, dass es hier noch eine Weile so weitergehen wird wie bisher: Mit sich beschleunigender Unvernunft, schlimmeren Politiker-Chaoten, die sich immer dümmere Methoden ausdenken, um neue Schulden zu machen und Steuergelder zu verschwenden. Es wird alles weiter sukzessive den Bach runter gehen: Mehr Inflation, neue Steuererhöhungen und Sonderabgaben, schlechtere Job- und Rentensituation, drohender Staatsbankrott mit eventuellem Zahlungsverzug des Staates, häufigere Stromausfälle (vor allem im Winter), steigende Energiepreise, immer neuer grüner Wahnsinn, mehr allgemeine Einschränkungen, speziell des Individualverkehrs, zunehmende Überwachung, neue „Seuchen“, Vorstöße in Sachen Impfpflicht, immer abstrusere Lügen der Medien usw. 


Der Masterplan 

Das Gesamtziel ist meiner Meinung nach nicht die Totalzerstörung, sondern letzten Endes die Totalvereinnahmung Deutschlands (sowie aller anderen heute großen Industrienationen).  

Lassen Sie mich das einleitend kurz am Beispiel des Immobilienmarktes verdeutlichen. Derzeit haben wir einen Verkäufermarkt, d.h. der Verkäufer ist König. Die Preise sind hoch. Es besteht sehr starke Nachfrage – aus doppeltem Grund: Erstens, weil die Zinsen (noch) niedrig sind, zweitens, weil die Leute aufgrund drohender Krise und Inflation in Sachwerte flüchten. Wer irgendwie kann, kauft. So kostet ein gewöhnliches Neubau-Reihenhaus in begehrter Stuttgarter Wohnlage mittlerweile – und das ist nun leider kein Witz – eine Million oder mehr! Gerade finde ich z.B. bei „Immo Scout 24“ ein 20 Jahre altes Reihenmittelhaus in wenig begehrter Wohnlage mit 127 m² Wohnfläche und 136 m² Grund (also fast nichts), plus Garage – für 799.000 Euro. Gesamtkosten mit Makler, Grunderwerbssteuer und Notar: 830.000 Euro. Die Finanzierung (bei € 160.000 Eigenkapital) zu 2,99 % effektivem Jahreszins und 2 % Tilgung ergibt eine Monatsrate von gut 3.000 Euro, bei einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren. 

So ein Objekt hätte „zu meiner Zeit“ noch 350.000 DM gekos-tet, heute aber 800.000 Euro, d.h. der Preis ist extrem aufgebläht. Die Leute kaufen es aber trotzdem, weil sie bei den momentan günstigen Zinsen meinen, es sich leisten zu können, und weil Immobilien (in Zeiten von Krise und Inflation) eben „eine sichere Sache“ zu sein scheinen. Was aber passiert in 10 Jahren, wenn die Zinsbindung ausläuft und die Zinsen dann wieder bei 7, 8 oder gar 10 Prozent liegen? Bis dahin werden gerade einmal 20 Prozent getilgt sein. Die Rate springt dann von 3.000 auf 5.000 Euro, was dazu führen wird, dass das Haus verkauft oder aber bei Insolvenz versteigert werden muss, wobei es sich dann irgendein Aasgeier für 100.000 € unter den Nagel reißen wird. 

So läuft der Hase aber nicht nur bei Immobilien, sondern auch bei mittelständischen Unternehmen. Viele davon sind während der Corona-Krise in Schieflage geraten und haben hohe Kredite aufgenommen. Steigt der Zins und die Konjunktur schwächelt weiter, werden die Unternehmen vom nächstgrößeren aufgekauft  und diese wiederum vom nächst-größeren. Die Gewinner sind am Ende Banken, internationale Holdings und globale Investment-Fonds á la BlackRock

Doch jetzt wird’s erst richtig ernst: Denn dasselbe Spiel läuft auch auf der Ebene der ganzen Republik. Die Corona-Krise hat den Staat hunderte Milliarden Euro gekostet, die in Form neu aufgenommener Schulden in die Bevölkerung gepumpt wurden und aktuell zur höchsten Inflation seit der Währungsreform 1948 führten. Offiziell wird für Mai 2022 eine Inflationsrate von 7,9 Prozent angegeben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Preise für Heizöl um 98,6 %, für Diesel um 51,9 %, für Erdgas um 47,5 %, für Haushaltsenergie um 33,6 % und für Super um 33,2 Prozent. 

Die 100 Milliarden des neuen Aufrüstungspakets, weitere Milliarden für die Entlastungspakete I und II sowie Kraftstoff- und Heizkostenzuschuss werden die Inflation weiter anheizen.  

Die Inflation bleibt dabei aber nicht das einzige Problem: Momentan scheint satte Neuverschuldung zwar noch tragbar zu sein, da der Anteil des Schuldendienstes (fällige Zinszahlungen für die Bundesschuld) derzeit nur ein paar mickrige Prozentpunkte des Bundeshalts ausmacht. Sobald die Zinsen aber wieder auf früher übliche 8, 9, 10 oder mehr Prozent steigen, wird der Schuldendienst plötzlich wieder ein Drittel des Bundeshaushalts verschlingen, was schnell zur Zahlungsunfähigkeit der Bundesregierung bzw. zum Staatsbankrott führen könnte. Eben darauf läuft es meiner Meinung nach hinaus, das scheint mir die beabsichtigte Gesamtstrategie zu sein: Die Finanz-Aasgeier wirken im Hintergrund darauf hin, den Staatsbankrott aktiv zu beschleunigen, um dann das System „neu zu starten“ (Great Reset), eine weltweite digitale Leitwährung einzuführen und sich parallel dazu so viele Vermögenswerte so kostengünstig wie möglich einzuverleiben, …

Auf dass uns bald die ganze Welt gehöre! 

Bis heute wurden fast 12 Milliarden Corona-Impfdosen verkauft. Bei einem Einkaufspreis von rund 20 Euro pro Dosis ist das bisher ein 240-Milliarden-Geschäft – Impfzentren, Masken, PCR-Tests, Testzentren, Desinfektionsmittel u.a. Maßnahmen nicht eingerechnet –, insgesamt ein Billionengeschäft.

Wenn alleine Deutschland sich den Ukraine-Krieg 100 Milliarden kosten lässt, dann ist auch er weltweit ein Billionen-Geschäft. Das Klima-Business umfasst etwa dieselbe Größenordnung. Mit anderen Worten: Derzeit wandern locker drei Billionen (wahrscheinlich aber mehr) von den Taschen der Nationen in die der weltgrößten Konzerne, während dieses Geld für Maßnahmen draufgeht, die zur Schwächung der Nationalstaaten führen. Hut ab! Das hat sich jemand prima ausgedacht.

Denn genau diese betrügerisch erschlichenen Profite werden die internationalen Konzerne später dazu verwenden, um (1) Immobilien billig aufzukaufen, nachdem der Markt zusammengebrochen ist, um (2) Unternehmen aufzukaufen, die in Schieflage geraten sind, und um (3) immer weitere Teile der Republik aufzukaufen, nachdem der Staatsbankrott droht. Sobald ihnen weitgehend alles gehören wird, werden die internationalen Konzerne, Investmentfonds (BlackRock & Co.) und Banken die absolute Macht besitzen. „Gewählte“ „demokratische“ Regierungen mutieren dann, mehr noch als heute, zu „Public-Relations- und Verkaufsabteilungen“ internationaler Konzerne und Finanzholdings. Natürlich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, was dann gleichzeitig den Beginn einer neuen Ära einleiten wird. 

Man wird den Völkern und ihren zu Marionetten degradierten Regierungen dann erzählen, wie wichtig eine Weltregierung sei. Denn hätte man auf Corona weltweit einheitlich reagieren können, hätte man weltweit alle Bürger sofort durchimpfen können usw., dann „wäre es zu keiner Pandemie gekommen“. Es sei daher unerlässlich, die Weltgesundheitsorganisation, WHO, (die sich heute schon weitgehend in Konzernhänden befindet) mit weiteren Befugnissen auszustatten und sie zu einem Weltgesundheitsamt zu machen, mit der Kompetenz beispielsweise, eine allgemeine Impfpflicht auszurufen. 

Hätte es ein weltweites digitales Einheitsgeld gegeben, so wird man den Völkern erzählen, hätte es zu keiner Inflation kommen können. Hätte es ein weltweites Militär gegeben, hätte der „verrückte Diktator Putin“ gar nicht erst „einen Krieg vom Zaun brechen“ können. Nur ein weltweites Militär unter Kontrolle der UNO (die heute schon weitgehend durch Konzerne kontrolliert wird) könne den Schrecken eines atomaren Krieges für alle Zeiten bannen.    

Und so sollen wir in einer internationalen Konzerndiktatur enden – mit weltweitem digitalen Einheitsgeld, mit weltweitem Militär, mit weltweitem Gesundheitssystem, mit weltweiter High-Tech-Überwachung usw. – in einer schönen, neuen Welt, in der alles noch viel rosiger erscheinen wird als heute, hinter deren schöner Fassade aber ein menschenverachtendes, materialistisches System stecken wird, das Menschen ausbeuten und entwürdigen bzw. Selbstdenker, Querdenker und andere „aufsässige Elemente“ radikal ausmerzen wird.

(Atom-)Krieg 

Deshalb, so denke ich, wird es jetzt auch keinen Atomkrieg geben, denn der würde den Interessen der internationalen Finanzelite diametral entgegenlaufen. Man zerstört schließlich nicht, was man besitzen will. Man vernichtet nicht die Lebensgrundlage auf einem Planeten, den man ausbeuten und kontrollieren möchte. 

Abgesehen davon: Krieg mit herkömmlichen Waffen ist heutzutage obsolet – aber sowas von!! Heutzutage führt man Krieg mit anderen, unsichtbaren Waffengattungen. Corona hat ja bewiesen, dass kaum mehr nötig war, als ein paar in wissenschaftliche Mäntelchen verpackte und publikumswirksam präsentierte Falschinformationen, um die gesamte Menschheit einzusperren! Wozu also bitte noch einen umständlichen Waffenkrieg führen, wenn man sein Ziel auch effizienter erreichen kann? 

Wer heutzutage Länder erobern will, macht das mit Propaganda, mit dem Geldhahn, mit Repressalien, Sanktionen, modernen Märchen (Klimawandel, Viren) oder er schleust „Economic Hitmen“ ein (engl. hitman: Auftragskiller), die das Land abhängig machen (siehe Kasten weiter unten) oder sog. „Berater“, die es im Sinne jener 8 Punkte (des ersten Hauptartikels ) beeinflussen. Man sorgt dann in den weltweiten Massenmedien (die sich in Konzernbesitz befinden) für das jeweils gewünschte Klima bzw. Feindbild und erntet am Ende den reifen Apfel, der einem von selber in die Hände fällt.  

Wozu also noch eine Auseinandersetzung mit schwerem Geschütz? Ich verrate es Ihnen: Weil Krieg den Menschen nur dann real erscheint, wenn er mit konventionellem Gerät geführt wird. Will man der Zivilbevölkerung Angst einjagen, braucht man einen gediegenen, handfesten Krieg mit antiquierten Waffen, Panzern, Bomben und sichtbarer Zerstörung. 

Wenn man Ihnen im Fernsehen also einen Krieg ZEIGT, dann wissen Sie, dass eben dies der Zweck ist: Ihnen den Krieg zu zeigen. Noch besser wirkt nur noch die Drohung mit atomarer Vernichtung. Warum das so ist, habe ich im vorigen Artikel beschrieben. Zudem hat jeder die Macht von Kernwaffentests sowie die Bilder der Zerstörung aus Hiroshima und Nagasaki vor Augen (siehe Abbildungen), und jeder hat Angst davor, alles zu verlieren. Man will den Leuten und ihren Regierungen also Angst einjagen, damit sie ihre Geldsäckel öffnen – was ja blendend funktioniert. Solange der Geldbrunnen weitersprudelt, wird es wohl zu keinen schlimmeren Exzessen kommen.  

Wird also heutzutage noch ein rückständiger, althergebrachter Krieg mit Waffen geführt, die lautstark „BUMS“ machen, große Löcher in Häusern hinterlassen und mengenweise Blut vergießen usw., dann nur, um Sie zu erschrecken – und vielleicht nebenher noch, um überproduzierte Waffen loszuwerden. Es geht nicht um den Krieg, sondern um die Angst der Menschen und ihrer Regierungen vor dem Krieg, darum, die Völker auszunehmen, zu beuteln, zu schütteln und sie von einem Schrecken in den nächsten zu jagen, damit sie am Ende der Idee einer Weltregierung zustimmen werden, welche alle großen Probleme der Welt zu lösen verspricht: Krieg, Seuchen, Geld, Inflation, Stabilität usw.

Verwüstung der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki durch US-Atombomben 1945

Die Zukunft Deutschlands 

Deutschland kommt bei diesem Spiel offenbar eine besondere Bedeutung zu. Denn erstens sind die Deutschen (als Nation) reich, zweitens schuldbeladen (ewige Nazis), drittens fleißig und viertens obrigkeitshörig – fast ideale Voraussetzungen für eine Schlüsselrolle bei der Vereinnahmung der Welt. Doch die Deutschen sind gleichzeitig auch gefährlich, denn einige Exemplare sind hart im Nehmen, zäh, wahrheitsliebend und intelligent – es gibt viele widerborstige, unbelehrbare, dickköpfige, querschießende Elemente unter ihnen. Folglich werden speziell die Deutschen derzeit traktiert, wo es nur geht  und, wie ich meine: bösartiger als in anderen Ländern. 

Es vergeht demgegenüber keine Woche, ohne dass ich mit Pionieren korrespondiere, die bereits ausgewandert sind. Ich erhalte teils seitenlange begeisterte E-Mails. Während es natürlich überall spezifische Vor- und Nachteile gibt, sticht aber ein gemeinsamer Nenner hervor: In jedem Auswanderungsland wird man als Deutscher sowohl steuerlich als auch persönlich auffallend besser behandelt – sei es nun Estland (da ganz besonders), die Schweiz (da ist der steuerzahlende Bürger noch „König Kunde“), Serbien, Montenegro, Zypern, Portugal, der Senegal oder Tansania (da kann man praktisch tun und lassen, was man will), Südafrika, Bolivien oder Paraguay. Ein Depeschenbezieher, der in der tiefsten südfranzösischen Provinz lebt, meinte neulich zu mir, man habe dort von Corona praktisch nichts mitbekommen.  

Ich persönlich glaube – Achtung: jetzt kommt eine Verschwörungstheorie – dass die Deutschen aus gutem Grund derart in die Mangel genommen werden: Je mehr man sie traktiert, desto weniger Lust haben sie, im Land zu bleiben. Der Rest ist Mathematik: Hunderttausende Deutsche wandern jährlich aus, noch mehr Nicht-Deutsche wandern zu (allein 2015 waren es zwei Millionen). Hinzu kommt, dass eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau nötig wäre, um die Bevölkerung konstant zu halten. Deutsche Frauen (also diejenigen, „die schon länger hier leben“) haben jedoch nur eine Geburtenrate von Ø 1,1. Deutschland ist also nur deshalb nicht entvölkert, weil mehr Menschen zuwandern als abwandern (oder sterben) und weil hier lebende, ausländische Frauen noch eine höhere Geburtenrate haben.  

Zuwanderung, Abwanderung und Geburtenrate führen dazu, dass es so etwas wie „das Volk der Deutschen auf deutschem Staatsgebiet“ in einigen Jahrzehnten nicht mehr geben wird. Das ist leider keine Meinung, sondern Mathematik. Wenn es kein „deutsches Volk auf deutschem Staatsgebiet“ mehr gibt, dürfte es auch keine Volksidentität mehr geben, und „die Deutschen“ werden dann bestenfalls noch ein Farbtupfer in einem europäischen Einheitsbrei sein. 

Ich bemerke demgegenüber aber eine ausgeprägte, dahin gehende Tendenz, dass sich in anderen Ländern aktuell deutsche Exklaven bilden. Auswanderer zieht es vermehrt dorthin, wo sich zuvor schon andere Deutsche niedergelassen haben, und das jetzt, da uns Corona ja gezeigt hat, wie leicht Reisebeschränkungen und Grenzschließungen vollzogen werden können. Wer weiß, wie lange die Grenzen beim nächsten Mal geschlossen bleiben, oder ob sie sich überhaupt wieder öffnen werden. Und damit sind wir schon beim nächsten Thema:  


Corona-Sünden 

Die Verantwortlichen werden logischerweise weiterhin mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Aufdeckung ihrer Sünden entgegenwirken – Wer mag schon gerne von einem zornigen Mob massakriert werden? Die Sündenvertuschung wird weitreichende negative Konsequenzen für die Bevölkerung nach sich ziehen. Um Ihnen dieselben zu veranschaulichen, lassen Sie mich ein Beispiel anführen:  

Ein Kind will sich unbedingt etwas kaufen, hat aber keine Ersparnisse mehr. Aus der „Not“ heraus (weil ihm keine andere Lösung einfällt), klaut es seiner Mutter 5 Euro aus dem Geldbeutel. Es merkt aber bald schon, dass es sich darüber gar nicht gut bzw. sogar ganz erbärmlich fühlt. Es hat jetzt nur zwei Möglichkeiten: 

(1) Es kann sich eingestehen, einen Fehler gemacht zu haben. Das erfordert Mut und Größe. Erschwerend kommt hinzu, dass es nicht weiß, wie Mama reagieren wird. Dennoch geht es irgendwann reumütig zu ihr und beichtet. Die Wahrheit wird enthüllt, eine Lösung oder Wiedergutmachung ausgearbeitet, alle beteiligten Seiten haben etwas daraus gelernt und sind am Problem gewachsen. Fall erledigt. Eine Aufarbeitung hat stattgefunden, die in der Summe sogar zu besseren Zuständen führt. 

(2) Das Kind behält sein Geheimnis für sich – vielleicht kann es sich selbst nicht eingestehen, einen Fehler begangen zu haben, vielleicht schämt es sich zu sehr, vielleicht hat die Mutter früher schon einmal giftig oder mit einer Ohrfeige reagiert, und die Angst vor der mütterlichen Reaktion verhindert die Beichte? In der Folge wird es zu einer Abwärtsentwicklung kommen – mit zwingend auftretenden Begleiterscheinungen: 

(a) Das Kind rechtfertigt seine Tat. Das klingt z.B. so: „Es ist ja gar nicht so schlimm, was ich getan habe, denn ich bekomme eh viel zu wenig Taschengeld.“ Oder: „Mein Kumpel Peter klaut seiner Mutter auch immer Geld! Die merkt das nie! Das tut der nicht weh!“ Eine Rechtfertigung fertigt die Tat zu Recht, erklärt also, warum die Tat keine Sünde war, sondern eben „Recht“. 

(b) Jeder Täter kritisiert anschließend sein Opfer – ohne Ausnahme, zwingendermaßen! Grund: Indem das Kind seine Mutter kritisiert, schmälert es ihren Wert und verringert dadurch die Last der Sünde auf seiner Seele – ein psychologischer Schutzeffekt. Mutti hat dann, von einem Tag auf den anderen, ein ekelhaftes Balg zuhause, das meckert, nörgelt und sie kritisiert. Sie kann plötzlich nichts mehr richtig machen. Vorbei sind die Tage, als das Kind noch süß war und gekuschelt hat.  

(c) Jeder Übeltäter wird sich innerlich von seiner Schuld freisprechen, indem er die Kontrolle über sein Verhalten abgibt. „Es war nicht meine Schuld“  will heißen: Jetzt ist plötzlich „irgendetwas anderes“, ein innerer Zwang, eine Macht außerhalb seiner Kontrolle ... dafür verantwortlich. Folge: Das Kind wird immer wieder stehlen (müssen). Es kann einfach nicht mehr damit aufhören. 

(d) Weil das Kind nicht wahrhaben will, was es tut, wird es sein Bewusstsein dämpfen. Geheimnisse machen dumm. Also wird es ab diesem Moment ein wenig dümmer, schusseliger, vergesslicher, unfähiger, zurückhalten-der und verschlossener. 

(e) Jeder Täter macht grundsätzlich Fehler und hinterlässt Spuren. Das entspringt dem tiefliegenden, inneren Wunsch, erwischt zu werden. Weil das Kind im Grunde seiner Seele ja immer noch gut ist, es aber nicht schafft, sein Verhalten selbst in Ordnung zu bringen, sorgt es (unbewusst) dafür, dass andere ihm auf die Schliche kommen und es dazu bringen, am Ende doch noch den Aufwärtsweg einzuschlagen.  

Sie dürfen sich diesen Ablauf (1) und (2a bis e) gerne ausdrucken und an ihre Kühlschranktür heften. Ich garantiere Ihnen: Da werden bald die unglaublichsten Dinge geschehen!

Können Sie sich noch daran erinnern, als man den Inzidenzwert einführte? Als kritische Grenze wurden damals 50 Fälle pro 100.000 Einwohner definiert, später sogar 30. Bei einer Inzidenz von über 50 durften die Leute im entsprechenden Landkreis das Haus nicht mehr verlassen, schärfste Corona-Regeln fanden Anwendung. Heute, Stand 10.06.2022, gibt es nur einen einzigen Landkreis (hellgelb), der unter dieser Inzidenz liegt! Fast alle Landkreise sind derzeit rot (über 100) bzw. dunkelrot (über 250) oder sogar pink (über 500), südlich von Nürnberg ist einer sogar lila (über 1000) – und das mitten im Sommer. Und was tut man? Verschärft man die Maßnahmen? Nein, man führt das 9-Euro-Ticket ein. Soviel zur Sinnhaftigkeit bzw. Willkür der Maßnahmen.

Denn es handelt sich dabei um den generellen Ablauf, der jeder Missetat folgt, die den ethischen Ansprüchen eines Individuums nicht gerecht wird – sei es nun das Zuspätkommen bei der Arbeit, das Mogeln bei der Steuer oder das Fremdgehen (Ihr Schatzi war früher doch so nett zu Ihnen, und heute „machen Sie immer alles falsch“). Und was ergibt sich aus dem geschilderten Ablauf nun auf der großen Bühne für den künftigen Fortgang der „Pandemie“?  Ganz klar: Da (1) völlig ausgeschlossen ist, zumindest ohne unsanfte „Nachhilfe“ von außen (dafür ist die Sünde zu groß), werden wir die Palette der Reaktionen 2a bis e erleben: Die Tat muss also fortlaufend wiederholt werden – mit anderen Varianten aus dem griechischen Alphabet oder „Affenpocken & Co.“. Die Schuld muss auf die Bevölkerung abgewälzt werden: „Hätten sich alle sofort widerspruchslos fünfmal impfen lassen, wäre keine neue Pandemie ausgebrochen!“ Man muss noch härter aufs Volk einschlagen, es noch mehr misshandeln, muss unbequeme Stimmen in den sozialen Medien zum Schweigen bringen, kritische Journalisten mundtot machen, skeptische Ärzte und Wissenschaftler mit Berufsverboten belegen, endlich einen allgemeinen Impfzwang durchsetzen usw.   

Die Punkte (d) und (e) jedoch spielen der Bevölkerung in die Hand. Da können wir sie erwischen. Sie werden dümmer, schusseliger, es unterlaufen ihnen mehr Patzer, sie hinterlassen „Spuren am Tatort“, damit wir sie entdecken und ins Gefängnis bringen können, was sie sich insgeheim wünschen, damit sie endlich mit ihren Sünden aufhören können. Genau das erleben wir aktuell. So verklagt Indien etwa gegenwärtig Bill Gates wegen – Achtung – so die wortwörtliche Anklage: „Impfmord“! 1 Immer mehr Massenmedien greifen aktuell das Problem von vertuschten Impfschadensfällen auf. Mitarbeiter des Gesundheitswesens und auch Soldaten klagen vermehrt gegen die Zwangsimpfung usw.  

Zum ersten Mal steht auch das WEF in der öffentlichen Kritik. Es sei eine „geschlossene Blase“, arbeite zu eng mit der UNO zusammen, und wirtschaftliche Globalisierung sei angesichts der vorherrschenden Krisen nicht mehr zeitgemäß. Auch wird gefragt, ob Davos wirklich zur Lösung der weltweiten Probleme beitragen könne oder nicht viel eher selbst Teil des Problems sei – hört, hört! 

Wie dieses Spiel ausgehen wird, ist ungewiss. Es ist aber durchaus denkbar, dass der Corona-Betrug auffliegen wird. Aufklärung über Corona und die Impfung ist derzeit also sinnvoll wie nie – vorausgesetzt, man will als Teil der Bevölkerung künftig nicht noch drastischere Auswirkungen der Sündenreaktionen (a) bis (c) erfahren müssen. 

Doch selbst wenn Corona auffliegt, ist nicht klar, ob damit auch schon künftige Betrugsmanöver verhindert werden, wie etwa die Affenpocken – die ja wohl kaum mehr sind, als der plumpe Versuch, die Auswirkungen der C-Spritze auf eine neue „Krankheit“ abzuwälzen (siehe Abbildungen). 

Oben: Gürtelrose ist eine bekannte Nebenwirkung des BioNTech-Impfstoffs. Unten: Nein, das sind nicht „Affenpocken“, sondern Fotos von Betroffenen, die in Internetforen Nebenwirkungen ihrer Corona-Spritze zeigen. 

Fest steht auf jeden Fall, dass Schuldbeladene alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihre Schandtaten zu vertuschen, während sie dabei Fehler machen und Spuren hinterlassen. 

So können wir also zunächst einmal damit rechnen, dass vermehrt Schocknachrichten auf die Weltbevölkerung herniederprasseln werden: vom Krieg, vom Energiemangel, von neuen Steuern und Abgaben, von Löchern in den Kassen, vom Niedergang der Wirtschaft, von neuen „Bösartigkeiten Putins“ oder anderer „Diktatoren“, von allerlei neuen Viren … Mit anderen Worten: Sie begehen immer neue, schlimmere Verbrechen, um die Öffentlichkeit von ihren alten abzulenken. Damit nun zu weiteren Befürchtungen, die derzeit im Raum stehen: 


Bürgerkrieg 

Obwohl stürmische Zeiten auf uns zukommen, wird es meiner Einschätzung nach nicht zu einer Revolution, einem Bürgerkrieg mit Straßenschlachten oder Plünderungen kommen. Es liegt aktuell nicht im Sinne der „Eliten“, Volksaufstände zu provozieren. Echte Aufstände sind schwer kontrollierbar. Ich glaube, dass es nur um die Angst vor potentiell leeren Regalen geht, oder vor einem Ausfall der Heizung im Winter usw. Von daher wird es zwar zeitweise beim Strom, bei bestimmten Lebensmitteln usw. Ausfälle geben, die aber eher als „Drohung“ zu verstehen sein werden, sozusagen als Vorgeschmack darauf, was kommen könnte, wenn wir nicht alle schön artig sind.   

Der Deutsche ist heutzutage sehr weit davon entfernt, auf die Straße zu gehen und zu kämpfen. Um das zu verstehen, muss man die von Hubbard entdeckte Tonleiter der Emotionen kennen ( Depesche 35+36/2010 ). Revolutionen finden auf der Ebene von Zorn, Wut, Hass statt, was bei 1,5 auf der Skala liegt. Das Gros der deutschen Bevölkerung befindet sich derzeit aber auf dem Niveau von Apathie, Lethargie, Teilnahmslosigkeit, Resignation, Fatalismus usw. Auf dieser Ebene werden Dinge einfach hingenommen. 

Wesentliche Hauptstufen (Auszug) der von Hubbard entdeckten „Tonleiter der Emotionen“ (engl. “emotional tone scale”), siehe Depesche 35+36/2010 .

Die Tonleiter der Emotionen
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Viele Aufklärer haben während der Corona-Krise graue Haare bekommen. Sie konnten nicht verstehen, warum die Gesellschaft ob all der offensichtlichen Lügen, der ungerechtfertigten Grundrechtsverstöße und all der sinnlosen Einschränkungen nicht wild entschlossen aufgesprungen ist und gekämpft hat.

Hier haben Sie die Antwort: Die deutsche Bevölkerung befindet sich großenteils im Zustand von Apathie. Da leidet man nicht mehr, kämpft man nicht mehr, da ist man einfach nur geschlagen, wirft das Handtuch und nimmt alles regungslos hin. Eine Gesellschaft aus Apathie emporzuheben, erfordert einiges – viel Wahrheit, eine extrem gute, charismatische Führung sowie die Stärkung der Punkte 1 – 8 (aus dem ersten Hauptartikel). Solange das aber nicht passiert, wird die Gesellschaft in Apathie bleiben bzw. in immer tiefere apathische Zustände abgleiten. Daher: keine Aufstände, keine Revolution, kein Bürgerkrieg.   

Einzige Ausnahme: Wenn er hungert, springt auch der Apathische auf – und wird dann zur reißenden Bestie. Denn er hat eigentlich mit dem Leben abgeschlossen, ihm ist alles egal, er hegt eine gewisse Todessehnsucht. Bringt ihn Hunger kurzfristig auf die Ebene von Zorn, dann gute Nacht. Dann droht den hohen Herrschaften in Berlin, von Mistgabeln aufgespießt und von Schaufeln erschlagen zu werden. Da unsere Politiker das fürchten wie der Teufel das Weihwasser, werden sie alles dafür tun, um keine Hungersnot aufkommen zu lassen. 


Dritter Weltkrieg 

In einer seiner bekanntesten und am häufigsten zitierten Vorhersagen sieht Alois Irlmaier den „Dritten Weltkrieg“. Ich hingegen glaube nicht, dass es dazu kommen wird. Ich vermute vielmehr, Irlmaier hat Bilder eines längst vergangenen Krieges (siehe voriger Artikel) mit ihm futuristisch erscheinenden Waffen gesehen. Da der Zweite Weltkrieg gerade vorüber war, nannte er das, was er sah, logischerweise den „Dritten Weltkrieg“. 


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Waffen gegen den Krieg ist wie Schnaps gegen Alkoholismus.

William Booth (1829–1912) Gründer und erster General der Heilsarmee

Man könnte die aktuelle Eroberung der Welt durch globale Konzerne zwar berechtigterweise als „Dritten Weltkrieg“ bezeichnen. Doch erstens war das nicht, was Irlmaier gesehen hat, und zweitens wird der gegenwärtige Krieg ja mit ganz anderen Waffen geführt – maßgeblich mit Fernsehen und Falschinformation; es ist ein Informationskrieg! Während der „Dritte Weltkrieg“ also nicht allzu wahrscheinlich ist, lässt sich das von einer anderen Befürchtung leider nicht behaupten:  


Inflation, Hyperinflation   

Wo gegenleistungsfreie („gedruckte“) Milliarden in eine Gesellschaft gepumpt werden, ist Inflation unumgänglich. Die Preise werden weiter steigen (auch wenn die Massenmedien derzeit alles Erdenkliche tun, um die Bevölkerung in dieser Hinsicht zu beschwichtigen).  

Als Kind fand ich auf dem Dachboden einmal eine Reichsbanknote, die mit „5 Billionen“ beschriftet war. Ich glaubte schon, einen verborgenen Schatz entdeckt und damit steinreich geworden zu sein, und stürmte voller Begeisterung zu meinen Eltern. Diese klärten mich darüber auf, dass der Schein aus der Hyperinflation von 1923 stamme. Das war die Zeit, meinten sie, als der Pfarrer die Kollekte mit einem Wäschekorb einsammelte, Rechnungen mit Schubkarren voller Geld bezahlt wurden und das Essen im Restaurant am Ende doppelt so viel kostete wie bei der Bestellung. 

Ob es wieder zu einer dramatischen Hyperinflation kommen wird, an deren Ende z.B. eine Depesche mit mehr Papier bezahlt werden muss, als sie selber wiegt, ist heute aber fraglich. Ich glaube es nicht. Es wird davon abhängen, wie früh oder spät die Regierungen der großen Industrienationen in eine „krisensichere“, digitale Weltleitwährung einstimmen werden.

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Mit dem kontinuierlichen Prozess der Inflation kann der Staat heimlich und unbeachtet einen großen Teil des Reichtums seiner Bürger konfiszieren. [...] Der Prozess stellt alle verborgenen Kräfte der ökonomischen Gesetze in den Dienst der Zerstörung, und er macht es auf eine Art und Weise, die nicht einer aus einer Million Menschen zu erkennen vermag.


John Maynard Keynes (1883-1946), brit. Ökonom, Politiker, Mathematiker

Immobilien, Lastenausgleich?

Als krisen- und inflationssicherste Anlage gelten Immobilien. Ich glaube aber, dass Immobilien in Deutschland gar keine so gute Anlageform darstellen, wie allgemein behauptet wird. Klar: Abbezahlter, eigengenutzter Wohnraum hat Vorteile, und eine Anlage-Immobilie bringt Mieteinnahmen – das wird auch zu Zeiten von Inflation und Krise so bleiben. Bedenken sollte man dabei aber, dass derzeit sehr viele Immobilien immens überzahlt sind, ihr Preis also den Realwert übersteigt – im Süden der Republik und in den Großstädten deutlich ausgeprägter als im Norden oder Osten. Irgendwann wird die Blase platzen und deutsche Immobilien dürften dann beträchtlich an Wert verlieren. 

Überdies gilt es, Folgendes zu berücksichtigen: Eine Regierung, die kurz vor dem Zusammenbruch steht, wird sich immer neue Dinge einfallen lassen, um auch die letzten Vermögensreservoirs im Volke abzuschöpfen, d.h. die Leute zu schröpfen, bis kein Blut mehr in ihnen ist. Davon werden wohl auch Immobilienbesitzer (die ja als „reich“ gelten) betroffen sein, da man nur dort etwas holen kann, wo es auch etwas zu holen gibt. 

Zwischenbemerkung: Gerade gestern habe ich erfahren, dass es in Deutschland so etwas wie eine Zweitwohnsitzsteuer gibt. Das war mir neu. D.h., man muss, je nach Region, zwischen 8 und 25 % der (tatsächlichen oder geschätzten) Miete als Steuer berappen – einfach nur, weil man einen zweiten Wohnsitz hat. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was man für ein Mensch sein muss, um sich etwas derart Verschrobenes auszudenken. Was ich damit sagen will: Unterschätzen Sie niemals den Erfindungsreichtum einer Regierung, wenn es darum geht, die Bürger auszunehmen. 

Nach dem 2. Weltkrieg erfand man z.B. etwas, das „Lastenausgleich“ genannt wurde – welche blumigen Wörter für „Raub“ die sich immer nur ausdenken?! (Die aktuell aufgenommenen 100 Milliarden für den Ukraine-Krieg nannte Scholz kürzlich „Sondervermögen“. Da gibt es aber kein „Vermögen“ – es sind Schulden!) Doch zurück zum „Lastenausgleich“: Durch die Währungsreform 1948 wurden Geldvermögen damals dramatisch abgewertet. Wer 10.000 Reichsmark auf der Bank hatte, bekam dafür nur 650 D-Mark. Im Sinne der „ausgleichenden Gerechtigkeit“ brummte man Sachwertbesitzern (vorwiegend Immobilienbesitzern) 1952 dann einen „Lastenausgleich“ auf, d.h. sie mussten für den Wert ihrer Immobilie (der einen Freibetrag von 5.000 DM überstieg) 50 Prozent an den Staat abtreten – zahlbar in vierteljährlichen Raten über 30 Jahre hinweg. 1982 war der „Lastenausgleich“ dann beendet, aber das diesbezügliche Gesetz blieb bis heute bestehen. Skeptiker befürchten, dass es bald wieder aus der Schublade geholt werden könnte ... Wie dem auch sei: 

(1) Die Immobilienpreise in Deutschland sind überzogen und dürften demnächst fallen. (2) Immobilienbesitzer sind aktuell vermehrt der Gefahr staatlicher Zugriffe ausgesetzt – und sei es nur durch die Grundsteuerreform. (3) Mögliche weitere Steuererhöhungen, überbordende Regeln, Bestimmungen, Verordnungen, Gesetze, Gebühren, Abgaben bzw. allgemeiner Bürokratiewahnsinn machen Deutschland als Immobilienstandort überdies unattraktiv.

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Jetzt, wo die Zukunft Wirklichkeit wird, haben wir in Wirklichkeit gar keine Zukunft mehr.


„Steimles Aktuelle Kamera“ vom 29.05.2022, Uwe Steimle (*1963), Kabarettist

Auslandsimmobilien 

Besäße ich eine Immobilie in Deutschland, würde ich sie jetzt verkaufen und mir vom Erlös ausländische Immobilien kaufen – vorwiegend an Orten, an die es deutsche Auswanderer hinzieht. Wer z.B. eine vor 40 Jahren erworbene Finca auf Mallorca jetzt verkauft, streicht einen Millionengewinn ein. Eine nicht ganz so ausgeprägte, aber ähnliche Entwicklung findet heute in vielen ländlichen bzw. Randregionen Europas statt. „Mallorca“ ist quasi überall – und „Fincas“ mit viel Land gibt es allerorten, z.B. im Hinterland des Baltikums, abseits der sich rasch entwickelnden modernen Städte und der Küste: Hektarweise gutes Land mit typisch nordischen Holzhäusern, Wäldern und Seen. Das Baltikum gehört zu Europa, für EU-Bürger besteht Siedlungsfreiheit, ein Kauf ist für Deutsche jederzeit möglich. Sobald sich dort viele Deutsche ansiedeln, wird sich das in der Bevölkerung herumsprechen und die Preise werden anziehen. In den kommenden 10, 15 Jahren könnte es durchaus zu einer Verdreifachung der Preise kommen.  

Eine ähnliche Entwicklung findet in den ländlichen Regionen Ungarns statt, in Rumänien, Tschechien, der Slowakei, in Slowenien, in Teilen Kroatiens bzw. sogar im entlegenen Hinterland Frankreichs, Spaniens, Portugals und evtl. noch Süditaliens. Begehrt bei Auswanderern ist aktuell die Mittelmeerinsel Zypern, die auch steuerlich attraktiv ist (gilt zu einem gewissen Grad auch für Malta). 

Viele Auswanderungswillige haben aber nicht nur von Deutschland die Nase voll, sondern von der EU. Gefragte Ziele in relativer Nähe sind daher Nordirland, Schottland, Serbien, Montenegro und der Kosovo (beide Länder benutzen den Euro als Währung, obwohl sie nicht in der EU sind) sowie die Türkei. 

Viele zieht es auch nach Übersee. Auf dem südamerikanischen Kontinent sind z.B. Paraguay, Brasilien, Bolivien und Kolumbien beliebt; auf dem afrikanischen Kontinent hat aufgrund seiner „unfolgsamen“ Corona-Politik derzeit besonders Tansania Sympathien gewonnen. Beliebt sind weiterhin Marokko, der Senegal, die ehemalige deutsche Kolonie Togo (an der Elfenbeinküste) – und für die, die mehr für westliche Zivilisation übrighaben, vor allem Südafrika und Namibia; in Asien sind die Philippinen ein beliebtes Ziel, (zumindest bis vor kurzem) Russland, wie von jeher Thailand (wobei sich der Immobilienerwerb für Ausländer dort meines Wissens schwierig gestaltet, sofern man nicht eine/n Einheimische/n heiratet). 

Während sich all dies leicht niederschreiben lässt, verhält sich die Sache in der Realität oft knifflig. Wer außerhalb der EU Immobilienbesitz erwerben will, muss sich auskennen. In manchen Ländern ist es grundsätzlich ausgeschlossen. Da muss man dann erst eine entsprechende Gesellschaft gründen, (sehr) verlässliche Kontakte oder Verwandtschaft vor Ort besitzen bzw. andere Tricks beherrschen. Es ist ein recht umfangreiches Spezialgebiet. 

Wohlgemerkt rede ich hier nicht vom Auswandern, sondern von einer Investition, bei der man sein Geld dort anlegt, wo Wertzuwachs zu erwarten ist. Wie sich der deutsche Bau-Boom einst auf die Balearen konzentrierte, so dürfte er sich bald auf viele Regionen innerhalb und außerhalb Europas ausdehnen. 

Nicht minder traumhaft als die Balearen (wenn nicht gar noch traumhafter) sind beispielsweise die kroatischen Inseln, die überdies leichter mit dem Pkw erreichbar sind. Selbst wenn Sie heute auf der bekanntesten Insel Krk über ein offizielles Maklerportal Baugrund in der Nähe der Hauptstadt (Krk) und nahe am Meer kaufen, kurzum, wenn Sie maximal teuer einkaufen, zahlen Sie dort immer noch keine 70 Euro pro Quadratmeter. Kein Profi würde natürlich derart viel bezahlen, wie auch niemand Grund auf Krk übers Internet kaufen oder als „reicher Deutscher“ Verkaufsverhandlungen mit einem Einheimischen führen würde. Was ich damit sagen will: Selbst dann, wenn Sie maximal teuer einkaufen, ist die Chance noch gegeben, mit einer solchen Immobilie Wertzuwachs zu erzielen. Tatsächlich sollten Sie natürlich auf eine unbekanntere Insel gehen (es hat dort Hunderte), sich mit einem Einheimischen, den Sie gut kennen, „live“ vor Ort umhören und umsehen, ihn die Verhandlungen führen lassen – dann bekommen Sie ein Grundstück von vergleichbarer Qualität für ein Drittel, ein Viertel, ein Fünftel … 

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Wenn irgendwo auf der Welt etwas passiert, kann man sicher sein, dass Deutschland finanziell einspringt. Es sei denn, es passiert in Deutschland.

www.zeitate.de

Soweit also meine Prognose, die zugegebenermaßen nicht besonders rosig ausfällt – und die bei vielen, welche die aktuelle Entwicklung ähnlich oder noch düsterer sehen, zur folgenden Frage geführt hat: 


Auswandern oder nicht? 

Ob man angesichts der momentanen Lage auswandern sollte oder nicht, lässt sich nie pauschal beantworten, sondern nur individuell. Denn zuerst hängt diese Entscheidung davon ab, worauf man seine persönlichen Schwerpunkte legt. Was will man – generell im Leben bzw. mit der Auswanderung – erreichen? Schuftet sich ein Handwerker schier zu Tode, und es bleibt am Monatsende trotzdem nichts? Oder hat jemand kleine Kinder, denen er Psycho-Terror wie zu Corona-Zeiten (Masken, Zwangstestungen) ersparen möchte und die er in relativer Freiheit aufwachsen sehen will? Das wären zwei sehr starke Gründe fürs Auswandern! Zum anderen kommt es auf die Gesamtsituation an: Lebensalter, Familie, Arbeit, Vermögens- und Rücklagensituation, Chancen im Ausland, Sprachkenntnisse usw. Außerdem sollte man sich selbstehrlich fragen: Besitze ich die Bereitschaft, mit weniger als dem deutschen Standard auszukommen, nochmal ganz von vorne anzufangen, mich von allen Freunden, Verwandten und Bekannten zu verabschieden? Man sollte sich hier eine Liste erstellen, die sämtliche Vor- und Nachteile gegeneinander abwägt. Also: 

Liste 1: Eigene Wünsche, Beweggründe, Pläne, Lebensziele. Man schreibt alles auf die Liste und bewertet dann ausführlich Punkt für Punkt, ob sich diese Wünsche besser erfüllen lassen, wenn man hierbleibt oder wenn man auswandert.  

Liste 2, Gegebenheiten: Kann man seinen Beruf im Auswanderungsland ausüben? Funktioniert der Beruf auch übers Internet? Welche Länder kommen in Frage? Was sind dort jeweils Vor- und Nachteile? Steuersituation? Möglichkeiten zum Immobilienerwerb? Wie hat sich das Land hinsichtlich Corona verhalten? In welcher Phase des Zyklus (Artikel 1) befindet es sich? Kennt man schon jemanden dort? Wer hilft einem vor Ort? Wer kennt sich mit der Steuersituation aus? Was sind die eigenen Voraussetzungen und Möglichkeiten – also Vermögenssituation, Sprachkenntnisse, Fähigkeiten usw.?   

Nehmen Sie sich Zeit für diese beiden Listen und die nötigen Recherchen. Sie werden sich nachher dankbar dafür sein. 

Für mich selbst ist die Sache klar: Ich will Zustände verbessern und schreibe Depeschen. Kann ich das hier tun oder nicht? Im Moment kann ich es noch, d.h. die Vorteile Deutschlands überwiegen – im Moment noch – die vorhandenen Nachteile. Würde ich aber etwa heftigeren Repressalien ausgesetzt, weil ich Depeschen herausgebe (Ende der Pressefreiheit), würden Steuern, Abgaben, Drangsalierungen, Einschränkungen (noch weiter) deutlich zunehmen, dann wäre ich weg!  

Darüber hinaus gibt es Dinge, die für mich ein absolutes „No-Go“ sind! Also ein Unding, ein Tabubruch, etwas, das absolut nicht hinnehmbar ist. Käme es hier z.B. zu einer allgemeinen Impfpflicht (oder auch nur für über 60-Jährige), wie kürzlich angedacht, dann wäre ich weg. Denn ein Land, das seine Bürger dazu zwingt, sich eine potentiell tödliche Giftspritze verabreichen zu lassen, kann nicht mehr meine Heimat sein! D.h., dieser Punkt wäre für mich derart ausschlaggebend, dass meine Entscheidung gefallen wäre. 

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Ideallösung?

Das bringt mich noch kurz zu meinem Traum von einer Welt, in der es Tausende „Inseln des Lebens“ gibt, die den Menschen einen geschützten, möglichst autarken Freiraum bieten. Derzeit beschäftige ich mich intensiv mit möglichen Konzepten, speziell mit der Verwirklichung einer Art „Dachorganisation“. 

Das Hauptproblem dabei ist, eine Gesellschaftsform zu finden, die es ermöglicht, eine maximal sichere Anlageform zu schaffen für alle, die ihr Geld in Sicherheit bringen wollen, indem sie es in Lebensinseln investieren, aber nicht selbst eine Lebensinsel im Ausland gründen wollen. Im Rahmen einer solchen Gesellschaft könnte man dann in den zuvor aufgezählten Ländern zuerst einmal ausgesuchte Top-Grundstücke erwerben, wie z.B. einen Bauernhof mit reichlich Grund in Nicht-EU-Ländern auf dem Balkan, ein bebaubares Grundstück auf Zypern oder auf einer kroatischen Insel (mit Zugang zum Meer), ein großes Landstück mit Wald in Montenegro usw. 

Das Basis-Modell sollte derart aufgebaut sein, dass es dem Anleger auch dann Sicherheit bzw. Wertzuwachs garantiert, wenn man nur wenig bis nichts mit diesen Grundstücken tut oder sie (anfangs) sogar gänzlich ruhen lässt. Man hilft dem Boden, sich zu regenerieren, setzt ein paar Bodenverbesserungspflanzen, lässt ein Paradies für einheimische Wildbienen bestehen, baut ein Insektenhotel, schafft ein Wildnis-Biotop, ideale Bedingungen für Regenwürmer, bringt anfangs etwas Terra Preta aus, um das Bodenleben zu verbessern usw. Niemand hat großartig Arbeit damit – und dennoch ist dieses Grundstück nach einigen Jahren mehr wert. Erstens aufgrund der zu erwartenden Wertsteigerung (in den aufgezählten Gebieten), zweitens, weil man dort besseren Boden geschaffen hat. Und das Beste: Es sind allesamt krisengeeignete Grundstücke, d.h. die Anleger oder auch Genossen könn(t)en, wenn es hart auf hart kommt, dann tatsächlich umziehen – und dort überleben, weil es Haus, Holz, Heizung, Wasser, ausreichende Anbaufläche usw. hat. 

Dieses Basis-Modell kostet so gut wie nichts, bringt allen Beteiligten Vorteile, weist kaum Risiken auf, bewahrt das Kapital der Anleger zukunftssicher und bietet einen Rückzugsort für Anleger oder Genossen. Darüber hinaus kann das Modell später als Ausgangspunkt für weitere Lebensinselideen dienen. So böte es etwa eine Basis für jemanden, der ein solches Grundstück pachten, bearbeiten, ausbauen und dort seinen Lebenstraum verwirklichen möchte, z.B. eine Lebensinsel, einen Gastbetrieb für ausgewanderte Deutsche, einen Rundum-Service für Pensionäre ... das würde Einnahmen generieren – und somit Dividende für die Anleger.  

Die Gesellschaft muss außerhalb Deutschlands angesiedelt sein, damit sie nicht der Zerstörungswut deutscher Bürokratie ausgesetzt werden kann; sie muss rechtssicher sein, Anlagegelder annehmen, sie verwalten und Beteiligungen an die Anleger oder Genossen auszahlen dürfen, und sie sollte, vor allem eben, Grundstücke im inner- und außereuropäischen Ausland kaufen dürfen. Klingt auf den ersten Blick gar nicht so kompliziert, oder? Das Problem dabei ist die Gesellschaftsform.

Ich halte derzeit mehrere Personen beschäftigt, um eine passende Rechtsform zu finden. Da ein solches Modell bisher noch nicht existiert, gibt es auch keine fertige juristische Schablone. D.h., die Fachleute kriegen graue Haare und meinen, so etwas sei nur mit internationalen Kapitalgesellschaften möglich, z.B. mit einer Kombination aus Stiftung, Genossenschaft, KG usw., wobei man zuerst einmal „einige Hunderttausend“ für hochkarätige internationale Rechtsanwälte und Steuerberater hinblättern müsse. 

Deshalb frage ich jetzt mal in die Runde: Wer kennt jemanden, der sich mit derartigen Geschäftsfeldern auskennt, mit ausländischen Gesellschaftsformen (Schweiz, Liechtenstein, britische Offshore), mit Investitionen im Ausland – oder wer hat selbst eine Idee dazu, wie man die obige Idee realistisch, „unkapitalistisch“ und mit geringstmöglichen Kosten im Sinne der Anleger umsetzen könnte? In diesem Falle bitte gleich bei mir melden! 

Wäre es nicht wunderbar, wenn es irgendwann soweit wäre, dass man als Mitglied/Genosse (oder was auch immer) einer solchen Gesellschaft reiche Auswahl hätte, wo man sich niederlassen, wo man seinen Lebenstraum verwirklichen, einen eigenen Lebensraum mit weitgehender Selbstversorgung aufbauen könnte – umgeben von anderen deutschsprachigen Auswanderern –, sodass abenteuerlustige Genossen z.B. auch von Lebensinsel zu Lebensinsel reisen und so die halbe Welt kennenlernen könnten?  

Die Vision der Lebensinseln
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Aussteigen: „Auswandern“ im eigenen Land 

Ich selbst bin ja der Meinung, dass es grundsätzlich sogar möglich sein sollte, „auszuwandern, ohne auszuwandern“, d.h. im eigenen Land vollständig auszusteigen, indem man z.B. eine Gesellschaft gründet, die es einem legal ermöglicht, der allgemeindeutschen Umgebungs-, Steuer- und Behördenschikanen-Matrix zu entkommen. 

Eine bemerkenswerte Gesellschaftsform in dieser Hinsicht ist die Genossenschaft. Ich arbeite mich nebenher gerade ein wenig ins Thema ein. Man kennt das Prinzip ja von Wohnbaugenossenschaften oder den Raiffeisen-Banken. Der Zusammenschluss dient hier dazu, z.B. günstigen Wohnraum für die Genossen zu schaffen oder eben eine eigene Bank für alle Bauern – was der ursprüngliche Entwurf der Raiffeisen-Banken war –, um damit gemeinschaftlich genutzte Landmaschinen preiswerter zu erwerben usw.  

Mehrere Genossen schließen sich zusammen und verwirklichen gemeinsam ein Ziel – und das könnte natürlich ebenso gut auch sein, autarke Strukturen zu schaffen bezüglich Land, Wald und Wasser, die den Genossen das Überleben während einer Krise gewährleisten. 

Man kann Leistungen, Vermögenswerte und sogar Erbschaften in eine Genossenschaft einbringen, was steuerliche Vorteile mit sich bringt. Eine Genossenschaft hat gegenüber einer Einzelperson ganz andere Möglichkeiten und Freiheiten.  

Um das Ganze jetzt noch auf die Spitze zu treiben: Religionsgemeinschaften genießen erhebliche Freiheiten und stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Würde man also beispielsweise eine „germanisch-heidnische Urreligion“ o.Ä. gründen, dann ließe sich für deren Anhänger wahrscheinlich sogar eine allgemeine Impfpflicht umgehen, indem man argumentiert: „Unsere Religion verbietet es uns, sich impfen zu lassen!“ Ich vermute, wenn man Religions- und Genossenschaftsgedanken klug miteinander kombiniert und alle Möglichkeiten ausschöpft, dass man dann, selbst im Deutschland unserer Tage, noch einen sicheren Rechtsraum schaffen könnte, der den Mitgliedern ein weitgehend freies Leben ermöglicht, womit man also ganz legal der allgemeinen Schröpfung, der allgemeinen Unterdrückung und den allgemeinen Untergangsschikanen entkommen könnte. 

Dies nur einmal am Rande – als Anregung für jene, die sich gerne mit solchen Dingen beschäftigen und sich in ein Recherchethema verbeißen können! Nun aber zurück zum Thema: 


Langfristige Prognose

Ich habe hier Prognosen abgegeben, die zwar noch keinen apokalyptischen Charakter aufweisen, zugegebenermaßen aber auch nicht gerade rosig sind. Bevor ich diesen Artikel abschließe, ist es mir daher ein Anliegen, zu betonen, dass es sich bei all diesen Prognosen um mittelfristige Einschätzungen handelt. 

Denn die interessante Tatsache in diesem Zusammenhang ist ja, dass wir – im Gegensatz zum letzten planetarischen Zyklus – heute über alle Antworten verfügen, die zur Lösung aller weltweiten Probleme nötig sind! Meiner Meinung nach macht das unsere Zeit einmalig. So wissen wir heute beispielsweise, was essentielle Psychopathen sind, und können sie treffsicher identifizieren. Mit diesem Wissen alleine (!) ließen sich sämtliche Probleme der Welt lösen!

Würden also alle Bewohner der Erde die Depesche über essentielle Psychopathen lesen, verstehen und anwenden, dann würden wir übermorgen bereits im Paradies auf Erden leben, das Leben wäre wunderbar, und wir würden alle anderen Probleme in Windeseile lösen. Ich meine das wortwörtlich – und bin mir über diesen Sachverhalt zu 100 Prozent sicher! Dennoch ist festzustellen, dass diese Depesche eben noch keine 100 Millionen Mal nachbestellt wurde – und dass die meisten Bürger kilometerweit davon entfernt sind, „so etwas“ überhaupt in die Hand zu nehmen. Für mich hat das etwas mit fehlendem Leidensdruck zu tun, d.h., unsere Zeitgenossen leiden noch zu wenig. 

Psychopathen
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Depesche 04–06/2021: „Den Psychopathen auf der Spur!“ Wie sich gewissenlose, eiskalte, antisoziale, zwanghaft destruktive Persönlichkeitstypen als anständige Bürger tarnen und unser aller Leben zerstören! Psychopathie viel häufiger als vermutet. CHECK-LISTE: 12 absolut treffsichere Punkte, anhand derer man Psychopathen sofort erkennen kann! Wie Psychopathie entsteht! Eine völlig neue Theorie über das Böse auf der Welt u.v.a.

Alle Lösungen sind da, aber die Menschen beschäftigen sich lieber mit dem Fernsehprogramm, alltäglichem Krimskrams oder  mit Schwurbeleien, die sie weiter in die Hölle hineinführen. Es ist zum Mäusemelken. Und selbst diejenigen, die sich mit echten Lösungen befassen, verbringen ihre Zeit oftmals lieber damit, ihre eigene Haut zu retten (was grundsätzlich nicht verkehrt ist), als anderen zu helfen. Was ich damit sagen will: Der allgemeine Leidensdruck scheint noch nicht hoch genug zu sein.   

Es besteht also eine gewisse Hoffnung, dass die Bereitschaft der Leute wächst, funktionierende Lösungen anzunehmen, sobald der Leidensdruck weiter ansteigt. Deshalb möchte ich am Ende auch noch eine langfristige Prognose abgeben: 

Nachdem wir in nächster Zeit – also kurz- und mittelfristig – noch weiter abrutschen dürften, bis es allen ziemlich elendig geht, wird sich dann aber nach und nach eine Wende einstellen. Dabei wird sichtbar werden, dass es Menschen gibt, die über Lösungen verfügen und die wirklich in der Lage dazu sind, die Dinge zum Besseren zu wenden: Gesundheit, Heilung, Gesellschaft, Politik, Recht, Wirtschaft, Finanzen, Religion, Spiritualität u.v.a.   

Würde ich nicht daran glauben, dass wir es dieses Mal mit vereinten Kräften schaffen können, dann hätte ich schon längst damit aufgehört, Depeschen zu verfassen. Dann würde ich stattdessen ein paar lukrative Mystery-Schocker schreiben, etwa von der Sorte: „Wo war Atlantis?“ – „Warum fremde Invasoren vor 12.000 Jahren die Pyramiden bauten!“ – „Wer brachte Tesla zum Schweigen?“ – „Das Buch, von dem Bill Gates nicht will, dass Sie es lesen!“ – „Die geheimen Dokumente des Vatikans: Wer Jesus wirklich war!“ usw., damit dann ein paar Hunderttausender verdienen und mich in aller Gemütsruhe auf einer kroatischen Insel zur Ruhe setzen, mein Gärtchen pflegen, allmorgendlich fröhlich im Meer schwimmen gehen, den Rest des Tages Motorrad fahren, fotografieren, komponieren – und mir abends in einem gemütlichen Restaurant am Hafen bei einem guten Wein die Mittelmeerküche schmecken lassen! Tue ich aber nicht! Warum? Weil ich an etwas glaube! 

Ich glaube daran, dass die Wahrheit siegen wird, dass die Menschen mit reinem Herzen gewinnen werden und dass sich langfristig echte, funktionierende Lösungen durchsetzen werden. Ich glaube an eine Zukunft ohne Krieg, Wahnsinn, Verbrechen, Drogen und Geisteskrankheit, in der wir als Menschheit zu neuen Höhen aufsteigen werden, ich glaube, dass wir die Wüsten der Erde begrünen, die Weltmeere säubern, die Arten schützen und den Planeten hegen werden; ich glaube an eine Zukunft, in der die Menschheit über unbegrenzte saubere Energie verfügt und wo die Völker der Erde in Würde und Freiheit leben und spirituelle Erkenntnisse gewinnen können. 

Wohl werde ich diese Welt in meinem jetzigen Körper nicht mehr erleben. Doch wenn ich dereinst gehe, will ich wenigstens sagen können: „Du hast geholfen, hast gegeben, was in Deiner Macht stand, warst fleißig, hast gearbeitet  und es wenigstens versucht!“ 

In diesem Sinne: Nichts in dieser Depesche soll Sie dazu verführen, die Flügel hängen zu lassen. Im Gegenteil: Breiten Sie Ihre Flügel aus – und fliegen Sie! Sie sind ein ewig lebender Geist. Niemand kann Ihnen in Wahrheit etwas anhaben! Es ist alles nur eine Illusion – wenn auch eine sehr überzeugende. 

Die einzige Macht, die Psychopathen besitzen, ist die, Sie zu erschrecken, d.h. fürchterliche Emotionen/Assoziationen bei Ihnen auszulösen. Wenn Sie sich dessen gewahr sind und nicht zulassen, dass solche Assoziationen und Emotionen in Ihnen aufkeimen, dann sind Sie frei!   


Bis bald und alles Liebe!

Michael Kent 


 

Von am 20.01.2026


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