Unser Saatgut - Unser größter Schatz

Ursprüngliches regionales Saatgut im Hausgarten erhalten, schützen und vermehren.

Aus Depesche 07-09/2021

Was zu Omas Zeiten noch selbstverständlich war, erscheint vielen Menschen heute der Mühe nicht mehr wert, nämlich Saatgut zu sammeln. Doch welcher Schatz geht uns da eigentlich – nicht nur kurzfristig, sondern langfristig – verloren? Erschreckende 70 Prozent aller alten Sorten sind in den vergangenen 100 Jahren verschwunden. Jede Minute, die wir darauf verwenden, durch eigene Saatguternten autark zu werden, ist eine gut investierte Minute. Wichtig dabei ist die Verwendung von samenfesten Sorten (nicht-gekreuzten Pflanzen, aus denen bei Aussaat wieder dieselbe Pflanze sprießt) – im besten Fall aus regionalem Saatgut!

In vielen Ländern der Welt haben die Menschen auch heute noch einen kleinen Gemüsegarten beim Haus. So war das früher auch bei uns. Die Abstände zwischen diesen Selbstversorgerbereichen waren nicht groß, und es entstand ein reger Austausch. Die Pflanzen glichen sich einander an, wobei typische regionale Sorten entstanden, die robust, wohlschmeckend und gut an Verhältnisse der Region (Boden, Klima usw.) angepasst waren.

Kaum zu glauben, aber auf diese Weise entstanden z.B. Tomaten und Paprika, die sogar in Sibirien gedeihen, indem sie sich optimal an die nordischen Tage und die kurze Anbausaison angepasst haben. Das geschieht aber nur dann, wenn Nachbarn innerhalb eines Ortes auch das besonders ertragreiche Saatgut von Sorten, die sich bewährt haben, untereinander tauschen! 


Probleme mit modernem industriellen Saatgut 

So etwas findet in Deutschland heutzutage kaum noch statt. Die meisten kaufen ihr Saatgut einfach im Handel. Die Abkürzung „F1“, die einem dabei häufig begegnet, bezeichnet Samen spezieller Züchtungen, die wünschenswerte Eigenschaften aufweisen. „F1“ steht für die erste Generation einer Kreuzung („F“ für lat. filia“ Tochter/Kind). Die meisten im Handel erhältlichen F1-Samen sind aber nicht nur Pflanzenkreuzungen, sondern Hybriden, d.h. Kreuzungen aus zwei sehr verschiedenen Sorten (lat. hybrida: „Mischling“). Für solche F1-Hybriden braucht man „Eltern“ mit besonders reinrassigen Merkmalen. Diese erhält man durch Inzuchtzüchtung – dabei werden Vertreter einer Sorte mit Vertretern derselben Sorte über 7, 8 Generationen hinweg vermehrt. Das praktiziert man sowohl mit der „Vater-“ als auch mit der „Muttersorte“ – und wenn man diese Eltern miteinander kreuzt, erhält man besonders leistungsstarke F1-Hybride-Nachfahren mit einer Kombination der gewünschten Eigenschaften beider Ausgangszuchtlinien. Das kann im kommerziellen Anbau vorteilhaft sein, da F1-Hybriden besonders resistent gegen Schädlinge sowie höchst ertragreich sind, hat aber auch zwei entscheidende Nachteile: 

(1) Benutzt ein Bauer solche F1-Samen und nimmt von den daraus wachsenden Pflanzen Samen und sät sie aus, dann verlieren diese F2-Nachkommen nicht nur ihre besonderen Eigenschaften, sondern vor allem auch ihre Gleichartigkeit, d.h. es sprießen Pflanzen, die ganz verschiedenartig ausfallen – groß, klein, robust, anfällig – bunt gemischt. 

(2) Handelt es sich um F1-Hybriden, sind diese oft sogar unfruchtbar. Bekanntes Beispiel aus dem Tierreich: Pferd und Esel lassen sich kreuzen – das Ergebnis (Maultier/Maulesel) ist selbst aber unfruchtbar. (Es existieren auch Ausnahmen.) 

Für den F1-Samen nutzenden Landwirt/Gärtner bedeutet dies, dass er jedes Jahr neues Saatgut einkaufen muss, wenn er den Ertragsvorteil gegenüber Nicht-Hybriden erhalten will. Während Landwirte und Gärtner in Industrieländern dies zumeist tun, verwenden arme Bauern in Entwicklungsländern aber auch die Nachkommen von Hybriden, wenn diese immer noch bessere Eigenschaften als traditionelles Saatgut aufweisen.

Im Selbstversorgeranbau ist jedoch der Erhalt von alten bewährten Sorten und eine Auslesezüchtung (die Variationen mit den wünschenswertesten Eigenschaften werden besonders vermehrt) von Vorteil. Die Abhängigkeit von Industriezüchtungen ist hier nicht wünschenswert. Zudem kommen die momentanen Klimabesonderheiten mit den trockenen Frühlingen und Sommern hinzu. An unser Klima angepasstes Saatgut hat hier klare Vorteile und muss nicht ständig gegossen und gepflegt werden. 

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Einst typischer Hausgarten in ländlichen Regionen 



Was beachtet werden sollte  

Immer wieder höre ich von Hobbygärtnern, dass sich Saatgut „abbauen“ würde. Wäre das wirklich so, hätten wir mittlerweile nichts mehr zu essen! Saatgut baut sich nur ab, wenn die Frucht für die Samenernte zur falschen Zeit geerntet wird, oder wenn nicht genug Bestäuberpflanzen vor Ort waren. Was genau zu beachten ist, wird im Folgenden aufgezeigt. 


Kreuzungen vermeiden

Unter gleichen Arten kann es zu unerwünschten Verkreuzungen kommen. Ein gutes Beispiel dafür sind die bitteren (und dann u.U. giftigen) Zucchini. Das ist kein großes Wunder, denn besonders klar treten solche Verkreuzungen speziell unter Kürbissen (zu denen auch Zucchini gehören) zutage. Daher fangen wir doch gleich einmal mit den verschiedenen Kürbisarten an: 


Kürbisse


Kürbisse haben männliche und weibliche Blüten an einer Pflanze und werden generell in drei Hauptarten unterteilt: 

• Gartenkürbisse (botanisch Cucurbita pepo), zu denen auch die Zucchini-Arten gehören, wie auch der Spaghetti-Kürbis u.v.a. Die sog. „Ufos“ (Patisson-Kürbisse, Foto unten) kreuzen sich mit diesen ein, ebenso nicht essbare Zierkürbisse. Will man also von seinen Zucchinifrüchten Samen nehmen, ist es wichtig, keine Zier- oder Gartenkürbisse in unmittelbarer Nähe zu haben, sprich nicht näher als ca. 150 Meter Luftlinie. 

• Riesenkürbisse (Cucurbita maxima). Dazu gehören Sorten wie der allseits beliebte Hokkaido (in Orange und grünschalig), der Bunte Turban, Hubbard-Kürbisse u.v.a. Sie werden teils Dutzende Kilo schwer. Wenn man also einen dieser Riesenkürbisse im Garten zieht und der Nachbar, der direkt angrenzt, auch nur diesen einen Riesenkürbis hat, dann können Samen entnommen werden. 

• Moschuskürbis (Cucurbita moschata). Das sind die feinsten Speisekürbisse. Dazu gehören die typischen, in Amerika angebauten Kürbisse, wie z.B. der längliche, beliebte Birnen- oder Butternusskürbis u.v.a. Auch hier gilt: Wenn keine weitere Moschuskürbisart in direkter Umgebung wächst, können Saaten entnommen werden.

Beim Absammeln von Saatgut sollte der Reifegrad beachtet werden! Zucchini z.B. sollten ausgewachsen und komplett hart sein (sie können auch im Haus nachreifen). Man benötigt zur Samenernte dann fast schon ein Beil, um die harte Frucht zu teilen. Bei Kürbissen ist darauf zu achten, dass der Stiel bei der Ernte gut braun ist (also der Saft eingezogen ist). Es hat keinen Sinn, Saaten von nicht-reifen Kürbissen zu nehmen, da diese nicht keimen werden. 

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Patisson-Kürbisse

Mangold und Rote Bete

Beim Mangold – einer Kulturform der Rübe – wird zwischen Stiel- und Blattmangold unterschieden, und bei den Beten gibt es verschiedene Farben: die bekannten dunkelroten mit dem färbenden Saft sowie gelbe und weiße Bete. Bringt man eine Sorte zur Blüte, sollte man sichergehen, dass keine weitere Sorte blüht und sich einkreuzt. Dies kann auch passieren, wenn der Garten neben einem Zucker- oder Futterrübenfeld liegt. Die Saaten können in ihrer Qualität durch so eine Kreuzung beeinträchtigt werden. Bringt man ein ganzes Beet Mangold gut durch den Winter und lässt die Pflanzen ausblühen, wird man beeindruckt von der Größe der Pflanzen sein. 

Bei den Rüben ist darauf zu achten, dass immer nur die größten und schönsten zur Blüte kommen. Jene, die keine schöne Rübe ausbilden konnten, werden aussortiert. Der Vorteil der Rüben liegt darin, dass sie im Herbst geerntet werden und die schönsten im Frühling aus dem Winterlager bzw. Erdkeller geholt werden und wieder eingesetzt weiterwachsen können. Lässt man die Rüben in der Erde, kann es sein, dass Mäuse die Ernte übernehmen werden!


Tomaten, Paprika und Chili

Bei Nachtschattengewächsen ist es sehr einfach, Saaten zu gewinnen. Sie sind die idealen Einsteigerpflanzen in Sachen Saatgutvermehrung! Zumeist handelt es sich bei ihnen um Selbstbestäuber, d.h. der Wind trägt zur Befruchtung bei! Dies kann auch der Grund dafür sein, dass Tomaten im windstillen Gewächshaus nicht recht fruchten wollen, wogegen sie in Töpfen an der Hauswand oftmals geradezu überreich tragen. 

Einen Strich durch die Rechnung macht uns mittlerweile die Hummel, denn sie hat gelernt, Tomatenblüten anzubeißen, bzw. geht besonders gerne auch auf Fleischtomatenblüten. Nur durch die Hummel kann es zu Tomatenverkreuzungen kommen. Beachten sollte man bei der Saatguternte natürlich, dass immer die schönsten, wohlschmeckendsten bzw. die am frühesten reifen Früchte genommen werden. Wir wollen schließlich die Information „frühe Reife“ weitergeben, um ertragreiches Saatgut zu erhalten!  Ebenso bei Paprika- und Chilipflanzen. Wir nehmen das Saatgut von den ersten Früchten! Hier sollte jedoch unbedingt beachtet werden, dass süße Paprika nicht neben scharfen Chilipflanzen stehen. Die Schärfe geht sonst in der nächsten Generation auf die großen Blockpaprika über. Nicht jeder mag das! Also die Süßen immer separat zu den Scharfen anbauen!

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Das von Hannelore Zech gewonnene Saatgut ist über die Website waldgartenprodukte.de erhältlich.



Kartoffelsaatgut

Auch Kartoffeln können Saatgut ausbilden. Jedoch wird dieses hauptsächlich für die Zucht neuer Sorten verwendet. Allgemein nimmt man Saatkartoffeln von den Erntekartoffeln ab, um die Sorte für den Eigenanbau zu erhalten. Dazu werden nicht die kleinsten oder Überbleibsel verwendet, sondern die schönsten, wohlgeformtesten. Diese lagert man extra ein, treibt sie zu gegebenem Zeitpunkt vor (Ende März) und legt sie angekeimt ab dem 15. April in den Boden. So können mehrere Sorten nebeneinander angebaut werden, ohne Verkreuzungen befürchten zu müssen. Nur beim Anbau von Kartoffelsamen entstehen Kreuzungen (wenn andere Sorten nebenan stehen und blühen). Die Voranzucht sollte im Februar oder März beginnen, die kleinen Pflanzen können dann nach den Spätfrösten im Mai ausgepflanzt werden. 


Doldenblütler

Hierzu gehören Karotten, Pastinaken, Knollenfenchel und Wurzelpetersilie. Auch hier ist es wichtig, die richtige Information an das Saatgut weiterzugeben. Wir sortieren also jene Wurzelpflanzen aus, die dem entsprechen, was wir haben möchten, und erhalten sie zur Saatgutvermehrung. Zur Not können von der jeweiligen Wurzel bis zu 2/3 der Länge gegessen werden. Der obere Schopf kann im 2. Jahr wieder in die Erde gesetzt werden, damit die Wurzel wieder austreiben und blühen kann. So ein Doldenblütler erzeugt eine Menge Samen. Auch hier brauchen wir ein großes Beet, um Inzucht zu vermeiden. Wildformen der Doldenblütler, wie wilde Möhre und Pastinake, sollten nicht in der Nähe stehen, sonst kreuzen sich diese ein, und die gewünschte Zuchtinformation geht wieder verloren. Wegen der Zweijährigkeit der Wurzeln braucht man ein gutes Winterlager (am besten Erdkeller), und genug schöne Wurzelexemplare, um die Sorte dauerhaft erhalten zu können. 


Kohlarten

Die Familie der Kohlarten ist groß! Die meisten davon sind Starkzehrer (Pflanzen, die dem Boden viele Nitrate und Mineralstoffe entziehen), dürfen also nur alle 4 Jahre auf demselben Platz stehen. Dazu gehören Weiß-, Rot- und Spitzkohl, Wirsing, Blumenkohl und Brokkoli, Grün-, Rosen-, China- und Schnittkohl, Pak Choi (chinesischer Senfkohl), Kohlrabi, Steckrüben (Runkelrübe, Kohlrübe, Erdkohlrabi) und Asiasalat. Manche von ihnen sind sehr einfach in der Vermehrung. Brokkoli geht im selben Jahr des Anbaus noch in Blüte und in den Samenstand, auch der Blumenkohl, Schnittkohl und der Asiasalat. Es sollte hierzu nur früh genug mit dem Anbau begonnen werden, damit die Samen auch ausreifen können.

Die meisten Kohlarten sind aber zweijährig, gehen also im zweiten Jahr erst in die Blütenphase über. Das ist bei den winterharten Sorten wie Rosen- und Grünkohl kein Problem. Sie bleiben einfach auf dem Beet. Man erntet die Röschen ab, beim Grünkohl gerne auch die unteren Blätter. Die nicht so schönen Pflanzen werden komplett geerntet. Auch hier sollen nur die Schönsten in den Samenstand gehen und sich vermehren. Bei den Kopfkohlarten, Kohlrabi und Steckrüben braucht man einen geeigneten Überwinterungsplatz (bei Kopfkohlarten sollten die Wurzeln noch dran sein). Im Frühling wird eingepflanzt, und die optimalsten Köpfe dürfen blühen! Auch bei den Kohlarten sollten genug Befruchtungspartner vor Ort sein! So etwa 50 Pflanzen bzw. Wurzeln sollten es schon sein, um alle genetischen Informationen stabil beisammen zu halten. 


Salate

Salate eignen sich optimal für Anfänger in der Saatgutvermehrung. Man braucht nicht viel Platz, und ein Salatkopf ist sich selbst genug! Man muss also nicht ein ganzes Beet Salatköpfe auswachsen lassen, es reichen pro Sorte 2 bis 3. Diese produzieren eine immense Menge Samen. Werden sie nicht geerntet, dann säen sie sich selbst aus. Im Jahr darauf kann man sich dann an der unerwarteten Ernte freuen. Für die Ernte zur Salatvermehrung eignet sich ein sonniger trockener Tag, sobald sich die Samen mit den weißen Puscheln oben (Foto) leicht aus den Hülsen ziehen lassen. 

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Samenstände des Kopfsalates

Radieschen, Rettiche ...

Auch sie sind einfach in der Vermehrung. Man muss sie nur auswachsen lassen. Doch auch hier gilt, nur die größten und schönsten stehen zu lassen, genug Platz für den Blütenstand einzuplanen und die Schote erst zu ernten, wenn sie rascheltrocken ist. Nur wenn die Samen ganz ausgereift sind, keimen sie auch gut! Übrigens sind auch die grünen Samenschoten (Foto) lecker zu essen – und außerordentlich dekorativ auf dem Teller oder in Salaten. 


Wie Ihr zu Hause am leichtesten beginnen könnt

Am besten, man beginnt in der Vermehrung mit den einfachen Arten. Für Hausgärtner mit wenig Platz eignen sich Salate, Tomaten, Paprika, Auberginen und Blumensamen (z.B. Ringelblumen, Sonnenblumen, Malvenarten, Nelkenarten usw. ) für die eigene Saatgutentnahme. 

Beachtet bitte auch immer den richtigen Anbauzeitpunkt, damit auch alles gut ausreifen kann. Die Lagerung des Saatgutes sollte trocken, kühl und dunkel geschehen. Papiertütchen eignen sich gut, auch Schraubgläser. Dazu muss das Saatgut aber zu 100 Prozent trocken sein, sonst kann es zu Schimmelbildung kommen und die ganze Arbeit war umsonst. 

Bedrohlich für die Sämereien können auch Schädlinge wie Lebensmittelmotten oder Bohnenkäfer werden. Sie fressen einfach unsere Arbeit auf! Das meiste Saatgut ist über einige Jahre lager- und auch keimfähig. Wir müssen also nicht jedes Jahr alle Sorten vermehren. 

Nur bei Sorten wie Petersilie, Hafer- und Schwarzwurzel sowie Pastinaken ist es wichtig, möglichst frisches Saatgut zu haben, denn sie verlieren schnell ihre Keimfähigkeit. 

Wurden hier genug Erfahrungen gesammelt, kann man sich mit anderen Hobbysaatgutvermehrern zusammenschließen und sich die Arbeit mit den restlichen Saaten aufteilen. Nach der Saatguternte kann man sich wieder treffen und die Arten miteinander tauschen, ebenso wie seine Erfahrungen. So hat jeder was von allem, und auch der Platz dafür wird reichen! 


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Gemüse- und Blumen-Vielfalt 

Die Saatgutvermehrung kann zu einem richtigen „Virus“ werden! Und ja, es ist ansteckend! Bedenken wir die Vielfalt an Tomaten (ca. 8000 Sorten) oder Bohnen (ca. 1800 Sorten), Chilis, Auberginen, Rüben und Kürbissen – mit all ihren vielfältigen Farben, Formen und Geschmacksvarianten –, dann kann das nur mit einer Sammelleidenschaft enden. Das nur zur Vorwarnung! Diese „Krankheit“ endet aber zum Glück meist mit üppigen Gärten, vollen Tellern und einer großzügigen Speisekammer voller Leckereien.  

Um dauerhaft gute Gemüsequalität zu ernten, sollten wir aber nicht nur auf unser Ausgangssaatgut achten (samenecht), sondern auch auf unsere Böden. Was wir diesen entnehmen, sollten wir auch zurückgeben – an Nährstoffen und Mineralien, durch Kompostwirtschaft, Mulchwirtschaft, Wurmkomposter, Mineralien, Gesteinsmehle und vieles andere. Dazu aber mehr in einem extra Artikel (Anm: Enthalten im Themenheft Selbermachen, Band 3 ). 

Nun wünsche ich Euch viel Freude mit dem Anbau, gute Ernten und reiche Saatgutfülle.

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Von am 15.11.2023


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