Umweltgifte

Willkommen im neuen Jahr 2026 – mit der letzten Depesche des Jahres 2025, die sich heute in ihrer Gänze einem wichtigen Thema widmet, nämlich den im Volksmund so genannten Umweltgiften – fachlich präziser Umweltschadstoffe genannt – vor allem deshalb, weil sie nicht direkt und kurzfristig wie ein normales Gift wirken, sondern langfristig. Kommt man mit einem herkömmlichen Gift in Berührung, erleidet man sofort nachteilige körperliche Reaktionen – je stärker das Gift, desto schlimmer ... 

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Editorial zu Depesche 23+24/2025

... Das ist bei den Umweltschadstoffen nicht der Fall. Sie wirken schleichend. Eben das macht sie so gefährlich, denn: Der Mensch bemerkt nicht/kaum, wenn er Umweltschadstoffen ausgesetzt ist. Sie erzeugen keine unmittelbare nachteilige Reaktion. Ist man langfristig immer wieder geringen Dosen ausgesetzt, zeigen sich irgendwann unspezifische Symptome: Man schläft vielleicht nicht mehr so tief, so fest, ist nach dem Aufstehen nicht frisch und energiegeladen, die Konzentrationsspanne verkürzt sich, man braucht einen kurzen Mittagsschlaf, dann einen längeren, die Haut reagiert empfindlicher usw. All diese Dinge können zwar auch andere Ursachen haben, sind aber eben auch Anzeichen für eine langfristige Belastung mit Umweltschadstoffen, mit schädlichen chemischen Substanzen also, die sich schleichend im Körper anreichern, ihn belasten, Reserven verbrauchen, ihn an seine Grenzen bringen, die Hormone stören, stille Entzündungen fördern oder die allgemeine Entgiftungskapazität mindern.

Die ganzseitigen Kästen, die wir im Hauptartikel integriert haben, verraten, was die wichtigsten dieser Umweltschadstoffe sind, wo sie entstehen, wie sie in den Körper gelangen, was sie dort tun, aber auch, was sie nicht tun – und noch wichtiger für die Zukunft: wie wir die Aufnahme minimieren und künftige Belastungen unseres Körpers somit also absenken können. 

Doch damit nicht genug! Denn wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, jemand also schon unter Auswirkungen dieser Schadstoffe leidet, geht es zwar immer noch um Wissen und Vermeidung bzw. darum, den Alltag neu zu ordnen, um weitere Belastung zu minimieren – vor allem aber ums Ausleiten: Wie bekommt man die angesammelten Schadstoffe aus Jahrzehnten wieder aus seinem System, entfernt sie aus den Körper- und Organgeweben?   

Die Ausleitung von Umweltschadstoffen ist ein heikles Thema, denn in der alternativ-heilkundlichen Szene wird dazu zwar manch Sinnreiches, aber eben auch Sinnloses, Falsches oder gar Gefährliches verkündet. Da ist von Wundersubstanzen die Rede, von Wunderkräutern, Wunderalgen oder Wundertinkturen, von denen man nur ein paar Tröpfchen zu sich nehmen bräuchte usw. Solche unzulässig vereinfachenden Fehlinformationen sind manchmal noch schlimmer als die Schadstoffe selbst. 

Es gibt auch sog. Heilpraktiker, die sich nur auf irgendein Verfahren konzentrieren und allen, die hilfesuchend zu ihrer Tür hereinkommen, die Therapie XYZ zur Ausleitung von Schwermetallen anraten – ohne vorherige gründliche Anamnese, ohne passenden Befund, ohne Labor, ohne Differentialdiagnose – und auch, ohne  den Körper vorher stabilisiert zu haben, ohne Alltagsroutinen vorher darauf optimiert, vorbereitet, angepasst zu haben usw.

Der langen Rede kurzer Sinn: Umweltschadstoffe auszuleiten braucht eine sinnvolle Ordnung, braucht Struktur, eine Reihe aufeinander aufbauender sinnvoller Schritte und Voraussetzungen. Welche das sind, erfährst Du im Artikel von Frau Dr. med. Petra Wiechel. Die Fachärztin, Expertin für Biologische Medizin und Umweltmedizin sowie Chefärztin der Swiss Mountain Clinic, beschäftigt sich seit Jahrzehnten genau damit. Die Erfolge, die sie in diesem Bereich erzielt, sind derart, dass inzwischen Menschen aus der halben Welt zu ihr in die Schweiz gereist kommen. Nicht aber, weil sie ein „Wundermittel“ verabreichen oder eine „Wundertherapie“ anbieten würde, sondern weil sie einem grundsoliden Konzept folgt, das so einfach ist, dass es fast schon weh tut. Petra Wiechels Zauberworte heißen: Ruhe, Ordnung, Vernunft, ein Schritt nach dem anderen. 

Wie immer, wenn es um medizinische Themen geht, haben wir auch heute wieder der Allgemeinverständlichkeit erste Priorität eingeräumt – und es geschafft, medizinischen Fachjargon fast komplett zu vermeiden.  Herausgekommen ist dabei ein Artikel, der fachlich fundiert ist, den man aber trotzdem mühelos lesen kann. Freue Dich auf viele wichtige neue Erkenntnisse ab Seite 7. Doch damit nicht genug, denn noch etwas sehr Schönes hat sich zugetragen ...

Die Swiss Mountain Clinic nennt sich „Internationales Kompetenzzentrum für Regulations- und Ursachenmedizin“. Die Privatklinik von Ulf Wiechel (Klinikleitung) und seiner Frau, Dr. med. Petra Wiechel (Chefärztin), wird von Gästen aus aller Welt besucht. Sie liegt idyllisch, zwischen Kastanienhainen, auf rund 700 m Meereshöhe auf der Sonnenseite der Graubündner Alpen (5 km bis ins Tessin). Kontakt: [info@]swissmountainclinic.com · Telefon: 0041 (91) 820 40 40. 

„Selbstheilung statt Schmerzmittel“

Durch unser Buch „Revolutionäre Heilmethoden der Zukunft“ haben sich Alexander Glogg vom Schweizer Gesundheitssender QS24 und das Ehepaar Jerkov (Tatyana Jerkova und Georgi Jerkov, siehe Depesche 20/2017 „Russische Heilkunde“ ) kennengelernt. Beide sind ja jeweils mit einem Interview im Buch vertreten. Nun hat Alexander im Rahmen seines Fernsehsenders QS24 die beiden Jerkovs zur Frage Selbstheilung und Heilwissen vergangener Kulturen interviewt. Das interessante, begeisternde und auch humorvolle Interview findest Du z.B. bei YouTube unter dem Titel: „Selbstheilung statt Schmerzmittel: Was alte Kulturen uns voraus hatten | Erfahrungsmedizin | QS24“ oder direkt hier:

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Sehr schönes und interessantes Interview. Ich durfte selbst an einem Seminar (der Jerkovs) teilnehmen und konnte hinterher besser sehen. Das ist kein Hokuspokus, es funktioniert. Zudem sind Tatyana und Georgi so hilfsbereite und herzliche Menschen, alleine sie kennenzulernen, macht eine Teilnahme lohnenswert!“ Ein anderer: „Wunderbar. Vielen Dank Alexander, wie immer, sehr lebendiges Gespräch. Die Themen sind sehr inspirierend, altes Wissen, das Gott sei Dank wieder zur Anwendung kommt.

Ein Kommentator
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Lukanga Mukara – jetzt vertont 

Nach vier Monaten kreativer Arbeit gibt es nun die Vertonung der Briefe des Lukanga Mukara: 19 Musikstücke, die aufeinander aufbauen und eine außergewöhnliche Geschichte erzählen. Falls Du das Themenheft „Lukanga Mukara“ gelesen hast (empfehlenswert), kennst Du die Geschichte ja schon: Der Lebensreformer Hans Paasche ließ im Jahr 1912 einen fiktiven Afrikaner  (eben den „Lukanga Mukara“) ins wilhelminische Deutschland reisen und seinem König Ruoma im (damaligen) Lande Kitara in mehreren Briefen die Kultur der „Wasungu“ (Deutschen) schildern. Der Reiz entsteht durch den Wechsel der Perspektive: Ein von jeder sog. „Zivilisation“ verschonter Afrikaner richtet seinen nicht-betriebsblinden, ungetrübten Blick auf die hiesigen Sitten und Gebräuche und schildert sie seinem König.  

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In meiner Vertonung verstehe ich den Lukanga aber nicht als Kritik an Deutschland per se, sondern als neuen Blickwinkel. Es geht darum, unsere Sichtweise zu hinterfragen, unsere Welt einmal mit unverbrauchten Augen anzuschauen. Dabei werden wir erkennen, dass nicht alles, was wir hierzulande für gegeben und gut halten, dies auch ist. Wir werden erkennen, dass es im Leben auf andere Dinge ankommt als auf Fortschritt, Technik, Geld und Wirtschaftswachstum … dass es im Leben noch edlere Werte gibt als jene, die wir hierzulande hochhalten. Dass es auch noch ganz andere Maßstäbe an das Leben gibt. Dass man die Dinge ganz anders werten kann, als wir es hier gewohnt sind. Das ist die Botschaft der Lukanga-Lieder. 

Dieselben wirken dabei tief emotional, nehmen einen mit in eine andere Welt – sowohl in eine afrikanische als auch eine vergangene – und stoßen einen dann mitten hinein in den politischen und kapitalistischen Wahnsinn der Gegenwart, werfen Sinnfragen auf – und rufen am Ende aber nicht laut „Hurra“, sondern führen sanft zurück zur Schönheit und Einfachheit des natürlichen Lebens.

Der Lukanga bietet einen anderen Blick auf unsere moderne Welt. Ich ließ die Lieder daher auch nicht mit Akzent singen, was mir zu kitschig gewesen wäre. Die Klangwelt der Stücke ist auch nicht rein afrikanisch, nur mit afrikanischem Timbre. Die Lieder beginnen afrikanisch, werden dann aber, je mehr Zeit Lukanga in Deutschland verbringt, immer westlicher, und enden mit einer symphonieartigen Hymne zur großen Hoffnung der damaligen deutschen Reformbewegung, die Lukanga sehr bewunderte, kehren dann aber wieder zurück nach Afrika. Hol Dir die CD, höre Dir die Stücke in einer ruhigen Stunde an, während Du das Begleitheft dazu liest – und Dich von mir auf eine bewegende emotionale Reise entführen lässt, die Dich am Ende aber in die Ruhe führt. 

19 Lieder, die sowohl im universal-kompatiblen mp3-Format geliefert werden, als auch im neuen FLAC-Format für hohe Klangqualität (auf USB-Stick), sowie zudem als herkömmliche Musik-CD – wie immer mit hochwertig gedrucktem, 32-seitigem Begleitheft. Heft, USB-Stick und CD zusammen: € 22,50 

Das neue Abo 

Damit sind wir bei einer weiteren Neuigkeit: Am 1. März 2026 feiert die Depesche ihren 25. Geburtstag. Zu diesem Datum werde ich etwas Neues anbieten, eine neue Art Abo. Du weißt, ich denke Dinge gerne neu – nicht nur im Leben, nicht nur in der Depesche, sondern eben auch in der Musik.  

Moderne Werkzeuge helfen mir, meine musikalischen Ideen so schnell umzusetzen, wie es früher nicht möglich war. So kann ich Musik in nie gekannter Geschwindigkeit entstehen lassen. Jeden Tag erschaffe ich derzeit neue wundervolle, berauschende, verträumte, verspielte, raffinierte Musik, wie auch solche, die man zuvor noch nie gehört hat (wirklich), die einen in andere Welten entführt, in andere Universen. Kurzum: Ich produziere derzeit mehr Musik als je auf ein Album passen würde, selbst dann, wenn ich jeden Monat eines veröffentlichen würde. Deshalb habe ich mir etwas Neues ausgedacht, von dem ich hoffe, dass es Dir gefallen wird: Das Musik-Abo. 

Du bekommst für ein paar wenige Euro im Monat an jedem Tag des Kalenders ein neues Musikstück von mir per E-Mail zugesandt – jeweils begleitet von einigen Infos zur Entstehung, zur Geschichte, zur Idee – und bei Liedern natürlich mit Liedtext.  Das Tolle ist: Du bekommst bei diesem Musikabo eben auch jene Stücke, die zu außergewöhnlich sind, um sie je auf ein Album zu packen, Du bekommst dann auch mal MiKe am Klavier, bekommst eigene symphonische Kompositionen von mir, alte, aufbereitete Studioaufnahmen. Du bekommst Klassisches, Instrumentales, Orchestrales, aber auch Modernes, Rhythmisches, Avantgardistisches, Experimentelles, Außergewöhnliches – prachtvolle Orchestermusik, Space-, Synthesizer-, Klavier-, aber auch Rockmusik, zarte Träumereien und bombastische Hymnen, kurzum: Musik, die sonst keiner bekommt auf dieser Welt. Jeden Tag ein Stück, jeden Tag eine E-Mail von mir. Und das Beste: Du kannst kostenfrei beginnen – und natürlich, wie immer bei mir: ohne Tricks und doppelten Boden. 

Konkret: Ab 1. März 2026 kannst Du Dich auf der Website mikemachtmusik.de im Abo eintragen – und bekommst dann 31 Tage lang jeden Tag ein neues Musikstück. Wenn Dir die Musik nicht gefällt, bestellst Du das Abo auf der Webseite einfach wieder ab – und hast dann keine Kosten gehabt! Falls Du das Abo weiter haben möchtest, lass es einfach weiterlaufen. Fertig. Es läuft dann weiter, so lange Du es haben möchtest. Wer irgendwann keine Lust mehr hat auf neue Musik, weil sein Handy oder Player bereits überläuft, der meldet sich einfach auf der Webseite wieder ab – und fertig! 

So, genug der Vorrede – nun eifrig hinein ins Abenteuer – alles Liebe!

Michael 

PS. Abschließend noch das in den Leserzuschriften erwähnte Lied „Die große Karawane", dessen Text mir von Leserin Marlies zugesandt wurde. Viel Spaß beim Anhören :-) 

Marlies & MiKe - Die große Karawane

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Von am 02.01.2026


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