Seelenarchiv, Erinnerung, Verstand und Unterbewusstsein

In einer Welt voller Chaos, Ablenkung und täglich neuer Skandale verlieren wir leicht den Blick für das Wesentliche – nämlich für uns selbst. Diese Depesche setzt genau dort an: beim Menschen, seinem Denken und seinem inneren Kompass. Während draußen der Irrsinn tobt – sei es politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich –, widmen wir uns im heutigen zweiten Teil der Serie „Die vier Teile des Menschen“ dem, was hinter all dem Wahnsinn steckt: unserem Verstand, unseren Denkblockaden und den Ursachen für unvernünftiges, ja oft zerstörerisches Verhalten. Denn erst wenn wir begreifen, wie wir wirklich „ticken“, kann sich auch im Außen etwas ändern. Diese Depesche ist kein Nachrichtenüberblick – sie ist eine Einladung zu einer inneren Forschungsreise. Schritt für Schritt. Seite für Seite.

Editorial zu Depesche 13+14/2025

Was uns wirklich steuert – und warum das Weltgeschehen so ist, wie es ist

Herzlich willkommen zur neuen Depesche mit der Fortsetzung der Serie „Die vier Teile des Menschen“. Im heutigen zweiten Teil geht es darum, wie wir „ticken“ ... es geht also um unseren „Kopf“, unser Denken, unseren Verstand, sozusagen um den „Speicher der Geistseele“, um unser Archiv im Inneren. Aber auch darum, was unser Denken blockiert und sabotiert – und was den Menschen zu einem derart unvernünftig und oftmals auch zerstörerisch handelnden Wesen macht. Das bringt uns sogleich zu ein paar Anmerkungen zu einigen üblen Ereignissen der Gegenwart. 

Manche Depeschenbezieher finden es schade, dass ich in den letzten Jahren weniger Depeschen als früher zu den aktuellen Geschehnissen der Gegenwart geschrieben habe. Sie lieben es, wenn ich aktuelle Ereignisse auf den Seziertisch lege und fein säuberlich zerlege, wie z.B. beim 11. September, bei diversen Attentaten, bei politischen Begebenheiten oder beim Klimaschwindel etc. Sie lieben es, wenn sich am Ende eine völlig neue Sicht ergibt: auf das Wer, das Wann, Wie und Warum. 

Leider geschehen solche Geschichten heute ja sogar öfter als früher. Man könnte gar nicht so viele Depeschen schreiben, wie es neue Skandale gibt. Allein im letzten Jahr z.B. die verrückte Bundestagswahl oder die Tricks des BlackRock-Mannes Merz, der gleich nach Amtsantritt schnell mal 900 Milliarden für den Ukraine-Krieg locker machen wollte. (Als das letztlich nicht klappte – bisher sind ja nur vier Milliarden geflossen –, hat BlackRock angekündigt, sich aus dem Wiederaufbau-geschäft in der Ukraine zurück-zuziehen, was dem Krieg nun eine neue Wendung gibt.)

Neben dem Russland-Ukraine-Krieg hätten wir auch dem Wahnsinn im Gaza-Streifen eine Depesche widmen können oder dem kürzlichen Angriff von Israel auf den Iran. Nebenbei hätten wir den Flüchtlingsirrsinn depeschal verarbeiten können, wie auch das deutsche 500-Milliarden-Paket zur „Bekämpfung“ des Klimawandels.

Warum also heutzutage kaum mehr jeweils eigene Depeschen zu solchen Themen? Erstens: Für mich sind all diese Ereignisse etwa so interessant und spannend wie die Frage, welcher Insasse nun wieder dies oder das angestellt hat. Verstehst Du? Wir haben das Pech, in eine Irrenanstalt inkarniert worden zu sein. Der eine läuft mit eingesteckter Hand im Revers herum und hält sich für Napoleon, der zweite für einen neuen Jesus-Christus-Weltenretter, der dritte ist ein Narzisst und Egomane, der vierte ein krimineller, gewalttätiger Psychopath. Nun, was erwarten wir von diesen Leuten? Wir erwarten, dass sie irre, kriminelle Dinge tun, nicht wahr? Wir erwarten Selbstsucht, Eigennutz, Betrug, Gewalt usw. Es ist doch nun wirklich völlig einerlei, wer da nun wieder was genau tut, denn wir wissen eh schon: Es ist einfach nur Irrsinn.

Zweitens: Die Depesche verstand sich nie als Enthüllungsmedium, sondern eher als „Fortsetzungsfernlehrgang fürs Überleben auf der Erde“. Will man hier nicht als degeneriertes Sklavenrädchen im golden getünchten Hamsterrad enden, muss man die Grundprinzipien, Mechanismen und Hintergründe kennen. Sobald man sie kennt, versteht man, was vor sich geht. Weiß man etwa, wie der erste Weltkrieg entstand (wer, wie und warum, siehe Titanic-Depesche), versteht man auch das Ziel aktueller Kriege. Da braucht’s doch nicht jedesmal wieder eine neue Depesche.


Der unsichtbare Krieg – wie Zerstörung heute ohne Bomben funktioniert

Was die Leute aber immer wieder gerne vergessen, wenn es ums Thema Krieg geht: Beim heutigen Stand der vernetzten Globalisierung sowie Medien- und Informationstechnologie usw. existiert keinerlei „Notwendigkeit“ mehr für einen herkömmlichen Krieg – mit Militär, Bomben, Flugzeugen usw.

Schau Dir doch nur mal an, wie aktuell der Krieg gegen uns geführt wird, gegen eine Nation also, die nicht einmal mit der geballten Militärmacht der halben Welt in zwei Weltkriegen vernichtet werden konnte. Die Deutschen waren einfach nicht totzukriegen. Kaum hatte man sie geschlagen, sind sie wieder aufgestanden und haben alles neu aufgebaut. Sie haben den 1. WK überlebt, den 2. WK und sogar die „Wiedervereinigung“. Aber jetzt, heute, verlieren sie, das heißt, die Deutschen fallen erstmals in der Geschichte, ja sterben regelrecht aus. 

Wie führt man den Krieg gegen Deutschland? Mit der Zerstörung der Wirtschaft (Klima), mit Steuern, mit der Vernichtung von Werten, mit der Senkung der Geburtenraten (Gender-Gaga, mRNA-Giftspritze u.a.), mit unkontrollierter Zuwanderung, mit einem ruinösen Gesundheitssystem, mit korrupten Massenmedien, mit einem degenerierten Bildungssystem ... Das ist effektiver als ein konventioneller Krieg mit Waffen.  

Wird also heute noch ein konventioneller Krieg geführt oder angedroht, geht’s dabei um etwas anderes: ums Geschäft, ums Geld, um den Machtausbau des westlichen Zentralbanksystems, um Gewinne der Rüstungs- u.a. Industrien – und um die Angst der westlichen Bevölkerungen, in einen Krieg verwickelt zu werden, die aber ihrerseits auch nur gebraucht wird, um die Bereitstellung von „Regierungsgeldern“ zu rechtfertigen – siehe Merzens 900 Milliarden. Immer dasselbe alte Spiel – ausführlich beschrieben im Themenheft „Schattenmacht“. Und deshalb schreibe ich viel lieber Depeschen wie die heutige, die darlegen, was der einzige Kampf ist, den zu führen sich überhaupt lohnt – nämlich den „Kampf“ gegen die menschliche Unvernunft. 

Was nützt es uns zu wissen, welcher Irre nun wieder – offen oder heimlich – welchen Irrsinn begangen hat? Natürlich nichts. Es mag spannend sein, mag Auflage erzielen, hat aber keinerlei praktisch verwertbaren Nutzen. Der Mensch versteht sich selbst nicht, ist Opfer seiner eigenen unterbewussten irrationalen Neigungen. Nur deshalb jagt ein Irrsinn den nächsten. Beginnt er aber, sich zu verstehen, wird sich auch der Wahnsinn auf der Welt Schritt für Schritt lichten. 

Einige Zehntausend, die sich auf die Reise begeben und höhere Bewusstseins- und Erkenntnisstufen erlangen, reichen schon aus, um die Verhältnisse auf der Welt langsam, aber sicher zu verändern. Und deshalb sind Depeschen wie die heutige immens wichtiger als die neuesten Enthüllungen aus dem Irrenhaus, denn sie helfen dabei, dass aus dieser Irrenanstalt irgendwann ein Sanatorium werden kann – und eines Tages vielleicht sogar ein Paradies. Auf Seite 9 geht die Reise los. 

Freu Dich auf eine spannende und erhellende Abenteuer- und Entdeckungsreise, bei der auf jeder Seite neue Erkenntnisse auf Dich warten. 

Bevor Du ins heutige Lesevergnügen einsteigst, lass mich Dir sagen, dass der folgende Hauptartikel wirklich Seite für Seite aufeinander aufbaut. Es werden ein paar unvermeidliche neue Fachwörter eingeführt und erklärt. Man hat echt nur dann eine Chance, die Lesereise mit persönlichem Gewinn, Genuss und Bereicherung zu erleben, wenn man den Artikel in einer ruhigen Stunde Seite für Seite liest. Querlesen funktioniert nicht! Dies nur am Rande. 

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Von am 29.07.2025


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